Der Chemoritter am Küchentisch

Der Chemoritter am Küchentisch

Taschenbuch
3.73
PerspektiveHilflosigkeitVerzweiflungVertrauen

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Beschreibung

Als ihr Sohn mit fünf Jahren an Leukämie erkrankt, scheint für Katharina nichts mehr so, wie es war. Getrieben von ihrem anfänglichen Kampfgeist merkt sie schnell, dass der Kampf gegen den Blutkrebs viel härter ist als alles, was sie zuvor erlebt hat. Sie schreit, trampelt und fleht, doch der Krebs wird immer stärker, sie immer kleiner und der Körper ihres Sohnes immer schwächer. Als ihre Kräfte aufgebraucht sind, wendet sie sich an Gott: Sie diskutiert mit ihm, klagt ihn an, kniet weinend vor ihm und bittet ihn, sie nicht zu verlassen. Und er verlässt sie nicht! Im Gegenteil: Am tiefsten Punkt ihres Lebens stattet Gott Katharina mit Kraft und einem Seelenfrieden aus, den sie zuvor nicht gekannt hat. Mit ihrer Geschichte bewegt die zweifache Mutter ihre Leserinnen und Leser und eröffnet neue Perspektiven auf den Glauben und das, was im Leben wichtig ist. Gleichzeitig macht sie Menschen Mut, die von einem schweren Schicksalsschlag betroffen sind: Es ist okay, in solchen Situationen mit Gott zu hadern. Und es ist möglich, selbst in einer so sorgenreichen Zeit auch glückliche Momente zu finden.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Religiös
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
7.80 €

Autorenbeschreibung

Katharina Weck, geb. 1983, lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im Speckgürtel von Berlin. Sie ist Autorin, Sozialpädagogin und arbeitet in der Sozialforschung und -beratung. Mit fünf Jahren erkrankte ihr ältester Sohn an Leukämie, was sie zwang, sich in ihrer Mutterschaft neu zu finden. Das Schreiben wurde dabei für sie zum Werkzeug, um Angst, Sorgen und Wut entgegenzutreten.

Beiträge

2
Alle
4

Viel Bezug zum Glauben und Jesus, was mir sehr gut gefallen hat.

3

Für Nichtchristen sehr wahrscheinlich zu viel Gott...

Wenn man sich für dieses Buch entscheidet, muss man sich bewusst sein, dass die Autorin offenbar tief gläubig ist. Der Hauptbestandteil des Buches ist tatsächlich die Beschreibung, wie sie die harte Phase mithilfe von Gottes Liebe überstanden hat. Es ist unglaublich beeindruckend - keine Frage. Für Nichtchristen ist das Buch darum aber auch ein Stück weit anstrengend zu lesen, weil sie sich vielleicht eher für das Medizinische oder den normalen Alltagstrubel interessiert haben und mit den zahlreichen Zitaten aus der Bibel vermutlich nicht so viel anfangen können.

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