Der Bierzauberer
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren 1963 und aufgewachsen in Bitburg in der Südeifel, bereiste der Diplom-Braumeister Günther Thömmes mehrere Jahrzehnte lang beruflich die Welt - hauptsächlich in Sachen Bier - bevor er sich endgültig der Schriftstellerei zuwandte. Er hat zahlreiche Artikel zu den Themen Bier und Brauhistorie in diversen Zeitungen, Fachzeitschriften und -büchern veröffentlicht. 2008 gab er sein Debüt als Romanautor, dem bislang sechs weitere Romane sowie einige Kurzkrimis folgten. Günther Thömmes ist Mitglied im »Syndikat«, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, und saß bereits zwei Mal in der Kurzkrimi-Jury für den Glauser-Literaturpreis. Außerdem wurde er 2018 ZDF-Quizchampion. Der Autor ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt seit 2002 in der Nähe von Wien.
Beiträge
Historischer Roman mit Sachbuchcharakter
Dieser historische Roman erzählt den Lebensweg des Bierbrauers Niklas von Hahnfurt im 13. Jahrhundert. Es ist mir bis jetzt nicht klar, ob es sich bei Niklas um eine historische Person handelt oder nicht. Wenn man den Anhang liest, könnte man darauf schliessen. Aber die verschiedenen Lebensstationen und die Anhäufung seiner erlebten Ereignisse scheinen mir für die Realität doch etwas gesucht. Auf jeden Fall hat das Buch einen umfangreichen Anhang, der die historischen Fakten beleuchtet. So erfährt man, dass zumindest viele Ereignisse und Personen aus dem Umfeld von Niklas historisch belegt sind. Der Roman beleuchtet verschiedene Aspekte des Mittelalters, wobei das Thema des Bierbrauens klar im Vordergrund steht. Für einen Bierliebhaber ist sicher Fülle interessanter Informationen enthalten. Allerdings schweift das Buch für meinen Geschmack dann doch stark in historische Details ab, was die Lektüre mitunter etwas zäh macht und die Spannung aus der Handlung nimmt. Durch den Einbezug der vielen Themen - auch ausserhalb des Bierbrauhandwerks - empfand ich das Buch als ein Panorama des 13. Jahrhunderts in Deutschland. Gut hat mir gefallen, dass der Autor sich nicht scheut, auch liebgewonnene Charaktere sterben zu lassen, was der Geschichte einen authentischen Anstrich verleiht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch mich gut unterhalten hat und ich so nebenbei auch einiges Interessantes gelernt habe.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren 1963 und aufgewachsen in Bitburg in der Südeifel, bereiste der Diplom-Braumeister Günther Thömmes mehrere Jahrzehnte lang beruflich die Welt - hauptsächlich in Sachen Bier - bevor er sich endgültig der Schriftstellerei zuwandte. Er hat zahlreiche Artikel zu den Themen Bier und Brauhistorie in diversen Zeitungen, Fachzeitschriften und -büchern veröffentlicht. 2008 gab er sein Debüt als Romanautor, dem bislang sechs weitere Romane sowie einige Kurzkrimis folgten. Günther Thömmes ist Mitglied im »Syndikat«, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, und saß bereits zwei Mal in der Kurzkrimi-Jury für den Glauser-Literaturpreis. Außerdem wurde er 2018 ZDF-Quizchampion. Der Autor ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt seit 2002 in der Nähe von Wien.
Beiträge
Historischer Roman mit Sachbuchcharakter
Dieser historische Roman erzählt den Lebensweg des Bierbrauers Niklas von Hahnfurt im 13. Jahrhundert. Es ist mir bis jetzt nicht klar, ob es sich bei Niklas um eine historische Person handelt oder nicht. Wenn man den Anhang liest, könnte man darauf schliessen. Aber die verschiedenen Lebensstationen und die Anhäufung seiner erlebten Ereignisse scheinen mir für die Realität doch etwas gesucht. Auf jeden Fall hat das Buch einen umfangreichen Anhang, der die historischen Fakten beleuchtet. So erfährt man, dass zumindest viele Ereignisse und Personen aus dem Umfeld von Niklas historisch belegt sind. Der Roman beleuchtet verschiedene Aspekte des Mittelalters, wobei das Thema des Bierbrauens klar im Vordergrund steht. Für einen Bierliebhaber ist sicher Fülle interessanter Informationen enthalten. Allerdings schweift das Buch für meinen Geschmack dann doch stark in historische Details ab, was die Lektüre mitunter etwas zäh macht und die Spannung aus der Handlung nimmt. Durch den Einbezug der vielen Themen - auch ausserhalb des Bierbrauhandwerks - empfand ich das Buch als ein Panorama des 13. Jahrhunderts in Deutschland. Gut hat mir gefallen, dass der Autor sich nicht scheut, auch liebgewonnene Charaktere sterben zu lassen, was der Geschichte einen authentischen Anstrich verleiht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch mich gut unterhalten hat und ich so nebenbei auch einiges Interessantes gelernt habe.




