Der Fluss der Hoffnung

Der Fluss der Hoffnung

Buch

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Beschreibung

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Dordogne eine der schönsten Wasserstraßen Frankreichs. Schiffer, Fischer, Fährleute – alle liebten diesen Fluss, der ihre Lebensgrundlage war, diese Göttin, die Glück und Not austeilte, diese eifersüchtige Geliebte, die manchmal einen von ihnen bei sich behielt … Nach dem großen Erfolg von Marie des Brebis – ein weiterer bewegender Roman des französischen Bestsellerautors Christian Signol. Wie fast alle im Hafenstädtchen Souillac in den Jahren um 1830 sind die Donadieus Schiffer. Mit dreizehn Jahren darf Benjamin zum ersten Mal auf dem Lastschiff seines Vaters mitfahren. Damit öffnet sich ihm eine neue Welt. Er wird in die Konflikte der mächtigen Kaufleute und der großen Politik hineingezogen und Opfer einer Intrige, die ihn von seiner Familie und seiner schönen Braut Marie, seiner großen und treuen Liebe, trennt. Aber der unerbittliche Strom lässt sie dennoch ihr Glück finden – er ist auch ein Fluss der Hoffnung. 'Warum habe ich die Dordogne den Fluss der Hoffnung genannt? Weil die Menschen sich immer gewünscht haben, in ihrer Nähe zu leben und ihre Gegenwart zu spüren, in der Überzeugung, dass sie sie nicht hintergehen und enttäuschen würde, dass sie lebendig sei, ja vielleicht noch lebendiger als sie selbst. Und dass sie sie glücklich machen könne. Denn ich habe sehr früh begriffen, dass ein Fluss ein lebendiges Wesen ist, das einen Körper, eine Seele, ein Territorium, eine Familie besitzt, das lachen und zornig sein kann, das Erinnerungen und eine Geschichte hat und vor allem, genau wie wir Menschen, eine Kindheit, eine Jugend, eine Zeit der Reife, ein Alter und einen Tod besitzt …'

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
384
Preis
19.50 €

Autorenbeschreibung

Christian Signol wurde 1947 in einem kleinen Dorf der Dordogne geboren. Als er mit elf Jahren in ein Internat geschickt wurde, litt er sehr unter der Trennung von seiner Familie und seiner Heimat. Dieses Gefühl der Entwurzelung wurde später zum Auslöser für seine schriftstellerische Tätigkeit.Nach dem Studium der Literatur- und der Rechtswissenschaften widmete er sich bald dem Schreiben. In seinen Romanen schildert er oft das urtümliche, naturverbundene Leben, nach dem sich heute viele Menschen sehnen. Seine Bücher wurden in Frankreich von Millionen von Menschen begeistert gelesen, erfolgreich verfilmt und mit Preisen ausgezeichnet. Die Saga von den letzten Schiffern der Dordogne wurde 1995 als opulentes 13-Stunden-Epos von José Dayan für den Sender France 2 verfilmt und war einer der erfolgreichsten Mehrteiler, die in Frankreich je ausgestrahlt wurden.