Der dunkle Sommer

Der dunkle Sommer

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Buchinformationen

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Preis
19.50 €

Beiträge

322
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5

Eine düstere, aber wichtige Geschichte.

Dunkler Sommer von Vera Buck ist eine sehr düstere, aber wichtige Familiengeschichte. Das Buch beschäftigt sich mit der Entführungsindustrie in Italien und der sogenannten „reparierenden Ehe“. Beides zeigt, wie stark patriarchale Strukturen in Sardinien waren und wie wenig Rechte Frauen hatten. Im Mittelpunkt steht eine Gesellschaft, in der Männer über alles entschieden. Sie bestimmten, wen junge Frauen heiraten mussten, wie sie leben sollten und wie sie bestraft wurden. Entführungen und Gewalt wurden oft akzeptiert oder sogar gerechtfertigt. Die „reparierende Ehe“ sollte Schande aus Sicht der Männer beseitigen, nicht aber das Leid der Frauen. Vera Buck macht deutlich, wie organisiert und lange verschwiegen diese Entführungen waren. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, diese Machenschaften heute offen zu legen und darüber zu sprechen. Nur so können solche Strukturen verstanden und zerstört werden. Trotz der Dunkelheit steht die Stärke der Frauen im Vordergrund. Sie zeigen Mut, Kraft und Durchhaltevermögen. Dunkler Sommer ist ein wichtiges Buch, weil es Unrecht sichtbar macht und daran erinnert, wie notwendig Aufklärung und Veränderung sind. Von mir gibt es eine ganz klare Lese-Empfehlung.

4.5

Das verlassene Dorf

Ich fand das Buch spannend, tolle Geschichte und habe es sehr gerne gelesen Sardinien🥰 Serpentinen, verlassenes Dorf, Familiengeschichte…

4.5

Spannende Story🇮🇹

Ich habe das Buch ab einem bestimmten Zeitpunkt richtig verschlungen. Der Ort, die Story und die Charaktere waren total interessant und man konnte sich alles richtig gut vorstellen. Mit dem Ende habe ich auch nicht gerechnet, es hatte einen richtig guten Plot Twist. An manchen Stellen hätte man bestimmte Situationen und Vorkommnisse noch spannender erzählen können und vielleicht sogar ein bisschen gruseliger, aber ansonsten ein tolles Buch!😊

Spannende Story🇮🇹
4

„La famiglia non si abbandona mai.“

Vera Buck entführt uns in Der dunkle Sommer in eine atmosphärisch dichte Welt, die von Anfang an fesselt. Besonders das Setting hat mich beeindruckt – stimmungsvoll, detailreich und voller subtiler Spannung. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen: flüssig, präzise und gleichzeitig poetisch, was die Geschichte lebendig und greifbar macht. Was mir jedoch weniger zugesagt hat, war das Ende. Hier schien die Handlung plötzlich an Tempo zuzunehmen, wodurch einige Entwicklungen und Gedankengänge der Figuren für mich nicht mehr ganz nachvollziehbar waren. Das abrupte Finale ließ mich mit offenen Fragen zurück und nahm der bis dahin sorgfältig aufgebauten Geschichte etwas von ihrer Wirkung. Trotzdem bleibt Der dunkle Sommer ein empfehlenswerter Roman – spannend, atmosphärisch und sprachlich überzeugend. Wer sich gern in düstere Sommernächte und geheimnisvolle Erzählungen verliert, wird hier auf seine Kosten kommen.

4

Ciao! Ein Haus für einen Euro, da geht ja wohl jeden Schwaben das Herz auf. Aber das wichtigste ist natürlich Lage, Lage, Lage. Auch wenn es sich auf den ersten Blick nach einer Top-Lage anhört, macht es schon Sinn erstmal jemand vorzuschicken. Den mal ehrlich das klingt doch schon zu gut, um wahr zu sein. Und dieser Jemand war in dem Fall „Tilda“. Mit bin ich trotzdem, schließlich muss man seine potenzielle neue Nachbarschaft ja auch kennenlernen. Sie fand ich als Charakter ganz gut, Unmengen an Wein werden wir würden wir wohl nicht auf der Veranda schlürfen aber gegen dein ein oder anderen Plausch am Gartenzaun spricht nichts dagegen. Genauso verhielt es sich mit den anderen die mir dort nach und nach begegneten, alle waren gut aber vermissen werde ich keinen nach meiner Abreise. Die Geschichte um die Gegend mit ihren ganzen Geheimnissen war da schon wesentlich spannender. Ab und an zog sich das ganze ein wenig, aber im Großen und Ganzen war es zwar ruhig aber richtig spannend. Nach und nach kamen die Geheimnisse der Gegend ans Licht, die hatten es schon in sich und ein Investment sollte doch gut überlegt sein. Aufklärungsarbeit betrieb zum Großteil „Franca“, ihre Vergangenheit wir parallel zur Hauptstory erzählt, sodass allen dann auch einen Sinn ergibt. Erzählt wurde das ganze wie von den „Vera Buck“ Büchern gewohnt und auch von mir geliebt richtig gut in kurzen Kapiteln. Hier kann man gut und gern mal an ein zwei Sommerabenden locker lässig durch Marschieren. „Der dunkle Sommer“ war eins der Bücher auf die ich schon lange gewartet hab und es hat sich wieder mal gelohnt. Ich freu mich jetzt schon aufs nächste.

Post image
4

Dieses Buch mochte ich supergerne. Sardinien, Sonne, ein verlassenes Dorf, teilweise skurrile Figuren und ein Schreibstil, der mich einfach abgeholt hat. Alles hat für mich perfekt gepasst, bis auf den Schluss. Irgendwie hat sich zwar alles aufgeklärt, doch ich bin mit einem leeren Gefühl zurückgeblieben. Zudem gab es einen kleinen inhaltlichen Fehler, der mich aber nicht weiter gestört hatte. Insgesamt ein schönes Buch, mit sympathischen Charakteren, das mich mit seinem sardischen Charme eingefangen hat und zudem auch eine Geschichte aus der Vergangenheit ans Licht gebracht hat. Wegen dem Schluss habe ich aber einen Punkt abgezogen. Ich würde es gerne nochmal zum ersten Mal lesen 📚

4.5

Spannend und atmosphärisch

Nachdem ich den letzten Thriller von Vera Buck schon sehr gut fand, war ich neugierig, da ich den Klappentext bereits sehr spannend fand. Und ja, das Buch hat mir sehr gefallen. Buck hat einen sehr einnehmenden und schönen Schreibstil, sie beschreibt das Dorf und die Charaktere lebendig und bildlich. Auch hat sie es geschafft, mit einem ruhigen Erzählstil enorme Spannung und düstere Atmosphäre aufzubauen, auch wenn es ab und an kleine Längen gab. Die Geschichte des Dorfes hat mich immer wieder schockiert und mit den Kopf schütteln lassen, die Verbindung in die Gegenwart fand ich spannend und wurde wunderbar miteinander verwoben. Die Handlung in der Gegenwart bietet unheimliche Momente im verlassenen Dorf und ein bisschen Familiendrama. Was passiert im Dorf und was hat es mit der Vergangenheit zu tun? Toll inszeniert, erschreckend, aufwühlend, ruhig, aber dennoch fast durchgehend spannend - besonders auf den letzten 100 Seiten!

Spannend und atmosphärisch
4.5

✨„«Dieses Haus hat Charakter. Es kämpft geradezu darum, seine Geheimnisse hinter verschlossener Tür zu bewahren.“✨

Eine wirklich beeindruckende Geschichte mit wahren Hintergründen und genau das macht das Buch sehr besonders. Es hat mich wirklich von Anfang an total gepackt.❤️‍🔥 Es gab zwar 1–2 Stellen, an denen die Handlung etwas verwirrend war, aber das hat dem Gesamtbild kaum geschadet. Besonders fasziniert haben mich die Geisterstadt und die drei verschiedenen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Dadurch entsteht eine einzigartige Atmosphäre, bei der man ständig miträtselt, wie alles zusammenhängt und welche Verbindung die Ereignisse zueinander haben.🕵️ Einige Passagen waren wirklich erschreckend und emotional so intensiv, dass ich das Buch zwischendurch kurz zur Seite legen musste, um das Gelesene zu verarbeiten. Die Spannung steigert sich zum Ende hin enorm und es gab einen Plottwist nach dem nächsten, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Alles in allem ein großartiges Buch, das ich jedem empfehlen kann, der gerne tief in eine Geschichte eintaucht, miträtselt und dabei immer wieder überrascht wird.✨

4.5

Ein Thriller, der mich wieder begeistert und gefesselt hat. Spannend und gut erzählt bis zum Schluss mit unverhofften Wendungen. Auch wenn man meint nun alles verstanden zu haben, überrascht Vera Buck noch einmal. Ihr Schreibstil hat mich erneut überzeugt. Mit viel Feingefühl werden zwischenmenschliche Beziehungen beschrieben und die Schilderungen von Natur und Wetter fühlen sich an, als wäre man auf Sardinien. Natürlich gibt es kleine Schwächen und auch Handlungen der Protagonisten, die man nicht nachvollziehen kann, aber zur Geschichte passen. Wir erfahren die Geschichte um das kleine Dorf in Sardinien aus Sicht von Tilda, Franca und Journalist Enzo. Spannend wird deren Geschichte, die auch vierzig Jahre in die Vergangenheit reicht, erzählt. Und bereits der Anfang um das geheimnisvolle Haus mit der angedeuteten schrecklichen Vergangenheit hat mich in einen Lesesog gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

5

Packender Thriller

Um den eigenen Erinnerungen zu entfliehen, die ihr nachts Albträume verursachen, nimmt Architektin Tilda ein verlockendes Angebot an: sie kauft in dem Geisterort Botigalli auf Sizilien eine verlassene, halb verfallene Villa für den symbolischen 1 Euro und renoviert sie. Doch der Ort und ihre Villa haben eine Geschichte, in der Stadt, wo Tilda ihre Einkäufe erledigt, gilt sie als verflucht. Die einzigen anderen Bewohner des Dorfes, der alte Silvio und seine Pflegerin, schweigen. Als Tilda den Journalisten Enzo kennenlernt und zudem noch ihr jüngerer Bruder Nino unangekündigt vor der Tür steht, spitzen sich die Ereignisse zu. Die story wird abwechselnd von Tilda, Enzo und dem italienischen Mädchen Franca erzählt, die vor 40 Jahren in dem Dorf lebte. Ein düsterer, fesselnder Thriller, basierend auf realen Hintergründen, toll recherchiert und packend erzählt. Das Hörbuch wird von fünf namhaften Hörbuch -Sprechern gesprochen, die jeweils einen Handlungsstrang lesen, so dass man beim Hören gut den Überblick behält. Absolut lesens – und/oder hörenswert!

3

Ein Geisterdorf in Italien🇮🇹 Eine Frau die von der Vergangenheit flüchtet. Ein Journalist der in alten Geschichten wühlt.

Tilda flüchtet nach Italien, in die Stadt Botigalli. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen & beschließt dort ein Haus zu kaufen🏡 Was sie nicht weiß, sie kauft nicht nur das Haus, sondern auch die Geheimnisse dazu 👻 Enzo ~ ein Journalist den eine Geschichte seit Jahren nicht in Ruhe gelassen hat. Die Geschichte um die Geisterstadt Botigalli. Niemand weiß, was in jener Nacht wirklich passiert ist, bis auf Silvio! Der letzte Überlebende des Massakers vor über 40 Jahren. Doch dieser schweigt! Die Geschichte wird aus drei Perspektiven geschrieben und zum Ende des Buches zusammengeführt. Ich wollte wissen, wie das alles zusammen hängt. Welche Rolle die jeweilige Perspektive in dem Buch hat. Das Ende war nicht so wie erhofft , denn für mich wurde nicht alles schlüssig aufgelöst🗝️

4

Ein Geister Dorf in Italien , ein Haus für 1 Euro und seine traurige Geschichte...

Mich hat das Buch vom Klappentext total angesprochen, da nicht nur in Italien die Dörfer vorm Aussterben bedroht sind, sondern auch in Spanien. Daher fesselte mich die Story vom Anfang bis zum Ende. Das Schicksal von Franca, das gescheiterte Leben von Tilda die auf einen Neuanfang hofft und Enzo dem Reporter,der nur eins will, die Geschichte endlich zu erzählen, die einst in diesem Ort vorgefallen ist. Ich kann das Buch weiterempfehlen, vor allem bei dem schönen Balkonienwetter im Moment ❤️

Ein Geister Dorf in Italien , ein Haus für 1 Euro und seine traurige Geschichte...
4

🌞 Der dunkle Sommer von Vera Buck 🧡 Wieder ein super gutes Buch der Autorin, denn *Das Baumhaus* konnte ich damals auch schon richtig gut überzeugen. Ich mag den guten und flüssigen Schreibstil von Vera Buck sehr gerne, sie schafft es dass das ganze Buch wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft ☺️ Auch der dunkle Sommer konnte mich überzeugen, gerade mit dieser Prise von Grusel und Mystery machte die ganze Geschichte rund um Tilda, die für einen Euro ein Haus in einer kleinen Ortschaft in Sardinien kauft, so richtig rund. ☺️ Ich mochte die Charaktere, die Geschichte und den informativen Teil der Geschichte sehr gerne. Ich fühlte mich durchweg gut unterhalten, es war super spannend und es gab zum Ende hin einige ganz tolle Plottwists, mega gut 😌 Ich gebe 4 Sterne ⭐️ und eine klare Weiterempfehlung 👍🏻 Was mir auch richtig gut gefallen hat ist die Aufmachung des Buches mit dem tollen Farbschnitt 🧡

5

Ein Haus für einen Euro. Ein Sommer in Italien. Ein Traum, der keiner ist. >>Dieses Haus hat Charakter. Es kämpft geradezu darum, seine Geheimnisse hinter verschlossener Tür zu bewahren.<< ✒️ Meine Meinung Tilda möchte Deutschland verlassen und findet ein Haus auf Sardinien für einen Euro. Sie landet im Geisterdorf Botigalli. Hier gibt es keine Einwohner, weder Internet noch Handyempfang. Aber diese Abgeschiedenheit ist genau das was sie sucht. Sie lernt Enzo kennen, der als Journalist arbeitet und den einzigen Bewohner und Zeitzeugen Silvio DiNardo jedes Wochenende besucht. Es gab Anfang der 80ziger Jahre ein Massaker in Botigalli, das fast das gesamte Dorf ausgelöscht hat. Die meisten Opfer gab es ausgerechnet im Haus Nr.15. Hier wohnt nun Tilda. Der alte Silvio kennt die Vergangenheit des Dorfes und dessen Häuser. Aber er schweigt. Trägt er an dieser Tragödie etwa eine Mitschuld? Enzo und Tilda begeben sich gemeinsam auf die Spur in die dunkle Vergangenheit des Jahres 1982...... Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven geschrieben und handelt auf zwei Zeitebenen. Die Kapitel sind eher kurz gehalten. Das hält die Spannung aber extrem hoch. Die unterschiedlichen Perspektiven erscheinen zwischenzeitlich als zusammenhanglos. Aber zum Ende hin, fügt sich dann alles schlüssig zusammen. Vera Bucks bildhafter Schreibstil verleiht der Geschichte ein sehr beklemmendes Gefühl. Es ist eine spannende und vielschichtige Geschichte. Wirklich sehr gelungen. Ich wurde sehr gut unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung.

2.5

Ein Haus für 1€ mitten im Wald, in Sardinien, in einem Geisterdorf? Ein Traum für Tilda, die ihre Ruhe braucht und Abgeschiedenheit sucht. Außer das Dorf hat eine dunkle Vergangenheit und einen mysteriösen Bewohner, der die Geheimnisse gut hütet. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, im Wechsel zwischen der Gegenwart und Vergangenheit. Das sorgte für einen guten Überblick. Die Charaktere sind teilweise realistisch gestaltet. Die Fülle an Geheimnissen, die jeden umhüllt hat, machte Neugier auf mehr. Allerdings waren einige Taten komplett unverständlich, wie z.B.: plötzlich auf alles zu schiessen, was sich bewegt. Was mir besonders gut gefallen hat war die Atmosphäre. Die Diskrepanz zwischen einem traumhaften Urlaubsort und seiner düsteren Vergangenheit, ist dem Autor sehr gut gelungen. Dies hat auch meine Bewertung positiv beeinflusst. Das Buch baut auf den dunklen Geheimnissen eines verlassenen Dorfes auf . Die Geschichte fand ich deshalb sehr mitreißend und voller Mysterien. Zwischendrin hat mir jedoch der Nervenkitzel gefehlt. Durch den längeren Mittelteil, wurde vieles an Handlung offensichtlich. Somit waren die vielen Wendungen keine Überraschung mehr für mich. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, waren die vielen offenen Fragen am Ende. Ich bin ja froh, dass bei der Protagonistin alles gut ausgegangen ist aber was passiert jetzt mit dem armen Daniele? Er verschwindet irgendwann einfach spurlos aus der Handlung. Eine der wenigen Fragen, die mich beschäftigen. Ich verstehe wieso das Buch so gut bewertet wird. Wer ein Schauermärchen sucht, mit vielen tödlichen Geheimnissen und schauriger Atmosphäre, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben. Diejenigen die Logik lieben, werden hier allerdings nicht glücklich werden.

4.5

Wow! Seit langen mal wieder ein Buch was mich durchgängig fesseln konnte! Die Geschichte ist so gut geschrieben, dass sich alles wie in einem Film abspielt. Die drei Erzählperspektiven werden so gut beschrieben und nicht unnötig in die Länge gezogen. Es bleibt durchweg spannend und baut sich zum Ende immer weiter auf. Selbst das Ende kommt dann nicht abrupt sondern wird schön eingeleitet. Vor allem berührend ist, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht. Was das ganze nochmal schauriger macht. Wirklich empfehlenswert! Mal anders als sonst die typischen Thriller Geschichten

3.5

Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Personen erzählt - Tilda, Enzo und Franca. Im Verlauf des Buchs verweben sich die drei Stränge und es ergibt ein Gesamtbild. Vera Buck beschreibt die einzelnen Personen als auch den Ort Botigalli so , dass man die einzelnen Stationen / Situationen sehr deutlich vor Augen hat. Allerdings konnte mich das Buch, trotz dem sehr interessanten Klappentext nicht komplett überzeugen. Ich fand das Buch streckenweise recht zäh und nicht immer nachvollziehbar, manchmal auch unübersichtlich. Für mich leider kein Lesehighlight.

3.5

Schön vom Flair, mäßig von der Story

Ich verstehe sehr gut warum die Autorin Lust hatte das Thema zu behandeln, bei einigen Aspekten habe ich lust bekommen tiefer in die Materie einzutauchen. Leider ist die Geschichte teilweise bereits früh erahnbar, beziehungsweise die Wendungen sind zu irrelevant. Zusätzlich gab es auf das Ende hin eine Kombination aus zwei Szenen die ich entweder komplett falsch verstanden habe oder die keinen Sinn ergeben, am ehesten durch das Korrekturlesen durch gerutscht sind. So etwas hat mich dann leider sehr rausgerissen, kann aber natürlich sein dass die entsprechende Passage in einer zweiten Auflage dann korrigiert wird.

4

Spannend, überraschende Wendungen & eine tolle Kulisse!

Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, allein diese detaillierte Beschreibung des verlassenen Dorfes auf Sardinien, hat einen fühlen lassen als wäre man selber mittendrin. Ein paar Passagen waren sehr langatmig, aber das tat der Spannung jetzt auch keinen großen Abbruch. Alles in allem, ein sehr spannender Thriller mit einer sommerlichen, gruseligen Atmosphäre. 👌🏻

4

Eine Familiengeschichte auf Sizilien

Klingt banal? Ist es aber garnicht. Es geht um Entführung, Erpressung, die Bevormundung der Frauen und das alles in den 80‘ern. Das Alles steht plötzlich in Verbindung mit einem Hauskauf in einem Geisterdorf… Die Geschichte ist durchweg spannend. Leider passiert am Ende so viel, dass dem Autor anscheinend einige Passagen verloren gegangen sind - wie entkam der Mann der Polizei und wo ist er hin? Wie kam die Frau aus der Höhle wieder raus und was macht Tilda plötzlich auf diesem Schiff.? Passagen, die zum Schluss keinen richtigen Sinn ergaben. Daher nur einen Punkt weniger, denn ansonsten wahr das Ende nicht wirklich vorhersehbar und wirklich gut.

3

Solider Sommerthriller mit Licht und Schatten ☀️

„Der dunkle Sommer“ war für mich ein solider Thriller, der sowohl starke als auch schwächere Seiten hatte. 🕵🏼‍♂️ Das Setting im Hochsommer auf Sardinien, in einem verlassenen Geisterdorf, in dem sich vor Jahren ein schreckliches Massaker ereignet hat, hat mich von Anfang an total in den Bann gezogen. Auch die leicht gruseligen Momente zu Beginn fand ich richtig gelungen. Leider konnte sich diese Atmosphäre nicht durch das ganze Buch hindurch halten. 🫣 Positiv hervorheben möchte ich, dass die Autorin ein gesellschaftlich relevantes Thema aus der italienischen Vergangenheit aufgreift, das ich sehr eindrücklich und gut umgesetzt fand – ohne dabei zu belehrend zu wirken. Das hat der Geschichte zusätzlich Tiefe verliehen. 🤗 Zum Ende hin wurde mir die Handlung dann aber etwas zu langatmig, auch wenn der Plot mich noch in Teilen überraschen konnte. Etwas enttäuscht war ich davon, dass ein bestimmter Charakter gegen Schluss völlig aus dem Fokus gerät – es wirkte, als sei er schlicht vergessen worden. Außerdem blieben einige Fragen offen, die für mich zu einem runden Abschluss dazugehört hätten. 🤭 Fazit: Wenn sich die tolle Atmosphäre vom Anfang durch das ganze Buch gezogen hätte, wäre ich wahrscheinlich richtig begeistert gewesen. So bleibt es ein Thriller, der ein interessantes Thema behandelt, bei mir aber trotzdem nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird. 🤫

Solider Sommerthriller mit Licht und Schatten ☀️
4

Die deutsche Architektin Tilda kauft für einen Euro eine verfallene Villa in einem abgelegenen Geisterdorf auf Sardinien. Doch schnell zeigt sich: Die Idylle trügt. Seltsame Ereignisse, warnende Dorfbewohner und mysteriöses Glockenläuten werfen Fragen auf. Als ihr Bruder Nino auftaucht und kurz darauf verschwindet, beginnt Tilda mit dem Journalisten Enzo eine Suche nach der Wahrheit und stößt auf dunkle Geheimnisse. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven und auf verschiedenen Zeitebenen erzählt - was mich, da ich es als Hörbuch gehört habe, anfangs ein bisschen durcheinandergebracht hat. An der ein oder anderen Stelle hätte ich gerne nochmal zurückgeblättert. Aus diesem Grund war der Einstieg für mich etwas holprig, aber dann? Dann wurde es richtig gut und super spannend. Ich war am Rätseln, am Rechnen und am Theorien aufstellen, wie alles zusammenhängt und warum. Einige meiner Theorien haben sich sogar bestätigt, was aber auch nicht überraschend war, da ich ziemlich viele hatte, die sich alle paar Kapitel auch wieder geändert haben. Das hat der Spannung jedoch keinen Abbruch getan. Gänsehaut inklusive. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven war so gut eingebaut - immer wenn es dramatisch wurde, wurde die Geschichte aus einer anderen Sicht weitererzählt, was mich manchmal wirklich verzweifeln lies. Franca war für mich eine der stärksten Charaktere. Ihren Mut, sich gegen die gesellschaftlichen Erwartungen (gegenüber Frauen) aufzulehnen und für das Gute zu kämpfen, fand ich ganz toll. „Der dunkle Sommer“ ist ein toller Thriller für den Sommer. Sollte mir aber jemand für einen Euro ein Haus in einem Geisterdorf anbieten werde ich dankend ablehnen 👻

4.5

Nachdem ich damals das erste Buch von Vera Buck gelesen und geliebt habe, habe ich die weiteren Bücher irgendwie außer Acht gelassen, mich aber nun dem Dritten gewidmet und wurde auch nicht enttäuscht. Die Autorin zeigt mit ihrem Schreibstil und ihren Beschreibungen erneut, dass atmosphärische Geschichten ihr Steckenpferd sind und dies hat sie hier in Italien mehr als gut umgesetzt bekommen. Aber nicht nur das, auch die Protagonisten waren hier mehr als gut gezeichnet und so habe ich mich gemeinsam mit Tilda und Enzo auf die Suche nach Antworten begeben, denn der kleine Ort scheint mehr Geheimnisse zu haben, als auf den ersten Blick ersichtlich. Das Buch ist eher ein ruhiges und kommt mit einer für mich unterschwelligen Spannung daher, wird aber durch die Verbindung zwischen der Vergangenheit von Tilda als auch von dem Ort und der Gegenwart stets spannender und interessanter. Man erfährt nach und nach immer mehr über die Geschichte von dem Ort Botigalli und auch über die einzelnen Personen. Je weiter man kommt, desto eher verlaufen die Stränge ineinander. Vera Buck weiß hier gekonnt alles super aufzulösen und mit einem Ende zu punkten, was keinerlei Fragen offen lässt. Ich habe zu Beginn nur ein wenig gebraucht um reinzukommen, weshalb es für mich keine vollen 5 Sterne und ein Highlight waren, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ich kann das Buch nur super gerne empfehlen und müsste zeitnah noch das zweite Buch von ihr lesen ☺️

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4

Empfehlung

Schreibstil und -fluss waren sehr gut. Der Wechsel zwischen Vergangeheit und Gegenwart hat super harmoniert, gerade auch mit den sich immer weiter zuspiztenden Situationen. Der Spannungsbogen, die allgemeine düstere Stimmung und das Setting haben mir sehr gefallen. Den ein oder anderen Plot hat man kommen sehen aber grundsätzlich waren sie wohl durchdacht und mega umgesetzt. Insgesamt hatte ich richtig viel Spaß beim lesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen

3

Düster

Ich glaube dieses Buch wäre ein ganz guter Film. Beim Lesen sah ich sie quasi manchmal direkt am Meer sitzen, die Serpentinen hoch fahren und ins Unglück schlittern. Und dann wird es richtig düster, was auch den realen Hintergründen der Geschichte geschuldet ist. Leider gab es ein paar zu schnell den Twist erraten Abzüge bei mir. Ist aber immer noch eine gute Lektüre für einen spannenden Leseabend.

4

"Aber so eine Art von Schuld verschwindet nie. Sie verändert dich. Mich hat sie zu dem Mann gemacht, der ich heute bin. Ein Mann, der sich an einem Unschuldigen rächt, an einem Fremden, um endlich ein Ventil zu finden für mein Bedürfnis nach Rache."

4

Ein spannender Thriller/Roman mit unerwarteten Plottwists. Hat mir sehr gut gefallen!

5

Die Geschichte des Dorfes Botigalli

Das ist der beste, durchdachteste Thriller, den ich seit Langem gelesen habe! Starke Kulisse, herausragende Charaktere, verschiedene Perspektiven, die am Ende zusammenkommen. Sprachlos über die Aufklärung am Ende.

4.5

„Der dunkle Sommer“ – Italien-Flair trifft auf dunkles Geheimnis

Was für ein megatolles Buch! Der dunkle Sommer hat mich vom ersten Moment an gepackt. Ich mochte den Flair total – dieses typisch Italienische: die sengende Hitze, die verlassenen Steinhäuser, das Gefühl, dass die Zeit in Botigalli stehen geblieben ist. Ein Haus für einen Euro – klingt wie ein Traum. Doch das Haus, das Tilda auf Sardinien findet, hat Charakter. Es ist mehr als nur Mauerwerk – es lebt, atmet, schweigt. Und es kämpft geradezu darum, seine Geheimnisse hinter verschlossener Tür zu bewahren. Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem dunklen Sommer 1982 und Tildas Ankunft im Geisterdorf. Kurze Kapitel, mehrere Perspektiven – das hält die Spannung hoch und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich fand die Atmosphäre richtig toll. Diese Abgeschiedenheit ohne Internet, ohne Empfang – und je mehr Tilda gemeinsam mit dem Journalisten Enzo in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr zieht einen die Geschichte in ihren Bann. Ein Buch voller Geheimnisse, Geschichte, Sonne und Schatten. Für mich ein echtes Highlight – italienisches Lebensgefühl trifft auf packenden Spannungsroman. Unbedingte Leseempfehlung!

4

Ein spannender Thriller mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Ein flüssiger Schreibstil, der den Spannungsbogen halten kann, auch wenn es ein paar langatmige Passagen gab. Vera Buck überzeugt mich auch mit diesem Buch.

4

„Ich nenne dir einen Begriff. Du erzählst mir dann zwei Wahrheiten und eine Lüge dazu. Ich muss raten, was der Wahrheit entspricht..." ☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️

🇧🇬 Vera Buck gelingt mit Der dunkle Sommer ein vielschichtiger Spannungsroman, der weit über einen klassischen Thriller hinausgeht. Die Geschichte spielt in einem verlassenen Bergdorf auf Sardinien und entfaltet sich auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart und in den 1980er Jahren. Diese Struktur verleiht dem Roman eine besondere Tiefe und Sogwirkung, die mich bis zur letzten Seite in den Bann zog. 🇧🇬 Im Mittelpunkt steht Tilda, eine junge Frau, die auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit in einem sardischen Geisterdorf einen Neuanfang wagen will. Für einen symbolischen Euro hat sie eine verfallene Ruine gekauft, ein Projekt, das sie aus dem alten Leben reißen soll. Doch die Idylle trügt. Das Dorf ist keineswegs so verlassen, wie es scheint. 🇧🇬 Parallel dazu erzählt Buck die Geschichte von Franca, einer jungen Frau, die Jahrzehnte zuvor an denselben Ort gebunden war. Was als Liebesgeschichte beginnt, verwandelt sich zunehmend in ein düsteres Porträt einer patriarchalen Dorfgemeinschaft, in der alte Traditionen und gewaltsame Rituale über das Leben der Menschen bestimmen. Besonders eindrucksvoll ist, wie die Autorin es schafft, gesellschaftliche Zwänge, familiäre Schuld und weibliche Selbstbestimmung in einem historischen Kontext zu setzen. 🇧🇬 Der dunkle Sommer ist ein atmosphärisch dichter Roman über Schuld, Geheimnisse und die Geister der Vergangenheit. Er ist nicht nur spannend, sondern auch klug, tiefgründig und erschütternd. 🇧🇬 Ein packender und zugleich berührender Roman über ein vergessenes Dorf, familiäre Schatten und das Ringen um Wahrheit. Der dunkle Sommer hallt lange nach, wie das Echo eines ungelösten Verbrechens in einer einsamen Gegend. 🇧🇬 Allerdings blieben auch ein paar Enden lose, was ich persönlich etwas schade fand. Ebenfalls gestört hat mich die offene Frage WARUM GENAU dieses Massaker damals stattgefunden hat. So richtig nachvollziehen konnte ich das nicht. Deshalb 1 🌟 Abzug, ansonsten geht eine klare Empfehlung raus.

„Ich nenne dir einen Begriff. Du erzählst mir dann zwei Wahrheiten und eine Lüge dazu. Ich muss raten, was der Wahrheit entspricht..."

☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️
4

Am Anfang hatte ich mühe in die Geschichte rein zu kommen. Besonders die Zeitsprünge haben manchmal genervt. Aber mit der Zeit hat man gemerkt dass da irgendwas zusammen hängt. Es wurde recht spannend aber leider war dann das Ende vorsehbar. Aber es war unterhaltsam

5

Das dunkelste Buch des Sommers. Ein Haus für einen Euro. Ein Sommer in Italien. Ein Traum , der keiner ist. WOW was für ein tolles spannendes Buch Ich habe auch die letzten zwei Bücher von Vera Buck gelesen, aber das ist mit Abstand das Beste von ihr. Alleine das Thema mit dem Bezug auf die Wirklichkeit. Dann ihr atmosphärischer und bildlicher Schreibstil. Das hat mich richtig abgeholt. Es wird aus Sicht von drei Personen geschrieben. Tilda, die das Haus in dem Geisterdorf kauft . Enzo , der als Journalist über die Dörfer Sardiniens und ihre Geldquellen recherchiert und rückblickend Franca , die als junges Mädchen in dem Dorf gelebt hat. Alle Charaktere fand ich sehr interessant und vor allem was Franca im Dorf erlebt ist spannend und geschichtlich realitätsnah geschrieben. Das Nachwort hat mich zusätzlich sprachlos zurückgelassen. Für mich wurden interessante Themen angesprochen, die ich so nicht auf dem Schirm hatte . Erschreckend. Ein toller Schreibstil, der immer genau im richtigen Augenblick zwischen den Charakteren den Wechsel macht. Absolute Leseempfehlung 👍

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5

Atmosphärisch starker Spannungsroman, der mir etwas zu konstruiert erschien aber durch sein Nachwort volle Authentizität gewinnt! Durch die verschiedenen Sprecher:innen hervorragend vertont!

4

Der Sommer wird dunkel Das ist mein drittes Buch von Vera Buck und es hat mir sehr gut gefallen. Ich mag die Charakter und es war so gut das ich es wie ein Film mir vorstellen konnte. Dieses Buch ist sehr fesselnd , das Thema ist sehr interessant und es war sehr unterhaltsam. Es gab so viele Wendung das ich mir nicht klar war wie wohl das Ende ist, es war sehr überraschend und auch dieses Buch hat mir gut gefallen Hab ihr es schon gelesen?

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4

Nachdem ich bereits schon einmal ein Buch von Vera Buck abgebrochen habe, habe ich es jetzt mit Der dunkle Sommer versucht. Ich fand es sehr gut. Spannend, abwechslungsreich und mit einer sehr interessanten Hintergrundgeschichte. 👍🏻

5

Drei Protagonisten - eine Geschichte

Dieses Buch war wirklich super spannend. Es beginnt sehr gut und der Schreibstil ist mega flüssig. Das Lesen macht einfach Spaß und die Story wird immer spannender. Es sind drei Personen, dennoch alles irgendwie miteinander verbunden. Der Kopf beginnt mitzurätseln. Es blieb immer spannend, wir sich am Ende alles zusammenfügt, weil das schon irgendwie klar war. Für mich eine klare Leseempfehlung. Von Langeweile habe ich nix gemerkt.

5

Grandios Sardinien, das Urlaubsparadies wird dem Leser in diesem Thriller mal ganz anders präsentiert, düster und bedrückend! Die Halbitalienerin Tilda möchte auf Sardinien ein neues Leben beginnen. Durch Zufall hat sie von dem Geisterdorf Botigalli gehört. Die Regierung möchte den Ort neu beleben und verkauft die verlassenen Häuser für einen symbolischen Euro, mit der Auflage das erworbene Eigentum ordentlich zu renovieren. Als Architektin kann Tilda nicht widerstehen und hat schnell genaue Vorstellungen wie sie aus der Nr 15, dem schönsten und größten Anwesen des Bergdorfes ein Schmuckstück zaubern kann. Die Einsamkeit des verlassenen Dorfes macht ihr nichts aus, bis sie von dem Massaker erfährt, das ausgerechnet in ihrem Haus stattgefunden haben soll. Außerdem ist das Dorf dann doch nicht ganz verlassen. Der einzige Überlebende dieser furchtbaren Bluttat lebt nach wie vor mit seiner Pflegerin im Ort, und ein Journalist besucht diesen regelmäßig aus Recherchegründen. Dann taucht auch noch Tilda’s jüngerer Bruder auf und vorbei ist es mit der Ruhe, denn der ungestüme junge Mann ist der Meinung, das die Geschichte des Ortes seine YouTube Gemeinde begeistern wird. Auf einer zweiten Zeitebene erfahren wir die Geschichte von Franka, die vor über 40 Jahren in Botigalli aufgewachsen ist. Sie ist zu einer mutigen jungen Frau herangewachsen, die sich gegen die Regeln des Dorfes und gegen das Patriarchat auflehnt und dafür einen hohen Preis zahlen muss. Ihr Schicksal war wirklich sehr berührend. Es gibt dann noch eine weitere Erzählperspektive, nämlich die des Journalisten Enzo. Hier erfährt man nach und nach von dessen Motivation, dieses Massaker vor so vielen Jahren so dringend aufklären zu wollen, indem er den letzten überlebenden Augenzeugen endlich zum Reden bringt. Die Geschichte ist inspiriert von wahren Begebenheiten und hat mich von Beginn an gefesselt. Das Hörbuch wurde von mehreren erfahrenen Sprecher*innen wunderbar eingesprochen und ist sehr zu empfehlen. Am Ende gab es noch eine Überraschung, mit der in nicht gerechnet hatte. Fazit: Beste Unterhaltung! Spannend bis zum Schluss!

4

Ich habe das Buch gehört - und das sehr gern. Ich fand es spannend, teilweise vorhersehbar (ist.es vorhersehbar, wenn nan die richtigen Schlüsse zieht...?) Teilweise stockte mir der Atem, besonders, als ich das Nachwort der Autorin hörte. Erschütternd!

5

Ein klasse Pageturner mit atmosphärischem Ambiente, düsterem Feeling und einer Menge Geheimnisse gefällig?

„𝓦𝓮𝓷𝓷 𝓭𝓾 𝓱𝓲𝓮𝓻 𝓸𝓫𝓮𝓷 𝓪𝓵𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓵𝓮𝓫𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓵𝓵𝓼𝓽, 𝓲𝓼𝓽 𝓭𝓪𝓼 𝔀𝓸𝓱𝓵 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓫𝓮𝓼𝓼𝓮𝓻 𝓼𝓸. 𝓓𝓪 𝓫𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱𝓽 𝓮𝓼 𝓮𝓷𝓽𝔀𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓥𝓸𝓻𝓵𝓲𝓮𝓫𝓮 𝓯ü𝓻 𝓭𝓪𝓼 𝓜𝓪𝓴𝓪𝓫𝓻𝓮 𝓸𝓭𝓮𝓻 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝔃𝓲𝓮𝓶𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓖𝓮𝓵𝓪𝓼𝓼𝓮𝓷𝓱𝓮𝓲𝓽.“ Happy Release @vera.buck 👌😍 Q: Würdet ihr für 1 € eine Bruchbude kaufen, die am Arsch der Welt liegt, eine düstere Vergangenheit aufweist, aber immerhin in Sardinien liegt🤔 Der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen. Man bekommt 2 POV’s der Gegenwart und auch 1 POV mit Rückblicken in die Vergangenheit. Wir lernen einige Charaktere kennen, konnte aber trotzdem sehr gut den Überblick behalten. Die Stimmung im Buch war sehr atmosphärisch und von Beginn bis Ende herrschte ein unterschwellig düsteres Feeling. Die erste Hälfte des Buches war eher ruhig gehalten und man überlegt, auf was das alles hinausläuft... Als Leser wird man hier mit Ereignissen konfrontiert, welche Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen und man die Gelegenheit bekommt mitzurätseln. Für kurze Zeit dachte ich, ich wünsche mir mehr Gruselelememte, denn das Setting hätte es auf jeden Fall hergegeben. Aber dann... Leute ich sagts euch, die 2. Hälfte des Buches hat nochmal richtig an Fahrt aufgenommen! Es gab so tolle überraschende Twists - es hatte eine mega Sogwirkung und es war so spannungsgeladen, dass es auch die letzte Sicherung aus dem Kasten schmeißt! - erste Sahne! Ich hab mit keiner Wendung gerechnet und war total überrascht! Eine große Leseempfehlung! 5/5 ⭐

Ein klasse Pageturner mit atmosphärischem Ambiente, düsterem Feeling und einer Menge Geheimnisse gefällig?
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Tilda lässt alles in Deutschland zurück um in Sardinien neu anzufangen. Ihre Liebe, ihren Bruder und ihre Schuldgefühle. Naja, letzteres gelingt ihr nicht gut. Sie kauft ein heruntergekommenes Haus in einen Kaff auf Sardinien in dem seit 1980 rum keiner mehr wohnt. Ein Geisterdorf mit einer unsagbar schrecklichen Geschichte. Diese Geschichte möchte Enzo, Journalist, endlich komplett aufdecken und die Geschehnisse von damals endlich entschlüsseln. Doch es gibt nicht viele nützliche Zeitzeugen. Er hat sich an einem festgebissen, doch der schweigt. Könnte er all die Verbrechen wenigstens teilweise erklären. Franka, wuchs in genau diesem Ort auf. Mit ihr erleben wir die Zeit um 1980, die vor allem durch scheinheilige Bauern und Verbrechern geprägt war. Gläubige "gute" Menschen, die nur an die Familie denken und ihren Glauben genauso so auslegen wie es ihnen in den Kram passt. Das Patriarchat, Gewalt und Unterdrückung prägen ihr Leben. "Il matrimonio riparatore" war Teil des italienischen Strafrechts. Und auch auf Sardinien und Sizilien wurde dieses "Gesetz" angewandt. Auch wenn die Autorin nochmal im Nachwort darauf eingeht, habe ich doch eine Sache im Hinterkopf gehabt und sie damit ständig in Verbindung gebracht. Ich möchte euch aber nicht spoilern, deshalb gehe ich nicht näher auf die Geschichte ein. Der Schreibstil war sagenhaft und super atmosphärisch. Raffiniert werden die Stränge gewoben und der Plot kann sich lesen lassen! Mir hat vor allem die Erzählung der Vergangenheit gefallen und Franka war eine unglaublich tolle Protagonistin! Klare Leseempfehlung! Für mich ein Highlight. Lest unbedingt das Nachwort!

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5

„Der dunkle Sommer“ ist nach „Wolfskinder“ und „Das Baumhaus“ das dritte Buch das ich von Vera Buck geradezu verschlungen habe. Eine wirklich gelungene Mischung aus Thriller und Drama erzählt aus der Sicht von 3 Personen. Fantastisch weiß Vera Buck eine Welt zu kreieren die einen wieder in die menschlichen Abgründe blicken lässt. Und nach den Alpen und dem beschaulichen Schweden macht sie uns nun das heiße Sardinen als Urlaubsland etwas düsterer. Gut gemacht und weiter so. Ich will mehr davon. Mal sehen was es noch für Urlaubsziele gibt die man mit Hochspannung zerstören kann. 😉

5

Nachdem etwas Schlimmes passiert ist, möchte Tilda erst mal nur weg aus Deutschland und allein sein. Für einen Euro kauft die Halbitalienerin ein Haus in einem verlassenen Dorf in den Bergen Sardiniens und beginnt dieses zu renovieren. Doch ist Tilda in dem Dorf, in dem es auch kein Internet oder Handyempfang gibt, wirklich allein? Und was ist in der einen Nacht 1982 wirklich passiert, das letztlich auch alle Überlebenden aus dem Dorf vertrieben hat? Wenn Ihr noch ein richtig spannendes Buch für den Sommerurlaub braucht, ohne unnötige überzogene Gewaltschilderungen und einem interessanten Thema, das auf wahren Begebenheiten beruht, dann kann ich Euch diesen Thriller empfehlen. Ich brauchte einen kurzen Moment, bis es mich gepackt hat, aber dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Auflösung war auch lange nicht vorhersehbar für mich, was für mich oft einen Minuspunkt bei Krimis/ Thrillern darstellt.

4

Düstere Sommer-Vibes

Ein kleines, verlassenes Dorf in Italien und ein Haus für 1€: Wer würde da nicht schwach werden? Tilda ahnt noch nicht, worauf sie sich einlässt – und wir als Leser auch nicht. Nach und nach setzen sich die Puzzleteile über 2 Zeitebenen und mehrere Perspektiven zusammen, aber man muss schon gut aufpassen, um mitzukommen. Beim Hörbuch fand ich es deshalb ganz hilfreich, dass so viele (tolle) Sprecher mitgewirkt haben. Auch wenn es für mich kein Thriller war – ich mochte die Atmosphäre. Zu wissen, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, hinterlässt allerdings ein sehr komisches Gefühl.

5

Gänsehautfeeling

„Der dunkle Sommer“ von Vera Buck 
Verlag: Argon 5 Sterne für ein fesselndes, atmosphärisches Hörerlebnis Ein Haus in einem verlassenen Dorf auf Sardinien – klingt wie ein Traum, entpuppt sich aber schnell als düsterer Albtraum voller Schatten der Vergangenheit. Vera Buck nimmt uns mit in ein verwinkeltes Geisterdorf, das atmosphärisch so greifbar beschrieben wird, dass man die Hitze der Sonne ebenso spürt wie das unheimliche Prickeln im Nacken. Ein verfallenes Haus in einem verlassenen sardischen Dorf – für Architektin Tilda ist es die Chance auf einen Neuanfang. Doch schon bald wird aus der Traumruine ein Ort des Unbehagens. Etwas stimmt nicht in diesem verwinkelten Geisterdorf. Es scheint verlassen – und doch nicht leer. Glocken läuten, Fremde warnen vor einem Fluch, und ein alter Mann schweigt beharrlich. Was sich entwickelt, ist eine Geschichte voller Spannung, dunkler Geheimnisse und überraschender Wendungen. Die dichte Atmosphäre – sonnendurchflutet und doch durchzogen von Gänsehautmomenten – wird durch die hervorragenden Sprecher:innen zum Leben erweckt. Leonie Landa, Laura Maire, Uve Teschner und die anderen verleihen den Figuren eine glaubhafte Tiefe, sodass man mitfühlt, mitzittert und nicht mehr loslassen kann. Besonders faszinierend ist der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, der die Geschichte schrittweise entfaltet und bis zum packenden Höhepunkt trägt. Alles fügt sich zu einem stimmigen Ganzen, ohne vorhersehbar zu sein. Der rote Faden bleibt bis zum Schluss klar und kraftvoll. Die Themen sind eindrucksvoll eingebettet: Entführung, Erpressung, sexualisierte Gewalt – all das wurde in der Dorfgemeinschaft aus Angst, Armut und falsch verstandener Loyalität hingenommen, verschwiegen, gedeckt. Umso erschreckender, dass dieser Teil der Handlung auf wahren Begebenheiten beruht: Diese Art der Entführungen und Erpressungen war früher auf Sardinien tatsächlich verbreitet – eine düstere Realität, die heute kaum jemand kennt. Auf den ersten Blick ein banaler Gegenstand – eine Gabel; Sie steht jedoch für so viel mehr. Ohne zu viel zu verraten: Sie rettet nicht nur ein Leben, sie öffnet auch die Tür zu einer Wahrheit, die tief unter der Oberfläche brodelt. Doch wer möchte diese Wahrheit hervorholen? Was für einen Preis muss man dafür zahlen? Tildas Weg, ihre Vergangenheit, die Beziehung zu ihrem Bruder Nino – all das wird feinfühlig erzählt. Das Dorf selbst wird fast zur eigenen Figur: mystisch, gezeichnet von Aberglauben und altem katholischen Glauben, gleichzeitig erschreckend realistisch und greifbar beschrieben. Ein atmosphärischer Psychothriller mit realem Hintergrund, großartig erzählt, spannend bis zur letzten Minute – und getragen von einer außergewöhnlichen Sprecherriege. Der dunkle Sommer ist nicht nur Unterhaltung, sondern ein intensives Erlebnis. Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird belohnt – mit Gänsehaut, Nachdenklichkeit und einer meisterhaft erzählten Wahrheit.

2.5

Gute Idee , aber Potenzial für mich nicht ausgeschöpft

Die Grundidee zu „Der dunkle Sommer“ hat mich interessiert und neugierig gemacht. Vera Buck hat einen angenehm und flüssig zu lesenden Schreibstil. Wie schon in ihrem Vorgänger „Das Baumhaus“ konnte Vera Buck die Atmosphäre, die die Grundidee und das Setting durchaus hergegeben hätten, auch in diesem Buch für mich leider nicht vermitteln. Zwar bietet die Autorin ein paar interessante Plottwists. Zunächst hat das Buch aber einige Längen und für mich kam erst im letzten Drittel Spannung auf. Leider wurde hier das Potenzial für meinen Geschmack nicht ausgeschöpft und nachdem ich bereits das vorangegangene Buch von Vera Buck ähnlich bewertet habe, werde ich wohl nicht mehr zu Büchern der Autorin greifen.

2

Das war nix…

leider leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. 😰

4

Die Atmosphäre ist brilliant

Ein Thriller der an eine wahre Begebenheiten erinnert, Franco Viola war einst die erste Frau die sich der italienischen traditionellen und überkommenen sozialen Konventionen stellte und öffentlich weigerte, nach einer Vergewaltigung ihren Peiniger zu heiraten, nur um ihre Ehre nicht zu verlieren. Der Vergewaltiger, der bei Eheschließung mit Viola eigentlich straffrei ausgegangen wäre, wurde angeklagt und verurteilt. Googelt diese Geschichte, sie ist wirklich interessant. Sie weicht zwar etwas von der Darstellung im Buch ab, doch das zugrunde liegende Prinzip bleibt: die erschütternde Erkenntnis, dass es bis 1981 als akzeptabel galt, eine Frau nach einer Vergewaltigung zu heiraten, weil sie ohnehin als 'beschmutzt" galt. Schrecklich 😔 Zum Thriller: Durch einen vermeintlichen Zufall stößt Tilda auf einen Zeitungsartikel über eine verlassene Geisterstadt. Fasziniert und neugierig, gelangt sie in den Ort Namens Botigalli, dort kauft sie ein Haus für gerade einmal 1 Euro. Hintergrund des Ganzen, die Wirtschaft soll wieder angekurbelt werden, das Dorf Botigalli soll wieder zum Leben erweckt werden. Doch bald stellt sich die Frage: Steckt wirklich nur das dahinter? Tilda macht zunehmend unheimliche Erfahrungen. Als sie entdeckt, dass sie nicht allein in Botigalli ist, sondern ein weiterer Überlebender dort lebt, wird die Situation nicht besser, im Gegenteil. Ein unglaublich verlockendes Angebot oder eine Falle? Wird Tilda die Wahrheit aufdecken? Die Atmosphäre im Thriller ist gigantisch, so passiert bis zur Mitte nicht allzu viel, dennoch wird der Leser derart in das Setting mitgenommen und gleichsam die düsteren Erzählungen. Das Ende lässt mehrfach nach Luft schnappen. Insgesamt hätte ich mir etwas mehr Spannung erhofft, ich lese selten Thriller aber von einem guten Buch in diesem Genre erwarte ich nervenaufreibende Wendungen und konstant steigende Spannung. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt überzeugt, schockierend und sehr interessant. Ich werde künftig definitiv wieder häufiger zu einem Thrillern greifen und kann dieses Buch besonders Leuten wie mir empfehlen, die auch ohne blutige Details sehr gut bedient sind.

Die Atmosphäre ist brilliant
5

Tilda kauft sich ein verfallenes Haus in dem Geisterdorf Botigalli auf Sardinien, für den symbolischen Preis von einem Euro. Sie will weg aus Deutschland, raus aus ihrem Leben und noch einmal neu anfangen. Bewusst hat sie sich ein verlassenes Dorf gesucht, sie möchte allein sein und so wenig Menschen wie möglich um sich haben. Kurz nach dem Einzug geschehen mysteriöse Dinge in dem Haus. Auf ihrem Haus soll ein Fluch liegen. Zusammen mit dem Journalisten Enzo versucht sie herauszufinden was damals eigentlich passiert ist. Überraschend steht auch noch ihr Bruder Nino vor der Tür und verschwindet kurz danach. Wow, was für ein toller Thriller. Von Anfang an liegt eine unterschwellige Spannung in der Luft, die sich zunehmend steigert. Die Charaktere sind toll und tiefgründig. Erzählt wurde aus unterschiedlichen Perspektiven, aus der von Tilda, dem Journalisten Enzo und in der Vergangenheit von der jungen Dorfbewohnerin Franca. Alle waren spannend und ich wollte immer unbedingt wissen wie es weitergeht. Konnte das Buch kaum weglegen. Anfangs war mir noch nicht klar was die drei Menschen miteinander verbindet aber das klärt sich alles auf. Insgesamt ein Thriller, der für mich durch die unheimliche Atmosphäre, unterschwellige Bedrohung und tolle Charaktere besticht. Ich bin richtig begeistert. Für mich ein Highlight. Große Empfehlung.

5

Sehr mitreißendes (Hör-)Buch, das ich am liebsten gar nicht mehr pausieren wollte!

Das Buch erzählt aus verschiedenen Perspektiven und Zeiten die traurige, düstere Geschichte mehrerer Personen auf Sardinien. Vera Buck schreibt so eindrucksvoll und trotzdem klar, dass mir die Geschichte auch jetzt, zwei Tage später, noch im Kopf hängt und das wird sicher auch noch länger der Fall sein. Interessante Charaktere, spannende Geschichte, absolut lesenswert! Ich konnte nicht anders, als direkt danach "Das Baumhaus" der Autorin anzufangen und bin sehr gespannt, wie das im Vergleich ist.

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