Blick ins Buch

Romane

Das verlassene Haus

3,7(72)
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Deutsch
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Über das Buch

Von der preisgekrönten Erfolgsautorin von »Der tote Schlüssel«.

Fünf Familienschicksale und ein altes Haus voller Geheimnisse …

Hunters Eltern wollen mit der Vergangenheit abschließen – in einer neuen Stadt, in einem neuen Zuhause. Sie kaufen das renovierungsbedürftige Anwesen Rawlingswood. Doch das alte Haus scheint sich gegen die Familie zu sperren. Während die Eltern nicht zur Ruhe kommen, beginnt Hunter, Fragen nach Rawlingswoods Vergangenheit zu stellen.

Wer waren seine früheren Besitzer und warum gilt es als »Mordhaus«? Liegt auf dem Haus wirklich ein Fluch oder gibt es natürliche Gründe dafür, dass die Familie sich ständig beobachtet fühlt?

ISBN9782496701067
VerlagEdition M
Erscheinungsdatum10.12.19
Seitenzahl476

Rezensionen & Bewertungen

72 Bewertungen

17 Rezensionen

3,7

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  • 0ananas0
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    276 Follower

    2,0

    Ich wollte mal wieder etwas kurzes und knackiges lesen, deshalb fiel meine Wahl auf dieses Buch. Die Handlung dreht sich um die Geschichte von einem alten Haus, gebaut an Stelle einer Sekten-Kirche. Und den 5 Familien, die darin gewohnt haben oder bzw. noch wohnen. Familie Spielmann kauft ein neues Haus - eine günstige Versteigerung, mit Müll und Graffitis inklusive, die vor dem Haus warnen. Während der Renovierung geschehen seltsame Dinge und komische Unfälle. Ein Medium flieht sogar nach einer missglückten Reinigung. Was ist in dem Haus passiert und wer hat die seltsamen Nachrichten an den Wänden hinterlassen? Die Handlung springt zwischen vier der fünf Familien, darin erfährt man, was ihnen in dem Haus widerfahren ist. Mir persönlich fehlt die Perspektive von einer Familie, es macht für mich keinen Sinn diese in ein Buch einzubauen, um sie dann nicht zu erwähnen. Dadurch, dass alle Geschichten der Familien immer von vorne Anfangen, erhält man lange Zeit ziemlich wenig Informationen zu Geschehnissen. Deshalb zieht sich die Handlung sehr in die Länge. Als dann die Auflösung kam, war diese für mich zu spät und unnötig. Denn sie war unvollständig und hatte eigentlich nichts mit der Geschichte zu tun. Gegen Ende verlor das Buch für mich komplett an seiner Glaubhaftigkeit. Die Handlung wirkt sehr konstruiert und fremd. Viele Geschehnisse werden nicht aufgeklärt oder so verbogen, dass es passt. Bei manchen Einzelheiten musste ich mit den Augen rollen. Einen Menschen aufschneiden bei einer Mandelentfernung? Nähte? Krebserregend? Haben die Autorin und ihre Korrekturleser während der Schulzeit Biologie geschwänzt? Ich war ehrlich gesagt sehr enttäuscht von diesem Buch. Vor allem was das Ende betrifft. Die Autorin hat versucht die Richtung der Handlung offen zu lassen, dadurch wurde es nichts Halbes und nichts Ganzes. Im Grunde hätte das Buch auch „Die verwunschene Pistole“ heißen können. Recherche ist gut, sollte aber nicht so einseitig sein. Keine Empfehlung von mir.

    26. Okt. 2024

  • dari1991
    dari1991

    299 Follower

    2,0

    Fünf Familienschicksale und ein altes Haus voller Geheimnisse … Hunters Eltern wollen mit der Vergangenheit abschließen – in einer neuen Stadt, in einem neuen Zuhause. Sie kaufen das renovierungsbedürftige Anwesen Rawlingswood. Doch das alte Haus scheint sich gegen die Familie zu sperren. Während die Eltern nicht zur Ruhe kommen, beginnt Hunter, Fragen nach Rawlingswoods Vergangenheit zu stellen. Wer waren seine früheren Besitzer und warum gilt es als »Mordhaus«? Liegt auf dem Haus wirklich ein Fluch oder gibt es natürliche Gründe dafür, dass die Familie sich ständig beobachtet fühlt? Es fing echt gut an und teilweise hatte man beim lesen echt Gänsehaut ,weil es so gruselig war. Die vielen verschiedenen parallelen Gesichteb fand ich persönlich auch echt gut. Ab der Mitte des Buches zog es sich aber wirklich und die letzten 100 Seiten waren eine Herausforderung. Das Ende überzeugt mich leider auch gar nicht. Ich habe auf mehr Spannung und mehr u erklärliches gehofff. Das Buch hatte vom Thema Potenzial welches leider nicht genutzt wurde

    24. Nov. 2024

  • 3,5

    Das Buch entführt uns in die unterschiedlichen Zeiten, in denen die vier Familien in Rawlingswood gelebt haben: 1930, 1990, 2016 und 2018. Ausserdem gibt es hier einen flüssigen Perspektivenwechsel – also nicht pro Kapitel sondern während der Geschehnisse wissen wir, was Hunter denkt, dann seine Mutter oder sein Vater. Das fand ich sehr spannend und abwechslungsreich. Der Gruselfaktor war unterschiedlich ausgeprägt – die Geschichte war eher darauf ausgelegt zu zeigen, was für eine Tragödie welcher Familie passiert ist – und alles spitzt sich bei den aktuellen Hausbewohnern, des Spielmanns zu. Es geht um Familiengeheimnisse, Laster und Lügen und den Ursprung des Mordhauses. Abwechslungsreich, am Anfang etwas schwierig zum Reinkommen aber am Schluss dröseln sich die Fädel langsam auf.

    14. März 2024

3 von 17 Rezensionen

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