Der Fall Maurizius
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Beschreibung
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jakob Wassermann wurde am 10. März 1873 als Sohn eines jüdischen Fabrikanten in Fürth geboren. 1896 veröffentlichte Wassermann seinen ersten Roman ›Melusine‹. Ab 1898 war er Theaterkorrespondent der ›Frankfurter Zeitung‹ in Wien, 1919 übersiedelte er nach Altaussee/Österreich. 1929 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, aus der er 1933 austrat. Das nationalsozialistische Regime verbot seine Werke. Wassermann, der u.a. mit Arthur Schnitzler und Thomas Mann bekannt war, starb am 1. Januar 1934 in Altaussee.
Beiträge
Am Anfang braucht es etwas um reinzukommen, da sich hier vieles in der Gedankenwelt der Figuren abspielt aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.
Ein schönes Buch, das größtenteils in den 20er Jahren in Deutschland spielt und sehr philosophisch angehaucht einerseits die Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem Staatsanwalt Herrn von Andergast und seinem noch nicht volljährigen Sohn und andererseits einen Justizirrtum bzw. das Justizsystem an sich behandelt.
Beschreibung
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jakob Wassermann wurde am 10. März 1873 als Sohn eines jüdischen Fabrikanten in Fürth geboren. 1896 veröffentlichte Wassermann seinen ersten Roman ›Melusine‹. Ab 1898 war er Theaterkorrespondent der ›Frankfurter Zeitung‹ in Wien, 1919 übersiedelte er nach Altaussee/Österreich. 1929 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, aus der er 1933 austrat. Das nationalsozialistische Regime verbot seine Werke. Wassermann, der u.a. mit Arthur Schnitzler und Thomas Mann bekannt war, starb am 1. Januar 1934 in Altaussee.
Beiträge
Am Anfang braucht es etwas um reinzukommen, da sich hier vieles in der Gedankenwelt der Figuren abspielt aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.
Ein schönes Buch, das größtenteils in den 20er Jahren in Deutschland spielt und sehr philosophisch angehaucht einerseits die Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem Staatsanwalt Herrn von Andergast und seinem noch nicht volljährigen Sohn und andererseits einen Justizirrtum bzw. das Justizsystem an sich behandelt.




