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London, 1665. Nemini dixeris. "Verrate es niemandem." Bis zu dieser rätselhaften Botschaft war Christopher Rowe eigentlich ziemlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekers und Alchemisten Benedict Blackthorn. Doch alles ändert sich, als eine Serie an mysteriösen Morden London heimsucht. Die Leichen sind grausam zugerichtet und die Opfer fast immer die Alchemisten. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist, auch weil es etwas darüber zu wissen scheint. Zusammen mit dem Bäckerssohn Tom (und der Taube Bridget) versucht er die Mörder zu enttarnen und kommt dabei hinter ein so mächtiges Geheimnis, dass die ganze Welt zerstören kann... Ich habe dieses Buch gestern in einem durch gelesen. Zum dritten Mal jetzt und es wurde bisher nicht langweilig. Tom, der eindeutig Vernünftigere von den beiden bildet einen guten Gegenpol zu Christophers Leichtsinn und Übermut und muss seinen besten Freund auch oft bremsen, was manchmal amüsante Unterhaltungen ergibt. Ich wusste tatsächlich bis zuletzt nicht wer Freund und Feind war (aber vielleicht liegt es auch an meiner Vergesslichkeit) und hatte fast jede Minute Angst um die beiden und habe sie innerlich angefleht niemandem zu vertrauen und bitte nicht so lebensmüde zu sein. Auch wurde das Denken der Leute in dieser Zeit gut aufgegriffen und am besten haben mir natürlich die Codes und Tabellen gefallen. Denn um Codes geht es in dem ganzem Buch und auch in den folgenden Bänden, die man natürlich mit selbst entschlüsseln und benutzen kann, weil jeder Code und seine Bedeutung und Funktionsweise gut erklärt werden. (Wenn sie denn sofort entschlüsselt werden. Nicht selten muss man nämlich warten.) Das einzige, was ich bereue ist, dass ich mir nicht noch den zweiten und dritten Band ausgeliehen habe. Denn nun sitze ich hier, ohne den zweiten Band der Reihe und bin am verzweifeln. Das ist leider keine Übertreibung.
28. Dez. 2023
London, 1665. Nemini dixeris. "Verrate es niemandem." Bis zu dieser rätselhaften Botschaft war Christopher Rowe eigentlich ziemlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekers und Alchemisten Benedict Blackthorn. Doch alles ändert sich, als eine Serie an mysteriösen Morden London heimsucht. Die Leichen sind grausam zugerichtet und die Opfer fast immer die Alchemisten. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist, auch weil es etwas darüber zu wissen scheint. Zusammen mit dem Bäckerssohn Tom (und der Taube Bridget) versucht er die Mörder zu enttarnen und kommt dabei hinter ein so mächtiges Geheimnis, dass die ganze Welt zerstören kann... Ich habe dieses Buch gestern in einem durch gelesen. Zum dritten Mal jetzt und es wurde bisher nicht langweilig. Tom, der eindeutig Vernünftigere von den beiden bildet einen guten Gegenpol zu Christophers Leichtsinn und Übermut und muss seinen besten Freund auch oft bremsen, was manchmal amüsante Unterhaltungen ergibt. Ich wusste tatsächlich bis zuletzt nicht wer Freund und Feind war (aber vielleicht liegt es auch an meiner Vergesslichkeit) und hatte fast jede Minute Angst um die beiden und habe sie innerlich angefleht niemandem zu vertrauen und bitte nicht so lebensmüde zu sein. Auch wurde das Denken der Leute in dieser Zeit gut aufgegriffen und am besten haben mir natürlich die Codes und Tabellen gefallen. Denn um Codes geht es in dem ganzem Buch und auch in den folgenden Bänden, die man natürlich mit selbst entschlüsseln und benutzen kann, weil jeder Code und seine Bedeutung und Funktionsweise gut erklärt werden. (Wenn sie denn sofort entschlüsselt werden. Nicht selten muss man nämlich warten.) Das einzige, was ich bereue ist, dass ich mir nicht noch den zweiten und dritten Band ausgeliehen habe. Denn nun sitze ich hier, ohne den zweiten Band der Reihe und bin am verzweifeln. Das ist leider keine Übertreibung.
28. Dez. 2023





