Der arme Spielmann
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Franz Grillparzer wurde am 15. Januar 1791 in Wien geboren und starb dort am 21. Januar 1872. 1808-11 Studium der Rechts- und Staatswissenschaft in Wien. Ab 1815 Anstellung bei der Hofkammer, dem späteren Finanzministerium. 1818-23 Theaterdichter des Burgtheaters. 1819 Italienreise. 1821 Bekanntschaft mit Katharina Fröhlich. Ab 1823 Konzipist der allgemeinen Hofkammer. 1826 Reise durch Deutschland. Treffen u. a. mit Ludwig Tieck, Rahel Varnhagen, Johann Wolfgang Goethe. 1843 Reise nach Konstantinopel und Athen. Ab 1847 Mitglied der Wiener Akademie der Wissenschaft.
Beiträge
Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.
Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.
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Autorenbeschreibung
Franz Grillparzer wurde am 15. Januar 1791 in Wien geboren und starb dort am 21. Januar 1872. 1808-11 Studium der Rechts- und Staatswissenschaft in Wien. Ab 1815 Anstellung bei der Hofkammer, dem späteren Finanzministerium. 1818-23 Theaterdichter des Burgtheaters. 1819 Italienreise. 1821 Bekanntschaft mit Katharina Fröhlich. Ab 1823 Konzipist der allgemeinen Hofkammer. 1826 Reise durch Deutschland. Treffen u. a. mit Ludwig Tieck, Rahel Varnhagen, Johann Wolfgang Goethe. 1843 Reise nach Konstantinopel und Athen. Ab 1847 Mitglied der Wiener Akademie der Wissenschaft.
Beiträge
Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.
Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.







