Der Blutmensch zu Köln

Der Blutmensch zu Köln

Taschenbuch
3.51

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Beschreibung

Zwei Juristen, eine Journalistin und ein Sergeant im Wettlauf gegen die Zeit. Perfekt für alle True-Crime-Fans: Historischer Kriminalroman um einen wahren Fall

»Das Urteil ist rechtmäßig zustande gekommen, aber es spricht nur Recht, nicht die Wahrheit.«

Köln 1847: In einem abgebrannten Gutshof werden neun Tote gefunden. Alle wurden vor dem Brand erschlagen. Schnell wird die vom Gutsherrn wegen angeblichem Diebstahl rausgeworfene Dienstmagd verdächtigt und angeklagt. Hat sie aus Rache gemeinsam mit ihrem Verlobten die Morde begangen? Im Indizienprozess versuchen Anwalt Dr. Venedey, sein Referendar Bas und die von ihm umschwärmte Redakteurin Mathilde von Tabouillot sie vor dem Todesurteil zu retten. Kann das Quartett rechtzeitig den wahren Mörder entlarven?

Fans von Alex Beer, Ralph Knobelsdorf & Frank Goldhammer Auf der Shortlist für den Goldenen Homer 2026

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Historisch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
348
Preis
19.60 €

Autorenbeschreibung

Eva-Maria Silber wurde 1959 in Friedlos nahe der ehemaligen Zonengrenze geboren. Sie studierte in Gießen Jura und arbeitete als Rechtsanwältin und Strafverteidigerin im Großraum Frankfurt sowie als Hauptgeschäftsführerin eines Bundesverbandes in Wiesbaden, bevor sie wegen hochgradiger Schwerhörigkeit 2010 ihren Beruf aufgeben musste. Seitdem schreibt sie Krimis und Thriller. Sie lebt mit ihrem Mann an der Nordsee und im Harz.

Beiträge

1
Alle
3.5

Ein gutes Buch, für Leser*innen, die historische Krimis ohne viel TamTam mögen.

"Der Blutmensch zu Köln" ist ein historischer Kriminalroman angelehnt an einen wahren Fall im 19. Jahrhundert. Die Geschichte las sich gut weg. Sie ist eher in "älterer" Manier aufgebaut. Das meine ich nicht negativ , aber erwähne es als Abgrenzung zu den meisten aktuellen historischen Romane, die man gerade im Buchladen findet. D.h. trendige Tropes, wird man darin nicht finden und Romantik flammt auch nur ganz soft am Seitenrand mal auf. Ich mag das. Womit ich dafür etwas Schwierigkeiten hatte, war der Kölsche Dialekt, der immer wieder vorkommt. Jetzt weiß ich, wie es anderen vielleicht mit bayerischer Mundart gehen mag.

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