Das Spiel der Ketzerin
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Beschreibung
Rheinland im 13. Jahrhundert: Als ihr Vater in Ungnade fällt, entgeht die Grafentochter Alida von Erkenwald nur knapp einem Mordanschlag und muss vor ihrem Widersacher fliehen. Sie versteckt sich bei Salomon ben Isaak, einem Juden aus Coellen, der sie zu ihrem Schutz als seine Tochter ausgibt und ihr verspricht, ihr bei der Rettung ihres Vaters zu helfen. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, doch ihre Verfolger sind ihr auf der Spur. Als Alida verbotene Gefühle für ihren Feind entwickelt, weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Schörghofer veröffentlicht seit 2019 sehr erfolgreich historische Romane. Ihre Passion gilt insbesondere dem Hochmittelalter. Bei HarperCollins sind bereits von ihr erschienen: Die Klosterbraut, Die Sündenbraut, Das Spiel der Ketzerin sowie die Bergkloster-Dilogie bestehend aus Das Gelübde der vergessenen Tochter und Das Heiligtum und die vergessene Tochter. Manuela Schörghofer lebt mit ihrer Familie einen Steinwurf von Köln entfernt nahe der Grenze des Bergischen Landes.
Beiträge
Mittelalterliche Abenteuer erwarten einen im historischen Roman „Das Spiel der Ketzerin“ von Manuela Schörghofer. Alida von Erkenwald wechselt aus einer Laune heraus die Kleider mit ihrer Magd. Plötzlich erhält sie Besuch von Konrad von Westerburg, der kurz allein mit der vermeintlichen Grafentochter sprechen möchte. Alida, als Magd verkleidet, verlässt daraufhin das Zimmer und wird somit vom hinterhältigen Mord, welches an ihr ausgeübt werden sollte, verschont. Eilig macht sie sich auf die Flucht und findet beim jüdischen Kaufmann Salomon ben Isaak Zuflucht. Verkleidet als jüdische Kaufmannstochter macht sie sich mit ben Isaak und seiner Tochter Mirjam auf den Weg, um den Namen ihres Vaters beim Kaiser reinzuwaschen. Das sind die wichtigsten Hintergrundinformationen, um die Geschichte zu verstehen. Auf dieser Reise kommt es zu einigen Hindernissen. Neben Lügen, Intrigen und Verrat bleibt die Liebe und Freundschaft im Roman nicht auf der Strecke. Vor allem der Deutschordensritter Richard von Thurau spielt eine wichtige Rolle. Zwischen Alida (verkleidet als Jüdin Sara) und Richard entwickelt sich eine besondere Bindung, die unmöglich erscheint. Als Deutschordensritter hat sich Richard der Enthaltsamkeit verpflichtet. Zudem ist „Sara“ als Jüdin keine geeignete Frau für einen Christen. Der Roman ist sehr stark auf diese Beziehungsentwicklung ausgelegt. Nebenbei geschehen einige abenteuerliche Ereignisse, die Spannung reinbringen. Vor allem das Ende hatte einen unerwarteten Plot Twist, den ich nicht kommen sah. Für Leser*innen, die gerne Literatur mit dem Setting im 13. Jahrhundert lesen und sich für zwischenmenschliche Beziehungen interessieren, ist „Das Spiel der Ketzerin“ eine klare Leseempfehlung.
Beschreibung
Rheinland im 13. Jahrhundert: Als ihr Vater in Ungnade fällt, entgeht die Grafentochter Alida von Erkenwald nur knapp einem Mordanschlag und muss vor ihrem Widersacher fliehen. Sie versteckt sich bei Salomon ben Isaak, einem Juden aus Coellen, der sie zu ihrem Schutz als seine Tochter ausgibt und ihr verspricht, ihr bei der Rettung ihres Vaters zu helfen. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, doch ihre Verfolger sind ihr auf der Spur. Als Alida verbotene Gefühle für ihren Feind entwickelt, weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Schörghofer veröffentlicht seit 2019 sehr erfolgreich historische Romane. Ihre Passion gilt insbesondere dem Hochmittelalter. Bei HarperCollins sind bereits von ihr erschienen: Die Klosterbraut, Die Sündenbraut, Das Spiel der Ketzerin sowie die Bergkloster-Dilogie bestehend aus Das Gelübde der vergessenen Tochter und Das Heiligtum und die vergessene Tochter. Manuela Schörghofer lebt mit ihrer Familie einen Steinwurf von Köln entfernt nahe der Grenze des Bergischen Landes.
Beiträge
Mittelalterliche Abenteuer erwarten einen im historischen Roman „Das Spiel der Ketzerin“ von Manuela Schörghofer. Alida von Erkenwald wechselt aus einer Laune heraus die Kleider mit ihrer Magd. Plötzlich erhält sie Besuch von Konrad von Westerburg, der kurz allein mit der vermeintlichen Grafentochter sprechen möchte. Alida, als Magd verkleidet, verlässt daraufhin das Zimmer und wird somit vom hinterhältigen Mord, welches an ihr ausgeübt werden sollte, verschont. Eilig macht sie sich auf die Flucht und findet beim jüdischen Kaufmann Salomon ben Isaak Zuflucht. Verkleidet als jüdische Kaufmannstochter macht sie sich mit ben Isaak und seiner Tochter Mirjam auf den Weg, um den Namen ihres Vaters beim Kaiser reinzuwaschen. Das sind die wichtigsten Hintergrundinformationen, um die Geschichte zu verstehen. Auf dieser Reise kommt es zu einigen Hindernissen. Neben Lügen, Intrigen und Verrat bleibt die Liebe und Freundschaft im Roman nicht auf der Strecke. Vor allem der Deutschordensritter Richard von Thurau spielt eine wichtige Rolle. Zwischen Alida (verkleidet als Jüdin Sara) und Richard entwickelt sich eine besondere Bindung, die unmöglich erscheint. Als Deutschordensritter hat sich Richard der Enthaltsamkeit verpflichtet. Zudem ist „Sara“ als Jüdin keine geeignete Frau für einen Christen. Der Roman ist sehr stark auf diese Beziehungsentwicklung ausgelegt. Nebenbei geschehen einige abenteuerliche Ereignisse, die Spannung reinbringen. Vor allem das Ende hatte einen unerwarteten Plot Twist, den ich nicht kommen sah. Für Leser*innen, die gerne Literatur mit dem Setting im 13. Jahrhundert lesen und sich für zwischenmenschliche Beziehungen interessieren, ist „Das Spiel der Ketzerin“ eine klare Leseempfehlung.





