Dear Myself

Dear Myself

von Eiki Eiki·Buch 1 von 2
Buch
2.69

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Beschreibung

Dear Myself von Eiki Eiki erzählt die Geschichte des 16-jährigen Jungen Hirofumi, der mit 14 sein Gedächtnis verloren hat und jetzt, 2 Jahre später, im Begriff ist, es wieder zu erlangen. Dabei helfen ihm Briefe, die er während der Zeit des Gedächtnisverlustes mit der Anrede "Dear Myself" an sich selbst geschickt hat. Zu seiner Überraschung stellt er fest, dass er in den 2 Jahren eine Beziehung mit dem Jungen Daigo unterhielt. Daigo macht sich Sorgen, dass ihn sein Freund durch die Wiedererlangung seiner Erinnerungen vergessen könnte. Dear Myself ist eine von drei neuen Reihen der Shonen-Ai-Spezialistin Eiki Eiki (u.a. Color, Kiss, Yuigon), die nun bei EMA erscheinen (siehe auch: Train Train, Prime Minsister). World's End lautet der Titel des Fortsetzungs- und Abschlussbandes von Dear Myself, der sich mit den Ereignissen 4 Jahre später beschäftigt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Manga
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
224
Preis
6.70 €

Beiträge

2
Alle
3

Puh, schwierig. Das Thema der Story ansich finde ich wirklich gut. Die Umsetzung leider eher mittelmäßig. Hirofumi wirkt oft inkonsequent - was vielleicht ein Stück weit auch nachvollziehbar ist, wenn ihm plötzlich Erinnerungen fehlen und er nicht weiß, was los ist, er Empfindungen hat, aber nicht weiß, warum. Daigo ist aufgrund seiner Vorgeschichte schon ein schwieriger Charakter. Aber dieses ständige Ignorieren von Hirofumis Wünschen und ihn eigentlich schon durch sein Verhalten zu manipulieren, stößt mir schon ein bisschen sauer auf. Mal gucken, wie der Folgeband wird, der liegt schon hier.

3

Na ja. Ich fand die Story "Last Spring" eigentlich ganz schön. Die spielt zeitlich vor Dear Myself und zeigt Hirofumi während seiner Amnesie und seine Gefühle für Daigo. "Dear Myself. Worlds End" selbst fand ich wieder schwierig. Sehr schwierig. Die Story "Flitterwochen" hatte schon hier da ulkige Momente, bringt aber wahrscheinlich nur was, wenn man die Vorgeschichte von Fumiya und Ayane kennt. "Papa ist 18" fand ich ja mal richtig schlecht.

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