'Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin nicht, weil sie nett ist, den Drachen nicht, weil's der Kodex verbietet.'
Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Lebensunterhalt recht und schlecht mit dem Beseitigen von allerlei Ungeheuern. Nicht selten begegnen ihm die Leute, die ihn anheuern, mit tiefem Argwohn. Doch damit kann er leben. Obwohl es sein Ehrenkodex eigentlich verbietet, schließt er sich einer Gruppe von Drachenjägern an - denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar.
Das gleichnamige Hörbuch erscheint bei JUMBO. Weitere Informationen finden Sie hier.
MEEEHR! 😍 Ich wünschte, Sapkowski hätte statt der Pentalogie einfach noch viel mehr Shortys geschrieben 🐲✨🌊🧟
📜 Kurzgeschichten-Band 2 der Geralt-Saga
☠️ Genre: High Fantasy, Dark Fantasy
🌙 Erzählstil: dritte Person, MMC
🐺 Vibe: Shadow Disney World
🥀 Themen: Moral, Glauben, Bestimmung, Verbundenheit
🌠 Tropes: Sword and Sorcery, Fairy Tale Retelling, Star-Crossed Lovers, Child of Prophecy
Ich habe die bisherigen Kurzgeschichten parallel mit den passenden Serienfolgen gelesen, verglichen, spekuliert, interpretiert. Das hat super viel Spaß gemacht 🤗 Die letzte Geschichte „Etwas mehr“ hat auch nochmal so richtig bei mir eingeschlagen und ich habe so Bock, noch alles aus der Geralt-Saga zu lesen. Yay!
24. Apr. 2026
5,0
MEEEHR! 😍 Ich wünschte, Sapkowski hätte statt der Pentalogie einfach noch viel mehr Shortys geschrieben 🐲✨🌊🧟
📜 Kurzgeschichten-Band 2 der Geralt-Saga
☠️ Genre: High Fantasy, Dark Fantasy
🌙 Erzählstil: dritte Person, MMC
🐺 Vibe: Shadow Disney World
🥀 Themen: Moral, Glauben, Bestimmung, Verbundenheit
🌠 Tropes: Sword and Sorcery, Fairy Tale Retelling, Star-Crossed Lovers, Child of Prophecy
Ich habe die bisherigen Kurzgeschichten parallel mit den passenden Serienfolgen gelesen, verglichen, spekuliert, interpretiert. Das hat super viel Spaß gemacht 🤗 Die letzte Geschichte „Etwas mehr“ hat auch nochmal so richtig bei mir eingeschlagen und ich habe so Bock, noch alles aus der Geralt-Saga zu lesen. Yay!
In diesen herzerfrischenden Erzählungen lernen wir Geralt von Riva und seinen Freund den Barden Rittersporn kennen.
Die Welt hat mich begeistert und lässt mich noch viel mehr erwarten. Der Autor weiß definitiv wie man Dialoge schreibt, denn davon lebt diese Geschichte. Ob es nun Geralt selbst oder die anderen sind, es ist feurig, Worte werden wie Patronen abgefeuert, es ist einfach großartig.
Dieses Buch ist ein guter Einstieg für die Witcher-Reihe.
15. Aug. 2025
5,0
Ein "Muss" für jeden Fantasy-Fan....
In diesen herzerfrischenden Erzählungen lernen wir Geralt von Riva und seinen Freund den Barden Rittersporn kennen.
Die Welt hat mich begeistert und lässt mich noch viel mehr erwarten. Der Autor weiß definitiv wie man Dialoge schreibt, denn davon lebt diese Geschichte. Ob es nun Geralt selbst oder die anderen sind, es ist feurig, Worte werden wie Patronen abgefeuert, es ist einfach großartig.
Dieses Buch ist ein guter Einstieg für die Witcher-Reihe.
Gefährliche Prophezeiungen und dunkle Mächte: ‚Das Schwert der Vorsehung‘ im Kampf um das Schicksal
Ich habe Das Schwert der Vorsehung von Andrzej Sapkowski mit großer Begeisterung gelesen und möchte meine Eindrücke gerne teilen. Besonders gefallen hat mir der Aufbau des Buches, das aus mehreren Kurzgeschichten besteht. Diese Form hat es mir ermöglicht, die Geschichten sehr gut aufzuteilen und immer wieder in die faszinierende Welt des Hexers Geralt einzutauchen, ohne mich an einen langen, zusammenhängenden Roman binden zu müssen. Jede Kurzgeschichte war für sich ein kleines, abgeschlossenes Abenteuer, das trotzdem immer wieder auf das große Ganze hingewiesen hat.
Was mich besonders angesprochen hat, war die Art und Weise, wie Sapkowski seine Charaktere zeichnet. Geralt ist ein vielschichtiger Held, der mit seinen eigenen moralischen Grundsätzen oft im Konflikt steht. Die Begegnungen mit anderen Figuren, seien es alte Bekannte oder neue Weggefährten, waren stets spannend und oft auch überraschend. Besonders die Geschichten, in denen Ciri eine Rolle spielt, haben mich sehr berührt. Es war faszinierend zu erleben, wie sich das Schicksal von Geralt und Ciri langsam miteinander verwebt und wie das Thema der Vorsehung immer wieder auf neue Weise aufgegriffen wird.
Allerdings muss ich sagen, dass mich die letzten beiden Kapitel des Buches etwas unbefriedigt zurückgelassen haben. Im vorletzten Kapitel hätte ich mir gewünscht, mehr über das Schicksal von Ciri und ihre Verbindung zu Geralt zu erfahren. Die Geschichte hat mich emotional nicht ganz abgeholt, weil viele Fragen offenblieben und ich das Gefühl hatte, dass die Beziehung der beiden nur angedeutet wird, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen. Gerade weil ich so neugierig auf die Entwicklung zwischen Geralt und Ciri war, war das für mich etwas enttäuschend. Gleichzeitig hat es aber auch meine Neugier geweckt: Ich bin jetzt umso gespannter, wie sich ihre Beziehung in den nächsten Büchern weiterentwickeln wird und ob die offenen Fragen endlich beantwortet werden.
Das letzte Kapitel fand ich wiederum sehr interessant, auch wenn ich es schade fand, dass man nichts über Geralts Mutter erfahren hat – darauf hatte ich insgeheim gehofft. Trotzdem hat mich das Ende mit einem Lächeln zurückgelassen, denn die Wiedervereinigung von Geralt und Ciri war ein wirklich schöner Moment. Es war ein versöhnlicher Abschluss, der mich optimistisch und voller Vorfreude auf die nächsten Bände zurückgelassen hat.
Ich freue mich jetzt sehr darauf, mit Der Erbe der Elfen weiterzumachen und zu erfahren, wie die Geschichte von Geralt und Ciri weitergeht. Besonders gespannt bin ich darauf, inwiefern die kommenden Bücher auf den bisherigen Ereignissen aufbauen und ob die vielen offenen Fäden wieder aufgenommen werden. Den zweiten Teil der Kurzgeschichtenreihe habe ich übrigens bewusst ausgelassen und werde ihn erst ganz zum Schluss lesen – auch wenn das nicht der Reihenfolge entspricht, habe ich gehört, dass es so vielleicht sogar spannender ist.
Insgesamt kann ich Das Schwert der Vorsehung allen empfehlen, die gerne in eine vielschichtige Fantasywelt eintauchen und Charaktere mögen, die nicht einfach nur schwarz oder weiß sind. Trotz kleiner Kritikpunkte am Ende hat mich das Buch begeistert und ich bin sehr gespannt, was mich in den nächsten Abenteuern von Geralt erwartet
2. Mai 2025
4,5
Gefährliche Prophezeiungen und dunkle Mächte: ‚Das Schwert der Vorsehung‘ im Kampf um das Schicksal
Ich habe Das Schwert der Vorsehung von Andrzej Sapkowski mit großer Begeisterung gelesen und möchte meine Eindrücke gerne teilen. Besonders gefallen hat mir der Aufbau des Buches, das aus mehreren Kurzgeschichten besteht. Diese Form hat es mir ermöglicht, die Geschichten sehr gut aufzuteilen und immer wieder in die faszinierende Welt des Hexers Geralt einzutauchen, ohne mich an einen langen, zusammenhängenden Roman binden zu müssen. Jede Kurzgeschichte war für sich ein kleines, abgeschlossenes Abenteuer, das trotzdem immer wieder auf das große Ganze hingewiesen hat.
Was mich besonders angesprochen hat, war die Art und Weise, wie Sapkowski seine Charaktere zeichnet. Geralt ist ein vielschichtiger Held, der mit seinen eigenen moralischen Grundsätzen oft im Konflikt steht. Die Begegnungen mit anderen Figuren, seien es alte Bekannte oder neue Weggefährten, waren stets spannend und oft auch überraschend. Besonders die Geschichten, in denen Ciri eine Rolle spielt, haben mich sehr berührt. Es war faszinierend zu erleben, wie sich das Schicksal von Geralt und Ciri langsam miteinander verwebt und wie das Thema der Vorsehung immer wieder auf neue Weise aufgegriffen wird.
Allerdings muss ich sagen, dass mich die letzten beiden Kapitel des Buches etwas unbefriedigt zurückgelassen haben. Im vorletzten Kapitel hätte ich mir gewünscht, mehr über das Schicksal von Ciri und ihre Verbindung zu Geralt zu erfahren. Die Geschichte hat mich emotional nicht ganz abgeholt, weil viele Fragen offenblieben und ich das Gefühl hatte, dass die Beziehung der beiden nur angedeutet wird, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen. Gerade weil ich so neugierig auf die Entwicklung zwischen Geralt und Ciri war, war das für mich etwas enttäuschend. Gleichzeitig hat es aber auch meine Neugier geweckt: Ich bin jetzt umso gespannter, wie sich ihre Beziehung in den nächsten Büchern weiterentwickeln wird und ob die offenen Fragen endlich beantwortet werden.
Das letzte Kapitel fand ich wiederum sehr interessant, auch wenn ich es schade fand, dass man nichts über Geralts Mutter erfahren hat – darauf hatte ich insgeheim gehofft. Trotzdem hat mich das Ende mit einem Lächeln zurückgelassen, denn die Wiedervereinigung von Geralt und Ciri war ein wirklich schöner Moment. Es war ein versöhnlicher Abschluss, der mich optimistisch und voller Vorfreude auf die nächsten Bände zurückgelassen hat.
Ich freue mich jetzt sehr darauf, mit Der Erbe der Elfen weiterzumachen und zu erfahren, wie die Geschichte von Geralt und Ciri weitergeht. Besonders gespannt bin ich darauf, inwiefern die kommenden Bücher auf den bisherigen Ereignissen aufbauen und ob die vielen offenen Fäden wieder aufgenommen werden. Den zweiten Teil der Kurzgeschichtenreihe habe ich übrigens bewusst ausgelassen und werde ihn erst ganz zum Schluss lesen – auch wenn das nicht der Reihenfolge entspricht, habe ich gehört, dass es so vielleicht sogar spannender ist.
Insgesamt kann ich Das Schwert der Vorsehung allen empfehlen, die gerne in eine vielschichtige Fantasywelt eintauchen und Charaktere mögen, die nicht einfach nur schwarz oder weiß sind. Trotz kleiner Kritikpunkte am Ende hat mich das Buch begeistert und ich bin sehr gespannt, was mich in den nächsten Abenteuern von Geralt erwartet