
59 Follower
Starke Idee, schwache Chemie 😬 – Dear Door Band 1 lässt mich zwiegespalten zurück
Die Idee ist eigentlich richtig stark: Polizist ermittelt gegen eine Sekte, plötzlich öffnet sich ein Portal und ein Dämonenkönig taucht auf 😈 Kyungjoon wird dabei direkt zur „Manaquelle“ für Lord Cain… und man ahnt schnell, in welche Richtung das Ganze geht. Ich war echt neugierig, aber leider hat mich die Umsetzung nicht so abgeholt, wie ich gehofft hatte 😕 Was mir gefallen hat: Die Grundidee (Polizei + Dämonen + Sekte) ist echt spannend 👍 Lord Cain ist optisch definitiv das Highlight 😈🔥 Sein Design ist mit Abstand der beste Part des Bandes! Die Nebenstory mit dem besten Freund bringt zum Ende hin etwas mehr Emotion und Tiefe ❤️🩹 Was mir nicht gefallen hat: Die Beziehung zwischen Kyungjoon und Cain wirkt kaum einvernehmlich. Es fühlt sich eher so an, als würde Lust durch Magie erzeugt statt echte Anziehung 😬 Dadurch geht es für mich stark in Richtung nicht-konsensuell / Vergewaltigungs-Vibes (Triggerwarnung ⚠️) Wichtig: Ich mag Dark Romance eigentlich sehr! Aber hier fehlt mir einfach die Basis oder Verbindung zwischen den Figuren, die das Ganze „tragbar“ macht. Der angegebene Spice-Faktor (4/4 🔥) wird im ersten Band kaum erfüllt, es wirkt eher wie eine Vorbereitung auf spätere Bände. Zeichnungen schwanken: teils richtig gut, teils eher wie schnelle Panels. Die Farbgebung hat mich ehrlich gesagt gestört, ich hätte mir den Manga tatsächlich besser in Schwarz-Weiß vorstellen können. Fazit: Ich wollte den Manga wirklich mögen, gerade weil ich Dark Romance gerne lese. Aber Band 1 hat mich emotional nicht gecatcht. Mir fehlt dieser eine Moment, wo man denkt: Okay, da ist mehr zwischen den beiden. Stattdessen bleibt eher ein ungutes Gefühl zurück 😅 Ich bin unsicher, ob ich weiterlesen möchte, entweder entwickelt sich hier noch eine echt starke Slow-Burn-Story über die weiteren Bände… oder es bleibt bei dieser schwierigen Dynamik. 👉 Für Fans von düsterer BL/Dark Romance vielleicht trotzdem interessant, aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt.

21. Apr. 2026
Starke Idee, schwache Chemie 😬 – Dear Door Band 1 lässt mich zwiegespalten zurück
Die Idee ist eigentlich richtig stark: Polizist ermittelt gegen eine Sekte, plötzlich öffnet sich ein Portal und ein Dämonenkönig taucht auf 😈 Kyungjoon wird dabei direkt zur „Manaquelle“ für Lord Cain… und man ahnt schnell, in welche Richtung das Ganze geht. Ich war echt neugierig, aber leider hat mich die Umsetzung nicht so abgeholt, wie ich gehofft hatte 😕 Was mir gefallen hat: Die Grundidee (Polizei + Dämonen + Sekte) ist echt spannend 👍 Lord Cain ist optisch definitiv das Highlight 😈🔥 Sein Design ist mit Abstand der beste Part des Bandes! Die Nebenstory mit dem besten Freund bringt zum Ende hin etwas mehr Emotion und Tiefe ❤️🩹 Was mir nicht gefallen hat: Die Beziehung zwischen Kyungjoon und Cain wirkt kaum einvernehmlich. Es fühlt sich eher so an, als würde Lust durch Magie erzeugt statt echte Anziehung 😬 Dadurch geht es für mich stark in Richtung nicht-konsensuell / Vergewaltigungs-Vibes (Triggerwarnung ⚠️) Wichtig: Ich mag Dark Romance eigentlich sehr! Aber hier fehlt mir einfach die Basis oder Verbindung zwischen den Figuren, die das Ganze „tragbar“ macht. Der angegebene Spice-Faktor (4/4 🔥) wird im ersten Band kaum erfüllt, es wirkt eher wie eine Vorbereitung auf spätere Bände. Zeichnungen schwanken: teils richtig gut, teils eher wie schnelle Panels. Die Farbgebung hat mich ehrlich gesagt gestört, ich hätte mir den Manga tatsächlich besser in Schwarz-Weiß vorstellen können. Fazit: Ich wollte den Manga wirklich mögen, gerade weil ich Dark Romance gerne lese. Aber Band 1 hat mich emotional nicht gecatcht. Mir fehlt dieser eine Moment, wo man denkt: Okay, da ist mehr zwischen den beiden. Stattdessen bleibt eher ein ungutes Gefühl zurück 😅 Ich bin unsicher, ob ich weiterlesen möchte, entweder entwickelt sich hier noch eine echt starke Slow-Burn-Story über die weiteren Bände… oder es bleibt bei dieser schwierigen Dynamik. 👉 Für Fans von düsterer BL/Dark Romance vielleicht trotzdem interessant, aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt.
21. Apr. 2026







