Das Unheimliche

Das Unheimliche

Hardcover
3.010

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Beschreibung

Der berühmte Essay des Begründers der Psychoanalyse

Sigmund Freud holt das Unheimliche aus der Schublade, in der man es direkt neben dem Angsterregenden und Gruseligen vermuten würde. Er betrachtet die spezielle Ausprägung von Begriff und Gehalt, indem er das Unheimliche mit dem »Heimlichen« wie dem »Heimeligen« kontrastiert. In seiner originellen Studie zu einem seinerzeit kaum erforschten Gebiet erweist sich der Psychoanalytiker auch als aufmerksamer Leser Schillers und der Romane von E. T. A. Hoffmann.

Ein Klassiker vom Urvater der Psychoanalyse In seinem Aufsatz aus dem Jahr 1919 begründet Sigmund Freud seine Annahme einer unbewussten Seelentätigkeit. Die unbewusste Tätigkeit gilt bis heute als ein wichtiger Untersuchungsgegenstand der Psychoanalyse Mit einer hochinteressanten Deutung von E.T.A. Hoffmanns »Der Sandmann«

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Hardcover
Seitenzahl
80
Preis
4.95 €

Autorenbeschreibung

Als Begründer der Psychoanalyse ist Sigmund Freud (1856–1939) eine der einflussreichsten Figuren des 20. Jahrhunderts. Die Theorien des österreichischen Mediziners werden bis heute diskutiert und angewandt.

Beiträge

2
Alle
4

Kompliziert doch unerwartet interessant.

Für einen Neuling von Freud und für eine Person mit wenig Erfahrung mit der Theorie der Psychoanalyse sowie literarischen Textanalysen war ich, der dieses Buch nur wegen des mystischen Titels und dessen Zusammenhang mit dem Werk Der Sandmann von E. T. A. Hoffmann, das ich kurz davor gelesen hatte, gekauft hatte, positiv überrascht von dem Interesse, das Freuds Text, aber besonders auch das Nachwort, in mir erweckt hat. Punkte, die ich so nie verknüpft hätte, wurden in genialer Weise verknüpft, und es wurden mir Ideen in den Kopf gesetzt, die ich sonst nie erwartet, gar erwartet haben hätte können. Nur 4 Sterne gibt es wegen der durchaus schwierigen Schreibweise und des ständigen Nachschlagens von Wörtern und Konzepten, wodurch, teils selbst verschuldet, mein Lesefluss etwas erschwert wurde.

3

Bißchen zäh, aber durchaus sehr interessant. Ich kann niemandem empfehlen, nebenbei ein Fantasybuch parallel zu lesen. Man fängt an, wirklich alles zu hinterfragen. Stellt sich mir nur die Frage, was ich als Nächstes von Herrn Freud lesen soll oder ob ich das besser bleiben lasse ;). Wie ich mich kenne, wird die Neugier siegen.

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