Denn sie können nicht verstehen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Timothy Speed (1973, England) ist Künstler, Autor und neurodivergenter Theoretiker. Er schreibt nicht über Autismus, Armut und Macht - er lebt darin. Als Autist mit ADHS arbeitet er seit fast drei Jahrzehnten außerhalb von Institutionen, in harter materieller Prekarität und radikaler intellektueller Autonomie. Sein Werk entsteht dort, wo Wissenschaft normalerweise abbricht: in der Verkörperung. Speed untersucht Bewusstsein, Realität und soziale Ordnung nicht im Labor, sondern im Konfliktfeld - in Jobcentern, Behörden, Gerichten und den Rändern der Gesellschaft. Aus dieser Praxis entwickelt er eine originäre Theorie des Realen, die MNO-Theorie: ein Modell, das Nichtlokalität, Subjektivität und soziale Dynamik aus einer ontologischen Lücke ableitet - aus dem, was fehlt, aus dem, was verschoben ist. Er betreibt eine Forschung, die sich selbst riskiert. Jede Idee ist eine Handlung, jede Handlung ein Experiment. Seine Texte sind keine Berichte über die Welt, sondern Spuren eines Lebens, das permanent an ihr anstößt. Wild, präzise, widerspenstig. Speed stellt Fragen, die keine Fakultät stellen will: Was, wenn Realität nicht aus Dingen besteht, sondern aus Abwesenheiten? Was, wenn Subjektivität keine Verzerrung ist, sondern Ursprung? Was, wenn Freiheit erst dort beginnt, wo Anpassung versagt?
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Autorenbeschreibung
Timothy Speed (1973, England) ist Künstler, Autor und neurodivergenter Theoretiker. Er schreibt nicht über Autismus, Armut und Macht - er lebt darin. Als Autist mit ADHS arbeitet er seit fast drei Jahrzehnten außerhalb von Institutionen, in harter materieller Prekarität und radikaler intellektueller Autonomie. Sein Werk entsteht dort, wo Wissenschaft normalerweise abbricht: in der Verkörperung. Speed untersucht Bewusstsein, Realität und soziale Ordnung nicht im Labor, sondern im Konfliktfeld - in Jobcentern, Behörden, Gerichten und den Rändern der Gesellschaft. Aus dieser Praxis entwickelt er eine originäre Theorie des Realen, die MNO-Theorie: ein Modell, das Nichtlokalität, Subjektivität und soziale Dynamik aus einer ontologischen Lücke ableitet - aus dem, was fehlt, aus dem, was verschoben ist. Er betreibt eine Forschung, die sich selbst riskiert. Jede Idee ist eine Handlung, jede Handlung ein Experiment. Seine Texte sind keine Berichte über die Welt, sondern Spuren eines Lebens, das permanent an ihr anstößt. Wild, präzise, widerspenstig. Speed stellt Fragen, die keine Fakultät stellen will: Was, wenn Realität nicht aus Dingen besteht, sondern aus Abwesenheiten? Was, wenn Subjektivität keine Verzerrung ist, sondern Ursprung? Was, wenn Freiheit erst dort beginnt, wo Anpassung versagt?



