Der Fall Mary-Lou
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Beschreibung
In ihrer Kindheit waren sie unzertrennlich, als sie sich mit fünfzehn wiedersehen, stellen sie fest, wie sehr sie sich verändert haben: Adam und Mary-Lou. Gelingt ihnen eine Annäherung? Eine Sommer- und Feriengeschichte, die voller Hoffnung ist und ihre jungen Leserinnen und Leser viel über sich selbst erfahren lässt. Adam ist fünfzehn und in Gedanken schon im Ferienhaus am Vätternsee, als er an einem der ersten warmen Tage im Jahr auf der Straße mit der gleichaltrigen Mary-Lou zusammenstößt, mit der er viele Sommer seiner Kindheit verbracht hat - bis vor drei Jahren dann der Unfall geschah. Oder war es gar kein Unfall? Ist Mary-Lou vielleicht absichtlich vom Kirschbaum gesprungen? Tatsache ist, dass sie sich seitdem nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann - dieselbe Mary-Lou, die einmal schnell wie der Sommerwind über die Wiesen flog und davon träumte, Entdeckerin oder Forschungsreisende zu werden. Adam, der ursprünglich vorhatte, den Sommer diesmal allein im Ferienhaus zu verbringen, spürt die Verbitterung Mary- Lous, und kurzentschlossen lädt er sie ein, ihn im Ferienhaus zu besuchen. Anfangs scheint ihr Besuch unter keinem guten Stern zu stehen, da beide feststellen müssen, wie sehr sie sich verändert haben. Aber nach und nach gelingt es ihnen, sich einander wieder anzunähern. Als sich ihre Wege am Ende des Sommers erneut trennen, haben sie beide hinzugelernt und sind ein Stück erwachsener geworden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephan Casta wurde 1949 in Vadstena/Schweden geboren. Er ist freier Autor und Journalist und wurde mit dem August-Preis, dem bedeutendsten Literaturpreis Schwedens ausgezeichnet. Er hat Naturfilme für Kinder und Erwachsene produziert und bisher zahlreiche Bücher veröffentlicht, Naturbücher und Erzählungen. »Der Fall Mary-Lou«, ein Jugendroman, in dem die Natur eine nicht unwesentliche Rolle spielt, ist sein erstes Buch bei Oetinger. Es erhielt 2001 die Auszeichnung des Deutschen Ärztinnenbundes, "Die Silberne Feder".
Beschreibung
In ihrer Kindheit waren sie unzertrennlich, als sie sich mit fünfzehn wiedersehen, stellen sie fest, wie sehr sie sich verändert haben: Adam und Mary-Lou. Gelingt ihnen eine Annäherung? Eine Sommer- und Feriengeschichte, die voller Hoffnung ist und ihre jungen Leserinnen und Leser viel über sich selbst erfahren lässt. Adam ist fünfzehn und in Gedanken schon im Ferienhaus am Vätternsee, als er an einem der ersten warmen Tage im Jahr auf der Straße mit der gleichaltrigen Mary-Lou zusammenstößt, mit der er viele Sommer seiner Kindheit verbracht hat - bis vor drei Jahren dann der Unfall geschah. Oder war es gar kein Unfall? Ist Mary-Lou vielleicht absichtlich vom Kirschbaum gesprungen? Tatsache ist, dass sie sich seitdem nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann - dieselbe Mary-Lou, die einmal schnell wie der Sommerwind über die Wiesen flog und davon träumte, Entdeckerin oder Forschungsreisende zu werden. Adam, der ursprünglich vorhatte, den Sommer diesmal allein im Ferienhaus zu verbringen, spürt die Verbitterung Mary- Lous, und kurzentschlossen lädt er sie ein, ihn im Ferienhaus zu besuchen. Anfangs scheint ihr Besuch unter keinem guten Stern zu stehen, da beide feststellen müssen, wie sehr sie sich verändert haben. Aber nach und nach gelingt es ihnen, sich einander wieder anzunähern. Als sich ihre Wege am Ende des Sommers erneut trennen, haben sie beide hinzugelernt und sind ein Stück erwachsener geworden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephan Casta wurde 1949 in Vadstena/Schweden geboren. Er ist freier Autor und Journalist und wurde mit dem August-Preis, dem bedeutendsten Literaturpreis Schwedens ausgezeichnet. Er hat Naturfilme für Kinder und Erwachsene produziert und bisher zahlreiche Bücher veröffentlicht, Naturbücher und Erzählungen. »Der Fall Mary-Lou«, ein Jugendroman, in dem die Natur eine nicht unwesentliche Rolle spielt, ist sein erstes Buch bei Oetinger. Es erhielt 2001 die Auszeichnung des Deutschen Ärztinnenbundes, "Die Silberne Feder".



