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Nach sieben Bänden findet diese wirklich herzerwärmende und wunderschöne Geschichte nun ihr Ende.
Der letzte Band bietet uns nicht nur den großen Kampf zwischen Senzou und Gyouken – der übrigens mit wirklich wunderschönen Illustrationen umgesetzt wurde –, sondern zeigt auch, wie die anderen Füchse und die Makami-Wölfe alles daran setzen, ihre Freunde vom Miasma zu befreien. Besonders gefallen hat mir, wie dieser Abschluss alle offenen Handlungsstränge zu einem runden Ende zusammenführt. Wir erleben nicht nur den Kampf selbst, sondern auch, wie es Senzou danach geht und welche Auswirkungen die Ereignisse auf ihn und die anderen haben. Gerade dieser Blick auf Gefühle, innere Konflikte und die Folgen des eigenen Handelns macht den Band für mich besonders stark. Der Fuchs und der Kleine Tanuki hat über alle sieben Bände hinweg gezeigt, wie es sich anfühlt, ausgestoßen zu sein und mit der eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Die Reihe thematisiert, wie schwer das Leben werden kann, wenn man immer wieder auf seine vermeintlichen Fehler reduziert, verurteilt und kritisiert wird. Dass diese Themen durch Tiere beziehungsweise die Bakeneko und andere übernatürliche Wesen vermittelt werden, funktioniert meiner Meinung nach unglaublich gut und macht die Botschaften noch greifbarer. Rundherum bin ich sehr froh darüber, dass die Geschichte ein so gelungenes Ende bekommen hat. Gleichzeitig macht es mich aber auch etwas traurig, dass die Reise mit Senzou, Manpachi und all den anderen nun vorbei ist. Diese Reihe hat mich über alle sieben Bände begleitet und gezeigt, wie wichtig Vergebung, Freundschaft und das Überwinden der eigenen Vergangenheit sein können. Für mich ist Der Fuchs und der Kleine Tanuki eine wunderschöne Geschichte, die nicht nur mit ihren Illustrationen, sondern vor allem mit ihren Themen und Charakteren lange im Gedächtnis bleibt.
27. Juni 2026
Nach sieben Bänden findet diese wirklich herzerwärmende und wunderschöne Geschichte nun ihr Ende.
Der letzte Band bietet uns nicht nur den großen Kampf zwischen Senzou und Gyouken – der übrigens mit wirklich wunderschönen Illustrationen umgesetzt wurde –, sondern zeigt auch, wie die anderen Füchse und die Makami-Wölfe alles daran setzen, ihre Freunde vom Miasma zu befreien. Besonders gefallen hat mir, wie dieser Abschluss alle offenen Handlungsstränge zu einem runden Ende zusammenführt. Wir erleben nicht nur den Kampf selbst, sondern auch, wie es Senzou danach geht und welche Auswirkungen die Ereignisse auf ihn und die anderen haben. Gerade dieser Blick auf Gefühle, innere Konflikte und die Folgen des eigenen Handelns macht den Band für mich besonders stark. Der Fuchs und der Kleine Tanuki hat über alle sieben Bände hinweg gezeigt, wie es sich anfühlt, ausgestoßen zu sein und mit der eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Die Reihe thematisiert, wie schwer das Leben werden kann, wenn man immer wieder auf seine vermeintlichen Fehler reduziert, verurteilt und kritisiert wird. Dass diese Themen durch Tiere beziehungsweise die Bakeneko und andere übernatürliche Wesen vermittelt werden, funktioniert meiner Meinung nach unglaublich gut und macht die Botschaften noch greifbarer. Rundherum bin ich sehr froh darüber, dass die Geschichte ein so gelungenes Ende bekommen hat. Gleichzeitig macht es mich aber auch etwas traurig, dass die Reise mit Senzou, Manpachi und all den anderen nun vorbei ist. Diese Reihe hat mich über alle sieben Bände begleitet und gezeigt, wie wichtig Vergebung, Freundschaft und das Überwinden der eigenen Vergangenheit sein können. Für mich ist Der Fuchs und der Kleine Tanuki eine wunderschöne Geschichte, die nicht nur mit ihren Illustrationen, sondern vor allem mit ihren Themen und Charakteren lange im Gedächtnis bleibt.
27. Juni 2026





