Der frühe Vogel
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Beschreibung
Mördersuche mit Möwe − Hobbydetektivin Rosa Fink ermittelt. Cosy Crime am Wattenmeer für Fans von Gisa Pauly und Lotte Minck
»Mit gesenkter Stimme sprach der Hauptkommissar vertraulich weiter. ›Rosa, der Kollege, der die Anzeige aufgenommen hat … nun ja, er konnte nicht umhin, Heidruns Fahne zu riechen. Auf seine Frage, ob sie Alkohol getrunken hätte, gab sie unverblümt zu, jeden Morgen einen Piccolo für den Kreislauf zu brauchen.‹«
Mausetot liegt Heidrun Paulsen frühmorgens auf dem Bürgersteig. Fast jeder an der Küste kannte die quirlige Rentnerin aus Varel, die jeden Tag mit ihrem Lastenrad Lebensmittel einsammelte und diese dann verteilte. Alles deutet auf einen Unfall unter Alkoholeinfluss hin. Aber warum hat sie schon Wochen zuvor mehrere Anschläge auf ihr Leben zur Anzeige gebracht, die bei der Polizei niemand ernst nahm? Während ihr Wieder-Ehemann Sebi in der gemeinsamen Pension mit der Boßel- und Kohlsaison vollauf beschäftigt ist, stürzt sich Hobbydetektivin Rosa auf ihren ersten richtigen Fall.
»Ein humorvoller Kuschel-Krimi mit Wohlfühlfaktor. Leser können abtauchen, miträtseln und mitknobeln, aber auch schmunzeln und sich eben wohlfühlen.« ((Westdeutsche Zeitung))
»Rosa Fink ermittelt ganz offiziell. Die Protagonisten sind sehr lebensnah dargestellt, man schließt sie schnell ins Herz. Und bei den zahlreichen Geschichten zum Grünkohl und zu Boßeln kommt auch keine Langweile auf. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle sie sehr gerne weiter.« ((Leserstimme auf Netgalley))
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Sanne wuchs in Höxter an der Weser auf. Sie lebt mit Kind, Kegel und zwei Katern in Wuppertal. Dort arbeitete sie 30 Jahre als Buchhändlerin, bevor sie mit dem Schreiben begann. Nach Kinderbüchern und Liebesromanen (Viola Sanden) verbindet sie nun als Autorin humorvoller Nordsee-Krimis drei große Leidenschaften: Schreiben, Katzen – und die Nordseeküste als liebstes Urlaubsziel.
Beiträge
„Der frühe Vogel“ von Manuela Sanne ist ein solider ruhiger Krimi zum Wohlfühlen, der in einer sehr schönen Gegend spielt, und zwar direkt am Meer. Ich konnte die Seeluft schmecken und Möwen hören und eine davon hat sogar einen Auftritt in dem Buch. Dieses Buch ist der vierte Teil einer Reihe um die Hobbyermittlerin Rosa Fink. Da ich die anderen Teile nicht vorher gelesen habe, bezieht sich meine Rezension nur auf diesen Teil, aber ich konnte ohne Probleme den Handlungen folgen. Ich denke es macht aber Sinn, wenn man die vorherigen Teile kennt. Handlung: In dem beschaulichen Dorf an der Küste wird eine ältere Dame tot aufgefunden und es kristallisiert sich heraus, dass es kein Unfall war. Aber wer ist der Täter? Die Polizei kommt mit den Ermittlungen nicht voran und so greift Rosa ihnen ein bisschen unter die Arme. Sie befragt die Nachbarn und hat dann schnell eine Person im Auge. Doch ist es wirklich so einfach? Das Buch hat mir gut gefallen. Es lebt von der tollen Atmosphäre, dem lokalen Flair und den sympathischen Charakteren. Von den witzigen Ermittlungen Rosas und ihrem Mann, denn die Polizei oder Gewalt stehen hier nicht im Vordergrund. Es ist ein richtige Cosy-Crime mit Lokalkolorit von der Nordsee, Urlaubsfeeling inbegriffen. Wer gerne ruhige Krimis, ohne viel Blut liest, ist hier sehr gut aufgehoben und es wird bestimmt nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich von der Autorin lese. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!
Spannender Fall rund um Lebensmittelverschwendung.
Inhalt: Um Lebensmittelverschwendung vorzubeugen, ist Heidrun Paulsen jeden Morgen früh unterwegs. Mit ihrem Lastenrad sammelt sie Spenden ein, um diese dann auf einem Tisch vor ihrem Wohnhaus aufzubauen. Jetzt ist sie tot. Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch Pensionsbesitzerin Rosa Fink glaubt nicht daran und beginnt ihre ganz eigenen Ermittlungen...... Leseeindruck: "Der frühe Vogel" ist Band 4 der Reihe um Rosa Fink. Ich habe einige Zeit gebraucht, um in einen Lesefluss zu kommen. Es gab relativ viele verwandschaft- und freundschaftliche Verwicklungen. Die wurden zwar in Kurzform erklärt, es hat aber gedauert bis ich das verinnerlicht hatte. Dann hat es klick gemacht und der Krimi konnte mich gut unterhalten. Rosa ist neugierig und wenn sie mal etwas im Kopf hat, ist sie kaum zu bremsen. Lediglich Ehemann Sebi kann sie manchmal abhalten. Gut gefallen hat mir dabei, dass das nicht übertrieben dargestellt wurde und sich alles im realistischen Rahmen gehalten hat. Den Fall selbst fand ich spannend und konnte mich am Ende überraschen. Das Thema rund um Lebensmittelverschwendung fand ich gut integriert. Fazit: Wenn man "Der frühe Vogel" liest ohne die Vorgänger zu kennen, braucht es ein bisschen, um sich mit den Figuren auseinanderzusetzen. So ging es jedenfalls mir. Doch dann konnte der Fall mich packen und ich habe fleißig mitgerätselt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Beschreibung
Mördersuche mit Möwe − Hobbydetektivin Rosa Fink ermittelt. Cosy Crime am Wattenmeer für Fans von Gisa Pauly und Lotte Minck
»Mit gesenkter Stimme sprach der Hauptkommissar vertraulich weiter. ›Rosa, der Kollege, der die Anzeige aufgenommen hat … nun ja, er konnte nicht umhin, Heidruns Fahne zu riechen. Auf seine Frage, ob sie Alkohol getrunken hätte, gab sie unverblümt zu, jeden Morgen einen Piccolo für den Kreislauf zu brauchen.‹«
Mausetot liegt Heidrun Paulsen frühmorgens auf dem Bürgersteig. Fast jeder an der Küste kannte die quirlige Rentnerin aus Varel, die jeden Tag mit ihrem Lastenrad Lebensmittel einsammelte und diese dann verteilte. Alles deutet auf einen Unfall unter Alkoholeinfluss hin. Aber warum hat sie schon Wochen zuvor mehrere Anschläge auf ihr Leben zur Anzeige gebracht, die bei der Polizei niemand ernst nahm? Während ihr Wieder-Ehemann Sebi in der gemeinsamen Pension mit der Boßel- und Kohlsaison vollauf beschäftigt ist, stürzt sich Hobbydetektivin Rosa auf ihren ersten richtigen Fall.
»Ein humorvoller Kuschel-Krimi mit Wohlfühlfaktor. Leser können abtauchen, miträtseln und mitknobeln, aber auch schmunzeln und sich eben wohlfühlen.« ((Westdeutsche Zeitung))
»Rosa Fink ermittelt ganz offiziell. Die Protagonisten sind sehr lebensnah dargestellt, man schließt sie schnell ins Herz. Und bei den zahlreichen Geschichten zum Grünkohl und zu Boßeln kommt auch keine Langweile auf. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle sie sehr gerne weiter.« ((Leserstimme auf Netgalley))
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Sanne wuchs in Höxter an der Weser auf. Sie lebt mit Kind, Kegel und zwei Katern in Wuppertal. Dort arbeitete sie 30 Jahre als Buchhändlerin, bevor sie mit dem Schreiben begann. Nach Kinderbüchern und Liebesromanen (Viola Sanden) verbindet sie nun als Autorin humorvoller Nordsee-Krimis drei große Leidenschaften: Schreiben, Katzen – und die Nordseeküste als liebstes Urlaubsziel.
Beiträge
„Der frühe Vogel“ von Manuela Sanne ist ein solider ruhiger Krimi zum Wohlfühlen, der in einer sehr schönen Gegend spielt, und zwar direkt am Meer. Ich konnte die Seeluft schmecken und Möwen hören und eine davon hat sogar einen Auftritt in dem Buch. Dieses Buch ist der vierte Teil einer Reihe um die Hobbyermittlerin Rosa Fink. Da ich die anderen Teile nicht vorher gelesen habe, bezieht sich meine Rezension nur auf diesen Teil, aber ich konnte ohne Probleme den Handlungen folgen. Ich denke es macht aber Sinn, wenn man die vorherigen Teile kennt. Handlung: In dem beschaulichen Dorf an der Küste wird eine ältere Dame tot aufgefunden und es kristallisiert sich heraus, dass es kein Unfall war. Aber wer ist der Täter? Die Polizei kommt mit den Ermittlungen nicht voran und so greift Rosa ihnen ein bisschen unter die Arme. Sie befragt die Nachbarn und hat dann schnell eine Person im Auge. Doch ist es wirklich so einfach? Das Buch hat mir gut gefallen. Es lebt von der tollen Atmosphäre, dem lokalen Flair und den sympathischen Charakteren. Von den witzigen Ermittlungen Rosas und ihrem Mann, denn die Polizei oder Gewalt stehen hier nicht im Vordergrund. Es ist ein richtige Cosy-Crime mit Lokalkolorit von der Nordsee, Urlaubsfeeling inbegriffen. Wer gerne ruhige Krimis, ohne viel Blut liest, ist hier sehr gut aufgehoben und es wird bestimmt nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich von der Autorin lese. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!
Spannender Fall rund um Lebensmittelverschwendung.
Inhalt: Um Lebensmittelverschwendung vorzubeugen, ist Heidrun Paulsen jeden Morgen früh unterwegs. Mit ihrem Lastenrad sammelt sie Spenden ein, um diese dann auf einem Tisch vor ihrem Wohnhaus aufzubauen. Jetzt ist sie tot. Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch Pensionsbesitzerin Rosa Fink glaubt nicht daran und beginnt ihre ganz eigenen Ermittlungen...... Leseeindruck: "Der frühe Vogel" ist Band 4 der Reihe um Rosa Fink. Ich habe einige Zeit gebraucht, um in einen Lesefluss zu kommen. Es gab relativ viele verwandschaft- und freundschaftliche Verwicklungen. Die wurden zwar in Kurzform erklärt, es hat aber gedauert bis ich das verinnerlicht hatte. Dann hat es klick gemacht und der Krimi konnte mich gut unterhalten. Rosa ist neugierig und wenn sie mal etwas im Kopf hat, ist sie kaum zu bremsen. Lediglich Ehemann Sebi kann sie manchmal abhalten. Gut gefallen hat mir dabei, dass das nicht übertrieben dargestellt wurde und sich alles im realistischen Rahmen gehalten hat. Den Fall selbst fand ich spannend und konnte mich am Ende überraschen. Das Thema rund um Lebensmittelverschwendung fand ich gut integriert. Fazit: Wenn man "Der frühe Vogel" liest ohne die Vorgänger zu kennen, braucht es ein bisschen, um sich mit den Figuren auseinanderzusetzen. So ging es jedenfalls mir. Doch dann konnte der Fall mich packen und ich habe fleißig mitgerätselt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.






