Der 13. Stuhl
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dave Shelton ist in Leicester geboren und aufgewachsen und lebte heute mit Pam, Mila und einer Katze in Cambridge, England. Er findet, man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit frühstücken oder ein Bad nehmen. Er liebt Comics, Kricket und Kreuzworträtsel. Für sein erstes Buch „Bär im Boot“ gewann er den Luchs-Preis.
Beiträge
Dämonische Katzen und manische Schriftsteller - 13 Geschichten von klassisch bis modern. Im Hauptgrund geht es um Jack, der in einen alten verlassenen Haus einen Tisch voller fremder Menschen trifft. Ein Stuhl ist noch frei und er setzt sich dazu und wartet ab was passiert. Der Reihe nach Erzählen die Menschen um den Tisch Geschichten. Grusel-/Geistergeschichten. Solange bis alle um den Tisch ihre Geschichte erzählt haben und nur noch Jack übrig ist und er weiß, er muss jetzt auch eine Geschichte erzählen. Ich muss sagen, dass das Buch einen interessanten Aufbau hat. Es ist eine Geschichte mit mehreren Kurzgeschichten. Die Kurzgeschichten sind toll geschrieben. Was ich besonders gut fand war, dass jede Kurzgeschichte ihren eigenen Erzählstil hatte, da die Geschichte ja von immer einer anderen Person erzählt wurde. Die Kurzgeschichten waren durchwachsen. Es gab Geschichten die fand ich richtig gut und andere nur so mittelgut. Aber es war keine schlechte dabei. Manche Geschichten erinnerten mich etwas an X-Factor - Das Unfassbar (oder wie die Sendung noch hieß). Bei der man mitraten konnte ob diese Geschichte wahr ist oder gelogen. Ich fand das Buch gut aber es waren nicht alle Geschichten gut, deswegen einen Stern Abzug.
Das Buch war für mich ganz okay, es war wirklich nicht schlecht, aber irgendwie hat es mich auch nicht aus den Socken geworfen. Wäre ich vielleicht 12 gewesen, hätte es mir definitiv besser gefallen, so hat man einfach schnell gemerkt dass das Buch eher für jüngere geschrieben worden ist. Nichtsdestotrotz war es ein nettes Buch für zwischendurch und ich bin froh es gelesen zu haben
Schaurige Vorlesegeschichten
Gruselt ihr euch gerne oder seid ihr Angsthasen wie ich? 😇 Ich gucke nie Horrorfilme und lese auch keine Horrorromane, weil ich genau weiß, dass ich davon noch wochenlang Albträume habe. An dieses Kinder-Horrorbuch habe ich mich dann aber doch herangewagt, denn 1. ist es aus dem Königskinder Verlag und muss daher gut sein und 2. stand bei der #12monate12genre Challenge für Oktober Horror auf dem Plan. Eigentlich erzählt „Der 13. Stuhl“ auch nicht nur eine Geschichte, sondern – ihr ahnt es – 13 davon. Jack ist in ein verlassenes Haus geklettert, da er den Gerüchten nachgehen will, dass dort die Toten zusammensitzen und sich Geschichten erzählen. Als er tatsächlich eine Gruppe von Leuten vorfindet, die im Kerzenschein im Stuhlkreis sitzen, gesellt er sich dazu. Jede der unterschiedlichen Personen, die vom Kind bis zur Greisin reichen, hat eine Gruselgeschichte auf Lager, manche gefallen Jack, manche nicht, manche sind angeblich wahr, manche offenkundig frei erfunden. Die Geschichten handeln von Seefahrern, Morden, Wahnsinn, Flüchen und vielem mehr. Es dauert eine Weile, bis Jack klar wird, welche Geschichte er zu erzählen hat. Richtig gegruselt habe ich mich bei den Kurzgeschichten zwar nicht, aber ein kleiner Schauer überlief einen manchmal dann schon – insbesondere wenn man die Geschichten noch etwas weiter gedacht hat, als sie erzählt wurden... Vom Gruselniveau also genau richtig für Kinder. Sprachlich finde ich allerdings ist manchmal etwas an der Zielgruppe vorbei formuliert (oder übersetzt) worden, da es da die ein oder anderen Worte und Ausdrücke gab, die Kinder ganz sicher noch nicht verstehen. Die Übersetzung stammt von Ingo Herzke. Durch die Unterteilung der 13 Geschichten eignet sich das Buch auch gut als Vorlesebuch. Feiert ihr Halloween?

Beschreibung Jack sieht in einem verlassenen Haus Kerzenlicht flackern und tritt neugierig ein. In einem Zimmer erwarten ihn zwölf Gestalten, eine jede sitzt vor einer brennenden Kerze. Nacheinander erzählen sie schauderhafte Geschichten von mysteriösen Ereignissen und dem Tod. Als nur noch eine Kerze übrig ist, ist Jack an der Reihe und begreift, welche Geschichte er allein im Dunkeln erzählen muss. Meine Meinung Dave Shelton verknüpft in seinem Buch »Der 13. Stuhl« dreizehn schauderhafte Kurzgeschichten mit einer rätselhaften Rahmenstory, die bis zuletzt den dunklen Mantel eines Geheimnisses um den Ausgang der Geschichte legt. Zusammen mit Jack saugt man die prickelnde Gruselatmosphäre des Raums mit den verschrobenen Persönlichkeiten in sich auf und schenkt den Erzählenden sein Gehör. Nachdem eine Geschichte verklungen ist, löscht der Vortragende sein Licht. Doch wo wird das alles hinführen, welche Geschichte wird Jack zu erzählen haben und was passiert, nachdem die letzte Kerzenflamme erloschen ist? »Der 13. Stuhl« ist die perfekte Lektüre für nebelverhangene Herbstabende und kann durch die in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten auch gemütlich auf mehrere Leseabschnitte aufgeteilt werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass jede Geschichte für sich eine ganz eigene Persönlichkeit durchblicken lässt, egal ob süßes Mädchen, unsicher Junge oder der grobschlächtiger Holzfäller mit unverkennbarem Akzent. Dave Shelton ist es gelungen jeder Erzählung eine eigene Stimmfarbe zu verleihen, sodass man tatsächlich das Gefühl hat, mit all diesen Persönlichkeiten an einem Tisch zu sitzen. Durch die breite Palette der Geschichten, von Piraten über bissige Katzen, einer Expedition zur Antarktis bis zu einem ungewöhnlichen Haus, in dem die Seele eines Schriftstellers lebt, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich gab es aufgrund dieser Bandbreite für mich auch ein oder zwei Geschichten, die mich nicht ganz so stark gefangen nehmen konnten, aber im Ganzen betrachtet hatte ich ein wundervoll atmosphärisches Lesevergnügen mit diesem Buch. Fazit Schaurig-schöne Grusel-Geschichten die für einen perfekten Herbstabend auf dem Lesesessel einladen. Die einzelnen Erzählungen wurden zudem mit einer Mantelstory verknüpft, die zum mitfiebern und miträtseln lockt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 23.10.2020
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dave Shelton ist in Leicester geboren und aufgewachsen und lebte heute mit Pam, Mila und einer Katze in Cambridge, England. Er findet, man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit frühstücken oder ein Bad nehmen. Er liebt Comics, Kricket und Kreuzworträtsel. Für sein erstes Buch „Bär im Boot“ gewann er den Luchs-Preis.
Beiträge
Dämonische Katzen und manische Schriftsteller - 13 Geschichten von klassisch bis modern. Im Hauptgrund geht es um Jack, der in einen alten verlassenen Haus einen Tisch voller fremder Menschen trifft. Ein Stuhl ist noch frei und er setzt sich dazu und wartet ab was passiert. Der Reihe nach Erzählen die Menschen um den Tisch Geschichten. Grusel-/Geistergeschichten. Solange bis alle um den Tisch ihre Geschichte erzählt haben und nur noch Jack übrig ist und er weiß, er muss jetzt auch eine Geschichte erzählen. Ich muss sagen, dass das Buch einen interessanten Aufbau hat. Es ist eine Geschichte mit mehreren Kurzgeschichten. Die Kurzgeschichten sind toll geschrieben. Was ich besonders gut fand war, dass jede Kurzgeschichte ihren eigenen Erzählstil hatte, da die Geschichte ja von immer einer anderen Person erzählt wurde. Die Kurzgeschichten waren durchwachsen. Es gab Geschichten die fand ich richtig gut und andere nur so mittelgut. Aber es war keine schlechte dabei. Manche Geschichten erinnerten mich etwas an X-Factor - Das Unfassbar (oder wie die Sendung noch hieß). Bei der man mitraten konnte ob diese Geschichte wahr ist oder gelogen. Ich fand das Buch gut aber es waren nicht alle Geschichten gut, deswegen einen Stern Abzug.
Das Buch war für mich ganz okay, es war wirklich nicht schlecht, aber irgendwie hat es mich auch nicht aus den Socken geworfen. Wäre ich vielleicht 12 gewesen, hätte es mir definitiv besser gefallen, so hat man einfach schnell gemerkt dass das Buch eher für jüngere geschrieben worden ist. Nichtsdestotrotz war es ein nettes Buch für zwischendurch und ich bin froh es gelesen zu haben
Schaurige Vorlesegeschichten
Gruselt ihr euch gerne oder seid ihr Angsthasen wie ich? 😇 Ich gucke nie Horrorfilme und lese auch keine Horrorromane, weil ich genau weiß, dass ich davon noch wochenlang Albträume habe. An dieses Kinder-Horrorbuch habe ich mich dann aber doch herangewagt, denn 1. ist es aus dem Königskinder Verlag und muss daher gut sein und 2. stand bei der #12monate12genre Challenge für Oktober Horror auf dem Plan. Eigentlich erzählt „Der 13. Stuhl“ auch nicht nur eine Geschichte, sondern – ihr ahnt es – 13 davon. Jack ist in ein verlassenes Haus geklettert, da er den Gerüchten nachgehen will, dass dort die Toten zusammensitzen und sich Geschichten erzählen. Als er tatsächlich eine Gruppe von Leuten vorfindet, die im Kerzenschein im Stuhlkreis sitzen, gesellt er sich dazu. Jede der unterschiedlichen Personen, die vom Kind bis zur Greisin reichen, hat eine Gruselgeschichte auf Lager, manche gefallen Jack, manche nicht, manche sind angeblich wahr, manche offenkundig frei erfunden. Die Geschichten handeln von Seefahrern, Morden, Wahnsinn, Flüchen und vielem mehr. Es dauert eine Weile, bis Jack klar wird, welche Geschichte er zu erzählen hat. Richtig gegruselt habe ich mich bei den Kurzgeschichten zwar nicht, aber ein kleiner Schauer überlief einen manchmal dann schon – insbesondere wenn man die Geschichten noch etwas weiter gedacht hat, als sie erzählt wurden... Vom Gruselniveau also genau richtig für Kinder. Sprachlich finde ich allerdings ist manchmal etwas an der Zielgruppe vorbei formuliert (oder übersetzt) worden, da es da die ein oder anderen Worte und Ausdrücke gab, die Kinder ganz sicher noch nicht verstehen. Die Übersetzung stammt von Ingo Herzke. Durch die Unterteilung der 13 Geschichten eignet sich das Buch auch gut als Vorlesebuch. Feiert ihr Halloween?

Beschreibung Jack sieht in einem verlassenen Haus Kerzenlicht flackern und tritt neugierig ein. In einem Zimmer erwarten ihn zwölf Gestalten, eine jede sitzt vor einer brennenden Kerze. Nacheinander erzählen sie schauderhafte Geschichten von mysteriösen Ereignissen und dem Tod. Als nur noch eine Kerze übrig ist, ist Jack an der Reihe und begreift, welche Geschichte er allein im Dunkeln erzählen muss. Meine Meinung Dave Shelton verknüpft in seinem Buch »Der 13. Stuhl« dreizehn schauderhafte Kurzgeschichten mit einer rätselhaften Rahmenstory, die bis zuletzt den dunklen Mantel eines Geheimnisses um den Ausgang der Geschichte legt. Zusammen mit Jack saugt man die prickelnde Gruselatmosphäre des Raums mit den verschrobenen Persönlichkeiten in sich auf und schenkt den Erzählenden sein Gehör. Nachdem eine Geschichte verklungen ist, löscht der Vortragende sein Licht. Doch wo wird das alles hinführen, welche Geschichte wird Jack zu erzählen haben und was passiert, nachdem die letzte Kerzenflamme erloschen ist? »Der 13. Stuhl« ist die perfekte Lektüre für nebelverhangene Herbstabende und kann durch die in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten auch gemütlich auf mehrere Leseabschnitte aufgeteilt werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass jede Geschichte für sich eine ganz eigene Persönlichkeit durchblicken lässt, egal ob süßes Mädchen, unsicher Junge oder der grobschlächtiger Holzfäller mit unverkennbarem Akzent. Dave Shelton ist es gelungen jeder Erzählung eine eigene Stimmfarbe zu verleihen, sodass man tatsächlich das Gefühl hat, mit all diesen Persönlichkeiten an einem Tisch zu sitzen. Durch die breite Palette der Geschichten, von Piraten über bissige Katzen, einer Expedition zur Antarktis bis zu einem ungewöhnlichen Haus, in dem die Seele eines Schriftstellers lebt, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich gab es aufgrund dieser Bandbreite für mich auch ein oder zwei Geschichten, die mich nicht ganz so stark gefangen nehmen konnten, aber im Ganzen betrachtet hatte ich ein wundervoll atmosphärisches Lesevergnügen mit diesem Buch. Fazit Schaurig-schöne Grusel-Geschichten die für einen perfekten Herbstabend auf dem Lesesessel einladen. Die einzelnen Erzählungen wurden zudem mit einer Mantelstory verknüpft, die zum mitfiebern und miträtseln lockt. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 23.10.2020









