Der dunkle Satellit

Der dunkle Satellit

Taschenbuch
3.64
UfosAußerirdischeUfo-ForschungVerschwörung

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Beschreibung

»Manchmal muss die Wahrheit verschwiegen werden« September 1999: Die Ufologin Jeannie fristet in der Wüste von Nevada ein Leben zwischen Nerdtum, Cannabis und Alternative Rock. Das ändert sich, als sie und ihr Freund Harris unverhofft an streng geheime Unterlagen gelangen. Sie deuten auf die Existenz des Black Knight-Satelliten hin, einem mysteriösen Himmelskörper im Erdorbit, der nicht von Menschenhand erschaffen wurde. Seit einem tragischen Ufo-Erlebnis in ihrer Jugend sieht sich Jeannie in der Pflicht, die Beweise für das Vorhandensein außerirdischen Lebens in die Öffentlichkeit zu tragen. Doch schon bald erahnt sie das Ausmaß, welches die Veröffentlichung der Unterlagen mit sich bringt. Für Jeannie, die sich unerwartet an einem Wendepunkt in ihrem Lebens sieht, scheint diese Bürde zu groß. Und plötzlich ist den beiden Geeks auch noch ein skrupelloser und unheimlicher Killer auf den Fersen. Er offenbart ihnen eine Wahrheit, die weit jenseits ihrer Vorstellungskraft liegt. „Der dunkle Satellit“ ist ein mitreißendes und charmantes Wüstenabenteuer zwischen Verschwörungen, 90er-Popkultur und Mystery, in dem eine rastlose Frau ihren Platz im Leben sucht.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Humor
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
240
Preis
14.40 €

Beiträge

1
Alle
5

Zum Inhalt: September 1999. Die Jahrtausendwende steht kurz bevor und gemeinsam mit ihrem Freund Harris ist die Protagonistin Jeannie auf der Suche nach Beweisen. Beweise für außerirdisches Leben, geheime Flüge ins Weltall und vertuschter Reiserberichte durchgeführter Weltraummissionen durch die Regierung. Denn seit einem Zwischenfall in ihrer Jugend ist die inzwischen fast 30-jährige der festen Überzeugung bereits in Kontakt mit Aliens gekommen zu sein. Doch für ihr erschütterndes Erlebnis fehlen ihr die Beweise. Als sie und ihr Partner versuchen, in der Wüste Beweisfotos aufzunehmen, geraden sie auf den Radar des Militärs und eine abenteuerliche Rätselsuche beginnt, die ein unglaubliches Geheimnis bereithält. Meine Meinung: Ich kannte vorher bereits die Lost Project Reihe des Autors. Der dunkle Satellit ist im Vergleich zu diesen Jugendbüchern meiner Meinung nach an ein etwas erwachseneres Publikum gerichtet. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten; gerade auch die Protagonistin, die gerade zu versessen ihre Ziele verfolgt. Der Schreibstil zeichnet sich durch eine sehr lebhafte Dialogführung aus, die hin und wieder auch ihren Witz hatte. Die Entwicklungen und Enthüllungen konnten mich an einigen Stellen wirklich schön überraschen. Gerade den Epilog fand ich sehr cool auch gelöst und bin hatte mit dem Buch wirklich abenteuerreiche Lesestunden. Der Ekelfaktor war hin und wieder leicht gegeben, aber nicht sehr intensiv; für mich also im richtigen Maß. Einzig das Thema Drogenkonsum wurde in der Handlung zu häufig für meinen Geschmack thematisiert. Alles in allem komme ich damit auf 4,5 Sterne.

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