Der Atem der Vögel
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Klaus Böldl, geboren 1964 in Passau, debütierte 1997 mit dem Roman ›Studie in Kristallbildung‹. Seither erschienen die Erzählung ›Südlich von Abisko‹, das poetische Reisebuch ›Die fernen Inseln‹, sein Buch über Passau ›Drei Flüsse‹ und die Romane ›Der nächtliche Lehrer‹ und ›Der Atem der Vögel‹. Für sein literarisches Werk wurde Klaus Böldl mit dem Tukan-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis, dem Hermann-Hesse-Literaturpreis sowie dem Friedrich-Hebbel-Preis ausgezeichnet. Er lehrt mittelalterliche skandinavische Literatur an der Universität Kiel.Literaturpreise:Friedrich-Hebbel-Preis 2013
Beiträge
Poetisch und ruhig, aber etwas sehr zäh
„Der Atem der Vögel“ von Klaus Böldl ist sprachlich wunderschön und poetisch, mit stimmungsvollen Beschreibungen und einer eindrucksvollen Bilderwelt. Allerdings stand für mich die Handlung sehr stark im Hintergrund – das Buch besteht vor allem aus Erinnerungen und Spaziergängen des Protagonisten. Wer langsame, nachdenkliche Geschichten mag, wird hier sicherlich Freude haben – für mich war es leider etwas langweilig – 2,5 Sterne.

abgebrochen - ohne Wertung Ich bin mit dem Buch leider nicht zurecht gekommen. Die Sprache ist schlicht und schön, aber das fand ich schon nach wenigen Seiten langweilig. Ich mochte es anfangs zwar, Philipps Gedanken über die kleine Ravvna und ihre Art die Welt zu entdecken, seine Wahrnehmung der Natur und dem Leben auf der Insel zu folgen, aber es passierte einfach sonst nichts. Mich hat keine der Figuren berührt und ich habe mir dann lieber Bilder und Filme von der Natur auf den Färöer Inseln angesehen, als in diesem Buch zu lesen. Ich habe noch nie so ein dünnes Buch abgebrochen, 140 Seiten kann man ja mal lesen, auch wenn die Geschichte nicht berührt. Bei diesem hier ist es mir nicht gelungen. Die Sprache allein, konnte mich nicht vom Weiterlesen überzeugen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Klaus Böldl, geboren 1964 in Passau, debütierte 1997 mit dem Roman ›Studie in Kristallbildung‹. Seither erschienen die Erzählung ›Südlich von Abisko‹, das poetische Reisebuch ›Die fernen Inseln‹, sein Buch über Passau ›Drei Flüsse‹ und die Romane ›Der nächtliche Lehrer‹ und ›Der Atem der Vögel‹. Für sein literarisches Werk wurde Klaus Böldl mit dem Tukan-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis, dem Hermann-Hesse-Literaturpreis sowie dem Friedrich-Hebbel-Preis ausgezeichnet. Er lehrt mittelalterliche skandinavische Literatur an der Universität Kiel.Literaturpreise:Friedrich-Hebbel-Preis 2013
Beiträge
Poetisch und ruhig, aber etwas sehr zäh
„Der Atem der Vögel“ von Klaus Böldl ist sprachlich wunderschön und poetisch, mit stimmungsvollen Beschreibungen und einer eindrucksvollen Bilderwelt. Allerdings stand für mich die Handlung sehr stark im Hintergrund – das Buch besteht vor allem aus Erinnerungen und Spaziergängen des Protagonisten. Wer langsame, nachdenkliche Geschichten mag, wird hier sicherlich Freude haben – für mich war es leider etwas langweilig – 2,5 Sterne.

abgebrochen - ohne Wertung Ich bin mit dem Buch leider nicht zurecht gekommen. Die Sprache ist schlicht und schön, aber das fand ich schon nach wenigen Seiten langweilig. Ich mochte es anfangs zwar, Philipps Gedanken über die kleine Ravvna und ihre Art die Welt zu entdecken, seine Wahrnehmung der Natur und dem Leben auf der Insel zu folgen, aber es passierte einfach sonst nichts. Mich hat keine der Figuren berührt und ich habe mir dann lieber Bilder und Filme von der Natur auf den Färöer Inseln angesehen, als in diesem Buch zu lesen. Ich habe noch nie so ein dünnes Buch abgebrochen, 140 Seiten kann man ja mal lesen, auch wenn die Geschichte nicht berührt. Bei diesem hier ist es mir nicht gelungen. Die Sprache allein, konnte mich nicht vom Weiterlesen überzeugen.





