Das Schicksal der Banshee
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Autorin Alina Schüttler erblickte kurz nach ihrer Zwillingsschwester 1998 in Marburg das Licht der Welt. Sie begann schon in der Grundschule zu schreiben. Anfangs waren es noch Pferdegeschichten, bis sie schließlich ihre Liebe zum Fantasy-Genre entdeckte. Doch die Pferde blieben immer Teil ihres Lebens. Auch heute noch schleichen sie sich in ihre Erzählungen, manchmal in einer magischen Verwandlung. Davon können sich die Leser in ihrem Debütroman über eine Banshee überzeugen.
Beiträge
In "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler geht es um die 17 jährige Felicity, welche mit ihren Eltern in eine andere Stadt zieht und somit auf eine neue Schule kommt. Sie wird zur Außenseiterin, was sie nicht sonderlich wundert, da sie von anderen Menschen oft gemieden wird. Doch damit nicht genug, den sie träumt vom Tod ihr bekannter Menschen, was ihr schreckliche Angst macht und erst als sie den geheimnisvollen Jack kennenlernt beantworten sich ihr einige Fragen. Aber schnell befindet sie sich in einem Krieg zwischen zwei Welten und muss sich entscheiden in welche sie gehört.... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil mich vorallem die Thematik der Banshee und das düstere Cover angesprochen haben. Auch der Titel gefällt mir gut, jedoch konnte mich der Inhalt nicht überzeugen... Eine zu Anfang noch nachvollziehbare Geschichte wird zunehmen unlogischer und verwirrender, was zum einen daran liegt das aufgetauchte Fragen zu spät oder gar nicht beantwortet werden. Die Geschichte wird auch von Anfang an mit einer fast rasenden Geschwindigkeit erzählt, wodurch man das Gefühl hat gar nicht alles mitzubekommen und auch keine Zeit hat Situationen nachzuvollziehen. Zudem werden zu viele keltische Mythen einbezogen ohne wirklich eingeführt zu werden, was sehr schade ist, denn gerade diese Mythologie ist der spannend. Auch die Entwicklung der Protagonistin is wenig nachvollziehbar und geht in eine komplett falsche Richtung. Ihre Banshee Natur wird im Verhältnis wenig behandelt und auch nur sehr verwirrend aufgeklärt. Zudem hat Felicity eine komplett verzerrte Reaktion auf den Tod, da sie größere Zusammenbrüche erleidet bei ihr fast fremden Menschen als bei von ihr geliebten. Die eingebaute, nur an wenigen Stellen aufgegriffene, Liebesgeschichte wirkt fehl am Platz im Bezug auf das Ende und der Ausreifung der "Liebe". Die andere Welt Aldean wird im Kinderbuchflair beschrieben, was gar nicht zu den schon fast brutalen Beschreibungen von Kampfszenen oder Attentaten passt. Was auch unnötig und unplausibel ist sind die vielen Tode der im Laufe der Geschichte auftauchenden Protagonisten, was einem den Spaß am lesen noch mehr nimmt. Auch das Ende ist mehr als enttäuschend und macht im Bezug auf die Geschichte wieder wenig Sinn und klärt nicht alle Fragen wirklich auf. Als Fazit muss ich leider sagen, dass dieses Buch mit Abstand das schlechteste Fantasybuch ist welches ich je gelesen habe. Die Thematik hätte viel Potential gehabt, aber die Autorin wollte zu viel auf einmal in die Geschichte einbauen, was dieser eine unangenehme Geschwindigkeit verlieh und es einem schwer macht alles zu verstehen, weil oft Themen nur angerissen werden.
Auch in ihrer neuen Schule hat es Felicity nicht einfach, sie auch nach dem Umzug von Dublin nach Schottland eine Einzelgängerin und Außenseiterin. Neuerdings hat sie auch so seltsame Träume und als dann eines Tages eine Mitschülerin von ihr getötet wird, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Denn es stellt sich heraus, dass Felicity eine Banshee ist. Der Bibliothekar Jack offenbart ihr all die Geheimnisse ihrer wahren Identität und nimmt sie mit in die Paralellwelt Aldean. Der Mord an Felicitys Schuldfreundin war erst den Anfang, denn der Schwarze Orden ist hinter ihr her und will jeden töten, der ihr etwas bedeutet. Felicity bleibt nichts anderes übrig, als die ihr bestimmte Rolle einzunehmen und der Kampf gegen den Orden beginnt. Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt der Autorin Alina Schüttler und sie entführt ihre Leser in eine recht düstere Welt. Insgesamt fand ich die Grundidee sehr gut, mit eine paar Abstrichen hat mir die Geschichte gut gefallen. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Felicity, einer Außenseiterin und Einzelgängerin. Nach und nach erfährt sie mehr über ihre wahre Identität und erlebt unglaubliche Abenteuer. Die Geschichte wird sehr rasant erzählt, direkt am Anfang passieren sehr viele Dinge. Mir war das Tempo insgesamt etwas zu schnell, für manche Dinge hätte die Autorin sich mehr Zeit lassen können, da war noch viel Spielraum für weitere Details. Das Cover ist insgesamt eher düster, was sich in der Handlung wiederspiegelt. Felicity muss ganz schön viele Verluste einstecken, was ich teilweise doch recht heftig fand. Insgesamt bekommt das Debüt von mir 4 von 5 Punkten.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Autorin Alina Schüttler erblickte kurz nach ihrer Zwillingsschwester 1998 in Marburg das Licht der Welt. Sie begann schon in der Grundschule zu schreiben. Anfangs waren es noch Pferdegeschichten, bis sie schließlich ihre Liebe zum Fantasy-Genre entdeckte. Doch die Pferde blieben immer Teil ihres Lebens. Auch heute noch schleichen sie sich in ihre Erzählungen, manchmal in einer magischen Verwandlung. Davon können sich die Leser in ihrem Debütroman über eine Banshee überzeugen.
Beiträge
In "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler geht es um die 17 jährige Felicity, welche mit ihren Eltern in eine andere Stadt zieht und somit auf eine neue Schule kommt. Sie wird zur Außenseiterin, was sie nicht sonderlich wundert, da sie von anderen Menschen oft gemieden wird. Doch damit nicht genug, den sie träumt vom Tod ihr bekannter Menschen, was ihr schreckliche Angst macht und erst als sie den geheimnisvollen Jack kennenlernt beantworten sich ihr einige Fragen. Aber schnell befindet sie sich in einem Krieg zwischen zwei Welten und muss sich entscheiden in welche sie gehört.... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil mich vorallem die Thematik der Banshee und das düstere Cover angesprochen haben. Auch der Titel gefällt mir gut, jedoch konnte mich der Inhalt nicht überzeugen... Eine zu Anfang noch nachvollziehbare Geschichte wird zunehmen unlogischer und verwirrender, was zum einen daran liegt das aufgetauchte Fragen zu spät oder gar nicht beantwortet werden. Die Geschichte wird auch von Anfang an mit einer fast rasenden Geschwindigkeit erzählt, wodurch man das Gefühl hat gar nicht alles mitzubekommen und auch keine Zeit hat Situationen nachzuvollziehen. Zudem werden zu viele keltische Mythen einbezogen ohne wirklich eingeführt zu werden, was sehr schade ist, denn gerade diese Mythologie ist der spannend. Auch die Entwicklung der Protagonistin is wenig nachvollziehbar und geht in eine komplett falsche Richtung. Ihre Banshee Natur wird im Verhältnis wenig behandelt und auch nur sehr verwirrend aufgeklärt. Zudem hat Felicity eine komplett verzerrte Reaktion auf den Tod, da sie größere Zusammenbrüche erleidet bei ihr fast fremden Menschen als bei von ihr geliebten. Die eingebaute, nur an wenigen Stellen aufgegriffene, Liebesgeschichte wirkt fehl am Platz im Bezug auf das Ende und der Ausreifung der "Liebe". Die andere Welt Aldean wird im Kinderbuchflair beschrieben, was gar nicht zu den schon fast brutalen Beschreibungen von Kampfszenen oder Attentaten passt. Was auch unnötig und unplausibel ist sind die vielen Tode der im Laufe der Geschichte auftauchenden Protagonisten, was einem den Spaß am lesen noch mehr nimmt. Auch das Ende ist mehr als enttäuschend und macht im Bezug auf die Geschichte wieder wenig Sinn und klärt nicht alle Fragen wirklich auf. Als Fazit muss ich leider sagen, dass dieses Buch mit Abstand das schlechteste Fantasybuch ist welches ich je gelesen habe. Die Thematik hätte viel Potential gehabt, aber die Autorin wollte zu viel auf einmal in die Geschichte einbauen, was dieser eine unangenehme Geschwindigkeit verlieh und es einem schwer macht alles zu verstehen, weil oft Themen nur angerissen werden.
Auch in ihrer neuen Schule hat es Felicity nicht einfach, sie auch nach dem Umzug von Dublin nach Schottland eine Einzelgängerin und Außenseiterin. Neuerdings hat sie auch so seltsame Träume und als dann eines Tages eine Mitschülerin von ihr getötet wird, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Denn es stellt sich heraus, dass Felicity eine Banshee ist. Der Bibliothekar Jack offenbart ihr all die Geheimnisse ihrer wahren Identität und nimmt sie mit in die Paralellwelt Aldean. Der Mord an Felicitys Schuldfreundin war erst den Anfang, denn der Schwarze Orden ist hinter ihr her und will jeden töten, der ihr etwas bedeutet. Felicity bleibt nichts anderes übrig, als die ihr bestimmte Rolle einzunehmen und der Kampf gegen den Orden beginnt. Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt der Autorin Alina Schüttler und sie entführt ihre Leser in eine recht düstere Welt. Insgesamt fand ich die Grundidee sehr gut, mit eine paar Abstrichen hat mir die Geschichte gut gefallen. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Felicity, einer Außenseiterin und Einzelgängerin. Nach und nach erfährt sie mehr über ihre wahre Identität und erlebt unglaubliche Abenteuer. Die Geschichte wird sehr rasant erzählt, direkt am Anfang passieren sehr viele Dinge. Mir war das Tempo insgesamt etwas zu schnell, für manche Dinge hätte die Autorin sich mehr Zeit lassen können, da war noch viel Spielraum für weitere Details. Das Cover ist insgesamt eher düster, was sich in der Handlung wiederspiegelt. Felicity muss ganz schön viele Verluste einstecken, was ich teilweise doch recht heftig fand. Insgesamt bekommt das Debüt von mir 4 von 5 Punkten.






