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Krimis

Dead Man's Hand – Die unorthodoxen Fälle des Grimshaw Griswald Grimsby

4,1(49)
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Über das Buch

Grimshaw Griswald Grimsby, ein Hexer ohne Abschlussprüfung, ist das, was man in Boston einen Loser nennt. Umso erstaunter ist er, als er erfährt, dass seine Mentorin, die mächtigste Hexe Bostons, brutal ermordet wurde – und er, Grimsby, ist der Hauptverdächtige! Als auch noch ein tödliches Monster auftaucht und Jagd auf ihn macht, bleibt Grimbsy nur noch eines: fliehen und seine Unschuld beweisen. Aber das ist leichter gesagt als getan …

Editionen (1)

ISBN9783453322882
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum11.04.24
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

49 Bewertungen

17 Rezensionen

4,1

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  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    5,0

    "Ich verarbeite Stress mit Witzen." "Ist mir aufgefallen. Schlechte Witze." Genau mein HUMOR🤣🤣🤣

    Der Autor James Butcher, ist der Sohn von Jim Butcher. Da mir seine Harry-Dresden-Reihe gefällt, konnte ich dieses Buch nicht in der Buchhandlung im Regal stehen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht. James Butcher steht seinem Vater schreibtechnisch in Nichts nach. Einer der Protagonisten, der Hexer Grimshaw Griswald Grimsby, erinnert mich an den Zauberer Rincewind aus den Scheibenwelt-Romanen. Genauso unbeholfen und verplant und doch überrascht er dann einen mit seiner Loyalität und seinem Überlebenswillen. Er macht schlechte Witze, wenn er gerade mal wieder dabei ist draufzugehen und die treffen voll meinen Humor. Der Autor benutzt ebenfalls Situationskomik für Beschreibungen von Handlungen und Personen. Ich habe oft laut gelacht. Die Geschichte hat eine spannende und aktionreiche Handlung, dass man kaum zum Luftholen kommt, so wie die Protagonisten. Neben dem schusseligem Zauberer, gibt es noch einen grummeligen Ex-Auditor Agenten zur Vervollständigung des Dream-Teams. Und diese beiden gehen auf übernatürliche Verbrecherjagd. Was soll da schon schief gehen??? Ich habe das Buch von vorne bis hinten geliebt und hoffe auf eine Fortsetzung. Klare Lese-Empfehlung für Fans von "Tinte und Siegel", "Die Flüsse von London" oder eben "Harry Dresden".

    21. Okt. 2024

  • Düster, stellenweise verrückt und wirklich mal was überraschend anderes: Dead Man's Hand bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

    Mit Dead Man's Hand bekommen wir eine actionreiche, witzige Fantasy-Crime-Geschichte, die auf ihre eigene, sehr spezielle Art, herzerwärmend ist. Fangen wir mal damit an, dass der absolut chaotische und hilflose Zauberer Grimsby und der grummelige starke Jäger Mayflower das absolut perfekte Protagonisten-Duo abgeben. Grumpy × Sunshine in der bestmöglichen Variante - die Beziehung zwischen den beiden und die Dialoge haben mir köstlich amüsiert 🤣 Auch die Fantasyelemente haben mir gut gefallen. Über Begleiter-Tiere, die aber gar keine wirklichen Tiere mehr sind, sondern nur die Seelen der Tiere in Metallgerüste gepresst, über das Department der Zauberer und magische Artefakte, bis hin zum Anderswo (eine magische Parallelwelt, die ich bis zum Ende des Buches nicht ganz verstanden habe). Es war originell, erfrischend und ganz viel neu gedacht: kurz um ich hatte wirklich meinen Spaß. Auch wenn das Buch nicht perfekt war und es an manchen Stellen etwas too much action war oder nicht genug erklärt wurde & Handlungen des Protagonisten mir auf den Keks gegangen sind, ist es ein gutes Debüt! Der Schreibstil hat mir zu großen Teilen gefallen, bis auf die ein oder andere Wortwiederholung (kann aber auch an der Übersetzung gelegen haben). Ich habe wirklich bis zum Ende mit gerätselt, wer nun der Mörder ist und Leute, ich dachte schon ich wäre ready für das Ende, aber ich war es nicht. Es kam ein Plottwist nach dem nächsten & es war so abartig gruselig - und wir dürfen NIEMANDEM vertrauen, hört ihr?? Niemandem (außer vielleicht Mayflower). 🤣 das habe ich gar nicht erwartet, weil ich total mit einem comedy-crime Buch gerechnet habe 🤣🤯 Düster, stellenweise verrückt und wirklich mal was überraschend anderes: Dead Man's Hand bekommt von mir eine klare Leseempfehlung & ich freue mich auf den zweiten Band (weil ich dringend wissen muss was zum Henker nach diesem Cliffhanger passiert!!!). [Werbung | Rezensionsexemplar]

    Düster, stellenweise verrückt und wirklich mal was überraschend anderes: Dead Man's Hand bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

    22. Mai 2024

  • lesenstattgruebeln
    lesenstattgruebeln

    168 Follower

    5,0

    Toller Urban Fantasy Crime mit reichlich Witz und Charme sowie überraschenden Wendungen. Absolute Empfehlung für alle, die Underdogs und taffe Antihelden mögen und kein Problem mit etwas Blut und Knochensplittern haben. Das Ende macht Lust, DIREKT Band 2 zu starten. 🥺

    2. Mai 2024

3 von 17 Rezensionen

Autorin / Autor

Über James J. Butcher

James Butcher verbringt den größten Teil seiner Zeit an Orten, die gar nicht existieren – weil er sie sich ausgedacht hat. Er ist der Sohn des New-York-Times-Bestsellerautors Jim Butcher. James Butcher lebt in Denver und arbeitet gerade an seinem nächsten Roman.

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