Das Umstellformat
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Melitta Breznik, geb. in Kapfenberg, Österreich, studierte Humanmedizin und wurde zur Praktischen Ärztin ausgebildet, bevor sie sich als Fachärztin in Psychiatrie und Psychotherapie spezialisierte. Sie lebt in der Schweiz im Kanton Graubünden. Bei Luchterhand sind von ihr bisher erschienen: »Nachtdienst« (Erzählung 1995), »Figuren« (Erzählungen 1999), »Das Umstellformat« (Erzählung 2002), »Nordlicht« (Roman 2009), »Der Sommer hat lange auf sich warten lassen« (Roman 2013) und »Mutter. Chronik eines Abschieds« (2020).
Beiträge
Beeindruckend und sehr bewegend
Berührend. Die Erzählerin auf der Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter, die während der Nazi-Zeit in die Psychiatrie eingewiesen wurde und deren Schicksal nie aufgeklärt wurde. Erst 50 Jahre später, Ende der 1990er Jahre, beginnt die Erzählerin zu recherchieren, zu suchen, zu reflektieren und herauszufinden, warum das Verschwinden ihrer Großmutter in der Familie nie thematisiert, ja, einfach totgeschwiegen wurde. Nur ein paar, etwas mehr als 130, Seiten, die mich nicht nur beeindruckt, sondern auch sehr bewegt haben. Die Autorin schafft es trotz des sehr nüchternen und sachlichen Schreibstils mich mitzunehmen, mich zu berühren. Wer war diese Großmutter, warum wurde sie so vehement aus den Familienerinnerungen der Erzählerin verbannt? Ja, es ist fast schon spannend den Recherchen der Erzählerin zu folgen.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Melitta Breznik, geb. in Kapfenberg, Österreich, studierte Humanmedizin und wurde zur Praktischen Ärztin ausgebildet, bevor sie sich als Fachärztin in Psychiatrie und Psychotherapie spezialisierte. Sie lebt in der Schweiz im Kanton Graubünden. Bei Luchterhand sind von ihr bisher erschienen: »Nachtdienst« (Erzählung 1995), »Figuren« (Erzählungen 1999), »Das Umstellformat« (Erzählung 2002), »Nordlicht« (Roman 2009), »Der Sommer hat lange auf sich warten lassen« (Roman 2013) und »Mutter. Chronik eines Abschieds« (2020).
Beiträge
Beeindruckend und sehr bewegend
Berührend. Die Erzählerin auf der Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter, die während der Nazi-Zeit in die Psychiatrie eingewiesen wurde und deren Schicksal nie aufgeklärt wurde. Erst 50 Jahre später, Ende der 1990er Jahre, beginnt die Erzählerin zu recherchieren, zu suchen, zu reflektieren und herauszufinden, warum das Verschwinden ihrer Großmutter in der Familie nie thematisiert, ja, einfach totgeschwiegen wurde. Nur ein paar, etwas mehr als 130, Seiten, die mich nicht nur beeindruckt, sondern auch sehr bewegt haben. Die Autorin schafft es trotz des sehr nüchternen und sachlichen Schreibstils mich mitzunehmen, mich zu berühren. Wer war diese Großmutter, warum wurde sie so vehement aus den Familienerinnerungen der Erzählerin verbannt? Ja, es ist fast schon spannend den Recherchen der Erzählerin zu folgen.




