Der Feuervogel von Istradar
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ria Winter ist in St. Petersburg aufgewachsen, hat dann aber die Newa gegen die Elbe eingetauscht. Heute lebt sie in Hamburg und versucht mit ihrem Schreiben ihren Earl-Grey-Vorrat sicherzustellen und zwei nimmersatte Katzen durchzufüttern. Am liebsten ist sie in Fantasy-Welten unterwegs, die so bunt und vielseitig sind wie das reale Leben. Ihr Fantasy-Debüt »Tal der Toten« erschien 2019 bei Impress und wurde für den Seraph-Phantastikpreis 2020 in der Kategorie Bestes Debüt nominiert.
Beiträge
Story: Als der legendäre Feuervogel aus dem Kreml von Istradar verschwindet, setzt sich die Soldatin Alina in den Kopf den Schatz wiederzufinden du so die Gunst von ihrer Herrin Oksana zurückzugewinnen. Auch die Diebin Firaya, die in den Schatten der Stadt lebt, will den Feuervogel finden, um ihr Volk vor der grausamen Herrscherin zu schützen. Der Zufall führt die unterschiedlichen Frauen zusammen – angetrieben vom selben Ziel beschließen sie zusammenzuarbeiten, was aufgrund ihrer Herkunft nicht einfach ist. Zudem fühlen sie sich immer stärker zueinander hingezogen, was die Suche nach dem Feuervogel erschwert, vor allem da niemand weiß, wie das magische Artefakt überhaupt aussieht … Eigene Meinung: Mit dem lesbischen Fantasy „Der Feuervogel von Istradar“ legt Ria Winter nach „Tal der Toten“ ihren zweiten Roman vor. Das Buch erschien im März 2020 im Selfpublishing und spielt in einem slavisch angehauchten Fantasy-Setting. Die Geschichte setzt nach dem Diebstahl des Feuervogels an und entführt den Leser nach Istradar, einer Stadt, die sich mitten im Umbruch befindet, da Oksana den eigentlichen Herrscher vertrieben hat und unter ihrer teils grausamen Herrschaft ein neues Reich errichten will. Für de Bewohner der Stadt, ganz besonders für die fremdländischen, die aufgrund ihrer Herkunft und Hautfarbe nur wenig zu sagen haben, ist sie schlimmer als jeder andere Herrscher. Aus diesem Grund sucht die Diebin Firaya nach dem gestohlenen Artefakt – um bessere Bedingungen für ihr Volk aushandeln zu können. Sie lebt in den Schatten, hat gelernt niemandem zu vertrauen und für sich selbst einzustehen. Aline wiederum ist Teil der Soldatinnen um Oksana, ehemalige Leibwächterin, die alles daran setzt, ihre alte Stellung und damit die Gunst ihrer Herrin zurückzuführen. Auch sie hat klare Ziele vor Augen, muss aber nach und nach erkennen, wie grausam und unerbittlich die Frau ist, der sie dient. Als Leser ist man von Anfang an im Geschehen, begleitet abwechselnd Firaya und Alina auf ihren Wegen durch die Stadt und entdeckt nach und nach die Geheimnisse des Feuervogels und die Kräfte, die diesem Artefakt innewohnen. Die Autorin zeichnet eine sehr lebendige, atmosphärische Stadt, die man stets vor dem inneren Auge sieht und die mit all ihren Fehlern beim Lesen präsent ist. Ria Winter versteht es fantastische Welten ohne die typischen Wesen (Elfen, Zwerge, Magier) lebendig werden zu lassen, sondern webt lediglich kleine fantastische Elemente in eine mittelalterlich aufgebaute Welt. Sehr gelungen sind wie bei ihrem Debüt „Tal der Toten“ die Wendungen zum Ende hin, die der Geschichte eine ganz eigene Dynamik geben und dafür sorgen, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Positiv ist zudem, dass der Schwerpunkt des Buches nicht auf der Liebesgeschichte liegt, sondern diese nur am Rande eine Rolle spielt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, gut nachvollziehbar und lebendig. Sowohl mit Firaya als auch mit Alina sind der Autorin zwei starke, unabhängige Frauen gelungen, die sich in einer Welt behaupten müssen, die teils grausam und unberechenbar ist. Beide sind dabei nicht unfehlbar – ihre Entscheidungen sind nicht immer optimal, sorgen aber für Dynamik und Spannung. Gerade Firaya trägt das ein oder andere Geheimnis mit sich, das erst nach und nach enthüllt wird. Auch die Nebenfiguren sind sehr lebendig, handeln logisch und sind wichtig für die Geschichte. Gerade Janka, die am Anfang nur am Rande in Erscheinung tritt, nimmt nach und nach eine wichtige Schlüsselrolle ein, die man ihr zu Beginn nicht zugetraut hat. Stilistisch gibt es nichts zu bemängeln – Ria Winters Schreibstil ist dicht, spannend und atmosphärisch. Die Geschichte wird dieses Mal wechselnd aus Firayas und Alinas Sicht erzählt, so dass man beide Frauen kennenlernt und sich mit ihnen identifizieren kann. Neben den tollen, sehr stimmungsvollen Beschreibungen der Stadt und der Menschen, die in ihr leben, können auch die Dialoge und die Kampfszenen überzeugen – man ist immer direkt im Geschehen und wird von den Ereignissen mitgerissen. Das einzige, das man sich wünscht, ist ein Glossar um die verschiedenen Völker besser auseinanderhalten zu können und die Unterschiede zu verstehen. Man merkt beim Lesen, dass die Autorin viel Hintergrundwissen zur Welt und den Bewohnern hat, der den Lesern fehlt. Vielleicht erfährt man in einer Fortsetzung mehr – das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, bietet aber Potenzial für weitere Geschichten um Firaya und Alina. Fazit: „Der Feuervogel von Istradar“ ist ein gelungener, lesbischer Fantasyroman, der durch eine schöne, spannende Geschichte, tolle, lebendige Charaktere und einen stimmungsvollen Schreibstil besticht. Ria Winter weiß, wie man Geschichten erzählt und den Leser fesselt, Spannung aufbaut und mit geschickten Wendungen die Handlung vorantreibt. Wer „Tal der Toten“ mochte, kommt auch an ihrem zweiten Roman nicht vorbei – man darf gespannt sein, was die Autorin als nächstes zu Papier bringt. Wer spannende Fantasyromane mit tollen, starken Frauen mag, sollte zugreifen. Sehr zu empfehlen.
Ein wirklich fantastisches Buch, das eine etwas andere Fantasy-Geschichte erzählt. Wie schon bei "Tal der Toten" ist eine der größten Stärken definitiv die Atmosphäre und der Schreibstil. Ria schafft es immer, mich mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen und die Bilder ihrer Geschichte in meinen Kopf zu implantieren ;) Die Figuren sind gut ausgearbeitet, haben Stärken und Schwächen - manchmal will man sie schütteln, manchmal will man sie umarmen. Gut hat mir gefallen, dass die Grenze zwischen "Gut und Böse" einfach nicht klar war. So, wie es eben auch in der echten Welt ist. Der für mich böseste Mensch ist für andere Menschen der beste Mensch der Welt. Das bringt das Buch wirklich gut rüber. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Plot erfindet nicht zwingend das Rad neu, aber hat einige Twists, die mich definitiv überrascht haben. Die Geschichte liest sich manchmal wie ein Märchen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch toll fand ich, dass es nicht dieses typische mitteleuropäische-Mittelalter-Setting war, sondern ein russisch inspiriertes. Das Einbringen wichtiger Themen wie Fremdenfeindlichkeit ist auch gut gelungen und es hat mich sehr gefreut, dass neben der lesbischen Liebesgeschichte auch eine Transgender-Figur vorkam. Mein einziger, größerer Kritikpunkt ist relativ am Ende, also ... SPOILER: Für mich persönlich war Firayas Reaktion (oder eher der Mangel davon) auf die Offenbarung ihrer Motive etwas problematisch. Statt zu ihren Fehlern zu stehen und zu akzeptieren, dass sie Alina wirklich verletzt hat, hat sie versucht sich rauszureden und Alina selbst die Schuld daran zu geben bzw. ihr einzureden, dass sie selbst genauso gehandelt hat (dabei finde ich, dass Alina vermutlich die einzige Person ist, die quasi keine Hintergedanken hatte - ihre Motive waren von Anfang an klar). Das hatte für mich den unangenehmen Beigeschmack von "gaslighting". In sehr, sehr milder Form natürlich und es war auch das einzige Mal, dass mir sowas in der Beziehung der beiden aufgefallen ist - ich reagiere da außerdem extrem empfindlich drauf, deswegen ist mir das vermutlich überhaupt aufgefallen. SPOILER ENDE Alles in allem ein zu 100% empfehlenswertes Buch, das mich sehr überzeugt hat!
Anders als gedacht
Ich bin wirklich positiv von diesem Buch überrascht. Wirklich spannend und mit vielen Twists die man nicht immer kommen sieht. Meiner Meinung nach hatte die Geschichte eine gute Aufteilung zwischen Romane und Fantasy. Nicht alles ging um die Liebesgeschichte zwischen Firaya und Alina sondern auch viel um Selbstfindung, politische Intrigen und Magie. Ich bin schon richtig gespannt wie es im nächsten Teil weiter geht.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ria Winter ist in St. Petersburg aufgewachsen, hat dann aber die Newa gegen die Elbe eingetauscht. Heute lebt sie in Hamburg und versucht mit ihrem Schreiben ihren Earl-Grey-Vorrat sicherzustellen und zwei nimmersatte Katzen durchzufüttern. Am liebsten ist sie in Fantasy-Welten unterwegs, die so bunt und vielseitig sind wie das reale Leben. Ihr Fantasy-Debüt »Tal der Toten« erschien 2019 bei Impress und wurde für den Seraph-Phantastikpreis 2020 in der Kategorie Bestes Debüt nominiert.
Beiträge
Story: Als der legendäre Feuervogel aus dem Kreml von Istradar verschwindet, setzt sich die Soldatin Alina in den Kopf den Schatz wiederzufinden du so die Gunst von ihrer Herrin Oksana zurückzugewinnen. Auch die Diebin Firaya, die in den Schatten der Stadt lebt, will den Feuervogel finden, um ihr Volk vor der grausamen Herrscherin zu schützen. Der Zufall führt die unterschiedlichen Frauen zusammen – angetrieben vom selben Ziel beschließen sie zusammenzuarbeiten, was aufgrund ihrer Herkunft nicht einfach ist. Zudem fühlen sie sich immer stärker zueinander hingezogen, was die Suche nach dem Feuervogel erschwert, vor allem da niemand weiß, wie das magische Artefakt überhaupt aussieht … Eigene Meinung: Mit dem lesbischen Fantasy „Der Feuervogel von Istradar“ legt Ria Winter nach „Tal der Toten“ ihren zweiten Roman vor. Das Buch erschien im März 2020 im Selfpublishing und spielt in einem slavisch angehauchten Fantasy-Setting. Die Geschichte setzt nach dem Diebstahl des Feuervogels an und entführt den Leser nach Istradar, einer Stadt, die sich mitten im Umbruch befindet, da Oksana den eigentlichen Herrscher vertrieben hat und unter ihrer teils grausamen Herrschaft ein neues Reich errichten will. Für de Bewohner der Stadt, ganz besonders für die fremdländischen, die aufgrund ihrer Herkunft und Hautfarbe nur wenig zu sagen haben, ist sie schlimmer als jeder andere Herrscher. Aus diesem Grund sucht die Diebin Firaya nach dem gestohlenen Artefakt – um bessere Bedingungen für ihr Volk aushandeln zu können. Sie lebt in den Schatten, hat gelernt niemandem zu vertrauen und für sich selbst einzustehen. Aline wiederum ist Teil der Soldatinnen um Oksana, ehemalige Leibwächterin, die alles daran setzt, ihre alte Stellung und damit die Gunst ihrer Herrin zurückzuführen. Auch sie hat klare Ziele vor Augen, muss aber nach und nach erkennen, wie grausam und unerbittlich die Frau ist, der sie dient. Als Leser ist man von Anfang an im Geschehen, begleitet abwechselnd Firaya und Alina auf ihren Wegen durch die Stadt und entdeckt nach und nach die Geheimnisse des Feuervogels und die Kräfte, die diesem Artefakt innewohnen. Die Autorin zeichnet eine sehr lebendige, atmosphärische Stadt, die man stets vor dem inneren Auge sieht und die mit all ihren Fehlern beim Lesen präsent ist. Ria Winter versteht es fantastische Welten ohne die typischen Wesen (Elfen, Zwerge, Magier) lebendig werden zu lassen, sondern webt lediglich kleine fantastische Elemente in eine mittelalterlich aufgebaute Welt. Sehr gelungen sind wie bei ihrem Debüt „Tal der Toten“ die Wendungen zum Ende hin, die der Geschichte eine ganz eigene Dynamik geben und dafür sorgen, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Positiv ist zudem, dass der Schwerpunkt des Buches nicht auf der Liebesgeschichte liegt, sondern diese nur am Rande eine Rolle spielt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, gut nachvollziehbar und lebendig. Sowohl mit Firaya als auch mit Alina sind der Autorin zwei starke, unabhängige Frauen gelungen, die sich in einer Welt behaupten müssen, die teils grausam und unberechenbar ist. Beide sind dabei nicht unfehlbar – ihre Entscheidungen sind nicht immer optimal, sorgen aber für Dynamik und Spannung. Gerade Firaya trägt das ein oder andere Geheimnis mit sich, das erst nach und nach enthüllt wird. Auch die Nebenfiguren sind sehr lebendig, handeln logisch und sind wichtig für die Geschichte. Gerade Janka, die am Anfang nur am Rande in Erscheinung tritt, nimmt nach und nach eine wichtige Schlüsselrolle ein, die man ihr zu Beginn nicht zugetraut hat. Stilistisch gibt es nichts zu bemängeln – Ria Winters Schreibstil ist dicht, spannend und atmosphärisch. Die Geschichte wird dieses Mal wechselnd aus Firayas und Alinas Sicht erzählt, so dass man beide Frauen kennenlernt und sich mit ihnen identifizieren kann. Neben den tollen, sehr stimmungsvollen Beschreibungen der Stadt und der Menschen, die in ihr leben, können auch die Dialoge und die Kampfszenen überzeugen – man ist immer direkt im Geschehen und wird von den Ereignissen mitgerissen. Das einzige, das man sich wünscht, ist ein Glossar um die verschiedenen Völker besser auseinanderhalten zu können und die Unterschiede zu verstehen. Man merkt beim Lesen, dass die Autorin viel Hintergrundwissen zur Welt und den Bewohnern hat, der den Lesern fehlt. Vielleicht erfährt man in einer Fortsetzung mehr – das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, bietet aber Potenzial für weitere Geschichten um Firaya und Alina. Fazit: „Der Feuervogel von Istradar“ ist ein gelungener, lesbischer Fantasyroman, der durch eine schöne, spannende Geschichte, tolle, lebendige Charaktere und einen stimmungsvollen Schreibstil besticht. Ria Winter weiß, wie man Geschichten erzählt und den Leser fesselt, Spannung aufbaut und mit geschickten Wendungen die Handlung vorantreibt. Wer „Tal der Toten“ mochte, kommt auch an ihrem zweiten Roman nicht vorbei – man darf gespannt sein, was die Autorin als nächstes zu Papier bringt. Wer spannende Fantasyromane mit tollen, starken Frauen mag, sollte zugreifen. Sehr zu empfehlen.
Ein wirklich fantastisches Buch, das eine etwas andere Fantasy-Geschichte erzählt. Wie schon bei "Tal der Toten" ist eine der größten Stärken definitiv die Atmosphäre und der Schreibstil. Ria schafft es immer, mich mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen und die Bilder ihrer Geschichte in meinen Kopf zu implantieren ;) Die Figuren sind gut ausgearbeitet, haben Stärken und Schwächen - manchmal will man sie schütteln, manchmal will man sie umarmen. Gut hat mir gefallen, dass die Grenze zwischen "Gut und Böse" einfach nicht klar war. So, wie es eben auch in der echten Welt ist. Der für mich böseste Mensch ist für andere Menschen der beste Mensch der Welt. Das bringt das Buch wirklich gut rüber. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Plot erfindet nicht zwingend das Rad neu, aber hat einige Twists, die mich definitiv überrascht haben. Die Geschichte liest sich manchmal wie ein Märchen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch toll fand ich, dass es nicht dieses typische mitteleuropäische-Mittelalter-Setting war, sondern ein russisch inspiriertes. Das Einbringen wichtiger Themen wie Fremdenfeindlichkeit ist auch gut gelungen und es hat mich sehr gefreut, dass neben der lesbischen Liebesgeschichte auch eine Transgender-Figur vorkam. Mein einziger, größerer Kritikpunkt ist relativ am Ende, also ... SPOILER: Für mich persönlich war Firayas Reaktion (oder eher der Mangel davon) auf die Offenbarung ihrer Motive etwas problematisch. Statt zu ihren Fehlern zu stehen und zu akzeptieren, dass sie Alina wirklich verletzt hat, hat sie versucht sich rauszureden und Alina selbst die Schuld daran zu geben bzw. ihr einzureden, dass sie selbst genauso gehandelt hat (dabei finde ich, dass Alina vermutlich die einzige Person ist, die quasi keine Hintergedanken hatte - ihre Motive waren von Anfang an klar). Das hatte für mich den unangenehmen Beigeschmack von "gaslighting". In sehr, sehr milder Form natürlich und es war auch das einzige Mal, dass mir sowas in der Beziehung der beiden aufgefallen ist - ich reagiere da außerdem extrem empfindlich drauf, deswegen ist mir das vermutlich überhaupt aufgefallen. SPOILER ENDE Alles in allem ein zu 100% empfehlenswertes Buch, das mich sehr überzeugt hat!
Anders als gedacht
Ich bin wirklich positiv von diesem Buch überrascht. Wirklich spannend und mit vielen Twists die man nicht immer kommen sieht. Meiner Meinung nach hatte die Geschichte eine gute Aufteilung zwischen Romane und Fantasy. Nicht alles ging um die Liebesgeschichte zwischen Firaya und Alina sondern auch viel um Selbstfindung, politische Intrigen und Magie. Ich bin schon richtig gespannt wie es im nächsten Teil weiter geht.








