Über das Buch
In 24 brillanten Essays entfaltet Erica Jong ihr reiches Themenspektrum.
Seien es die unorthodoxen Antworten der alteingesessenen New Yorkerin auf provokante Fragen der 90er Jahre, etwa die kontroverse Wahrnehmung Hillary Clintons in den USA, die Lewinsky-Affäre oder der Viagra-Rummel, seien es ihre Analysen des von der bildungsbürgerlichen Literaturauffassung gern verdrängten Zusammenhangs von Libido und Literatur, von sexueller und geistiger Emanzipation in ihren Aufsätzen über Anaïs Nin, Lolita, Jane Eyre –
Erica Jongs Texte sind erfrischend politisch unkorrekt, sie besitzen den Charakter vertraulicher Unterhaltungen mit dem Leser, sind spontan und persönlich, ohne an analytischer Schärfe und stilistischer Brillanz einzubüßen.
Autorin / Autor
Über Erica Jong
Erica Jong, geboren 1942 in Manhattan, Anglistin, schrieb Zeitungsartikel und drei Lyrikbände, bis sie mit ihrem 1973 erschienenen Roman ›Keine Angst vorm Fliegen‹ über Nacht berühmt wurde. Weitere Bücher in deutscher Übersetzung: ›Keine Angst vor Fünfzig‹ (1995), ›Seliges Angedenken‹ (1997), ›Der Teufel in Person‹ (1999).
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