Der erste Tag vom Rest meines Lebens
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Er gibt sich Mühe, ein Ekel zu sein – und doch schließt man ihn schon nach den ersten Minuten ins Herz. Cesare ist 77 und zieht Bilanz. Von seinen einst hochfliegenden Träumen ist wenig aufgegangen. Seine Methode, mit den Enttäuschungen des Lebens umzugehen: Ironie und Sarkasmus. Das kommt bei seinen Mitmenschen nicht immer gut an. Bis Emma in die Nachbarwohnung zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr und ihrem Mann. Das sieht Cesare an Emmas traurigen Augen. Und plötzlich mischt sich Cesare ein. Er hat wieder Mut zu kämpfen. Für seine junge Nachbarin. Für die Liebe. Für das Glück, am Leben zu sein.
Peter Weis, Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher, trifft den ebenso komischen wie feinsinnigen Ton der Geschichte auf wunderbare Weise.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lorenzo Marone, geboren 1974 in Neapel, arbeitete fast zehn Jahre lang als Anwalt in seiner Heimatstadt, bis er sich ein Herz fasste, den ungeliebten Beruf an den Nagel hängte und sich seiner wahren Leidenschaft widmete: dem Schreiben. Sein erster Roman Der erste Tag vom Rest meines Lebens eroberte die Herzen der italienischen Leser im Sturm. Er lebt mit seiner Frau Flavia und der kleinen Tochter Greta in Neapel.
Beiträge
Ich fand es teilweise lustig, wie Cesare von seinem Leben erzählt hat. Seine "Ich mag" am Ende des Buches hat mich sehr zum Nachdenken gebracht..... Was mag ich eigentlich alles?... Ohhhh.... Es gibt sehr viel, was auch ich mag, aber ich will Cesare ja nicht den Platz streitig machen 😉... Ob er am Ende aus der Narkose wieder erwacht ist, habe ich leider nicht verstanden 🤷, ich hoffe es sehr. Mir hat das Buch jedenfalls Spaß bereitet zu lesen. Das witzige an der Sache für mich war, dass ich es 2xgekauft habe... 2 gebraucht und nun gehen beide weiter auf die Reise.... Mal sehen, wer Cesare erben wird♥️
Roman
Autor: Lorenzo Marone Buch : Der erste Tag vom Rest meines Lebens Gelesen als Hardcover Ausgabe ⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Cesare ist 77 und zieht Bilanz. Von seinen einst hochfliegenden Träumen ist wenig aufgegangen. Seine Methode, mit den Enttäuschungen des Lebens umzugehen: Ironie und Sarkasmus. Das kommt bei seinen Mitmenschen nicht immer gut an. Bis Emma in die Nachbarwohnung zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr und ihrem Mann. Das sieht Cesare an Emmas traurigen Augen. Und plötzlich mischt sich Cesare ein. Er hat wieder Mut zu kämpfen. Für seine junge Nachbarin. Für die Liebe. Für das Glück, am Leben zu sein ... ⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Ich habe dieses Buch in einer Leserunde, mit ganz lieben Mädels gelesen, so hätte ich es nicht gekauft. Aber ich bereue es auf keinen Fall. Die Geschichte um den alten Cesare ist sehr humorvoll geschrieben, genauso hat er mich aber auch zum nachdenken angeregt. Hier geht es um Hass, Verrat, um Alter und Tod, um häusliche Gewalt, um Schuld und ganz viel Liebe. Teilweise war es mir hier zu sexistisch. Aber die Message "Lebe jetzt ! Mach dir nicht so viel Gedanken ! Genieße!" kam bei mir an . Es ist ja wirklich so. ⭐⭐⭐⭐ Fazit : Ich hatte angenehme Lesestunden, allerdings war mir die Sprache und das sexistische etwas zu viel. 4 Sterne

Cesare Annunziata, ein siebenundsiebzig Jahre alter zynischer Grantler mit verknöcherten Gewohnheiten und Ansichten knackt im fortgeschrittenen Alter seine harte Schale und legt seinen weichen Kern frei. Was sich recht romantisch anhört, ist doch geprägt von einer negativen Grundstimmung, die vom Hauptdarsteller nicht allein wegen seiner Grantelei, sondern auch und vor allem wegen seines Verhaltens als klassischer italienischer Macho ausgeht. Auch wegen der tragischen und deprimierenden Handlung hat sich das Buch nicht als Wohlfühl-, sondern als Depriroman erwiesen. Sogar die ans Ende des Buchs gestellte endlos lange Liste dessen, was Cesare mag, befremdet, wegen ihres Inhalts, aber auch weil sie größtenteils so gar nicht zu Cesare und ins Buch passt. Sie erweckt den Eindruck, als ob der Autor quasi zur Brechstange gegriffen hat, um das Buch positiv enden zu lassen. Ausnahmen: "Ich mag es, wenn mir eine Frau mit ihren Augen 'Ich liebe dich' sagt." und "Ich mag Menschen, die jeden Tag darum kämpfen, glücklich zu sein."
Ich habe dieses Buch als Hörbuch genossen. Am Anfang ist es weitgehend lustig - ich habe mich über die ganzen Marotten und Unannehmlichkeiten, die das Alter so mit sich bringt, amüsiert. Cesare ist 77 Jahre alt und kämpft mit den Alterserscheinungen. Langsam nimmt das Buch einen ernsteren und nachdenklicheren Ton an. Cesare blickt auf sein Leben zurück, zieht Bilanz und will noch einmal wirklich Leben - das Leben bewusst und in vollen Zügen geniessen. Er schaut auch nicht weg, als er mitbekommt, dass seine Nachbarin von ihrem Mann geschlagen wird. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein Ode an das Leben, insbesondere auf den letzten Seiten, in denen eine Fokus auf die ganzen kleinen Dinge gelegt wird, die das Leben so lebenswert machen.
Beschreibung
Er gibt sich Mühe, ein Ekel zu sein – und doch schließt man ihn schon nach den ersten Minuten ins Herz. Cesare ist 77 und zieht Bilanz. Von seinen einst hochfliegenden Träumen ist wenig aufgegangen. Seine Methode, mit den Enttäuschungen des Lebens umzugehen: Ironie und Sarkasmus. Das kommt bei seinen Mitmenschen nicht immer gut an. Bis Emma in die Nachbarwohnung zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr und ihrem Mann. Das sieht Cesare an Emmas traurigen Augen. Und plötzlich mischt sich Cesare ein. Er hat wieder Mut zu kämpfen. Für seine junge Nachbarin. Für die Liebe. Für das Glück, am Leben zu sein.
Peter Weis, Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher, trifft den ebenso komischen wie feinsinnigen Ton der Geschichte auf wunderbare Weise.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lorenzo Marone, geboren 1974 in Neapel, arbeitete fast zehn Jahre lang als Anwalt in seiner Heimatstadt, bis er sich ein Herz fasste, den ungeliebten Beruf an den Nagel hängte und sich seiner wahren Leidenschaft widmete: dem Schreiben. Sein erster Roman Der erste Tag vom Rest meines Lebens eroberte die Herzen der italienischen Leser im Sturm. Er lebt mit seiner Frau Flavia und der kleinen Tochter Greta in Neapel.
Beiträge
Ich fand es teilweise lustig, wie Cesare von seinem Leben erzählt hat. Seine "Ich mag" am Ende des Buches hat mich sehr zum Nachdenken gebracht..... Was mag ich eigentlich alles?... Ohhhh.... Es gibt sehr viel, was auch ich mag, aber ich will Cesare ja nicht den Platz streitig machen 😉... Ob er am Ende aus der Narkose wieder erwacht ist, habe ich leider nicht verstanden 🤷, ich hoffe es sehr. Mir hat das Buch jedenfalls Spaß bereitet zu lesen. Das witzige an der Sache für mich war, dass ich es 2xgekauft habe... 2 gebraucht und nun gehen beide weiter auf die Reise.... Mal sehen, wer Cesare erben wird♥️
Roman
Autor: Lorenzo Marone Buch : Der erste Tag vom Rest meines Lebens Gelesen als Hardcover Ausgabe ⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Cesare ist 77 und zieht Bilanz. Von seinen einst hochfliegenden Träumen ist wenig aufgegangen. Seine Methode, mit den Enttäuschungen des Lebens umzugehen: Ironie und Sarkasmus. Das kommt bei seinen Mitmenschen nicht immer gut an. Bis Emma in die Nachbarwohnung zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr und ihrem Mann. Das sieht Cesare an Emmas traurigen Augen. Und plötzlich mischt sich Cesare ein. Er hat wieder Mut zu kämpfen. Für seine junge Nachbarin. Für die Liebe. Für das Glück, am Leben zu sein ... ⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Ich habe dieses Buch in einer Leserunde, mit ganz lieben Mädels gelesen, so hätte ich es nicht gekauft. Aber ich bereue es auf keinen Fall. Die Geschichte um den alten Cesare ist sehr humorvoll geschrieben, genauso hat er mich aber auch zum nachdenken angeregt. Hier geht es um Hass, Verrat, um Alter und Tod, um häusliche Gewalt, um Schuld und ganz viel Liebe. Teilweise war es mir hier zu sexistisch. Aber die Message "Lebe jetzt ! Mach dir nicht so viel Gedanken ! Genieße!" kam bei mir an . Es ist ja wirklich so. ⭐⭐⭐⭐ Fazit : Ich hatte angenehme Lesestunden, allerdings war mir die Sprache und das sexistische etwas zu viel. 4 Sterne

Cesare Annunziata, ein siebenundsiebzig Jahre alter zynischer Grantler mit verknöcherten Gewohnheiten und Ansichten knackt im fortgeschrittenen Alter seine harte Schale und legt seinen weichen Kern frei. Was sich recht romantisch anhört, ist doch geprägt von einer negativen Grundstimmung, die vom Hauptdarsteller nicht allein wegen seiner Grantelei, sondern auch und vor allem wegen seines Verhaltens als klassischer italienischer Macho ausgeht. Auch wegen der tragischen und deprimierenden Handlung hat sich das Buch nicht als Wohlfühl-, sondern als Depriroman erwiesen. Sogar die ans Ende des Buchs gestellte endlos lange Liste dessen, was Cesare mag, befremdet, wegen ihres Inhalts, aber auch weil sie größtenteils so gar nicht zu Cesare und ins Buch passt. Sie erweckt den Eindruck, als ob der Autor quasi zur Brechstange gegriffen hat, um das Buch positiv enden zu lassen. Ausnahmen: "Ich mag es, wenn mir eine Frau mit ihren Augen 'Ich liebe dich' sagt." und "Ich mag Menschen, die jeden Tag darum kämpfen, glücklich zu sein."
Ich habe dieses Buch als Hörbuch genossen. Am Anfang ist es weitgehend lustig - ich habe mich über die ganzen Marotten und Unannehmlichkeiten, die das Alter so mit sich bringt, amüsiert. Cesare ist 77 Jahre alt und kämpft mit den Alterserscheinungen. Langsam nimmt das Buch einen ernsteren und nachdenklicheren Ton an. Cesare blickt auf sein Leben zurück, zieht Bilanz und will noch einmal wirklich Leben - das Leben bewusst und in vollen Zügen geniessen. Er schaut auch nicht weg, als er mitbekommt, dass seine Nachbarin von ihrem Mann geschlagen wird. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein Ode an das Leben, insbesondere auf den letzten Seiten, in denen eine Fokus auf die ganzen kleinen Dinge gelegt wird, die das Leben so lebenswert machen.










