Das Savoy - Aufbruch einer Familie

Das Savoy - Aufbruch einer Familie

von Maxim Wahl·Buch 1 von 5
Taschenbuch
3.340
HotelEmanzipationHotel RitzHoteldynastie

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Beschreibung

Glanzvolle Zeiten einer Londoner Familiendynastie. England, 1932: Violet ist jung, emanzipiert und am Ziel ihrer Träume: Als eine der ersten weiblichen Autorinnen schreibt sie für die BBC. Als jüngster Spross einer Hotel-Dynastie ist Violet im traditionsreichen Savoy aufgewachsen. Umso mehr fasziniert sie die Dynamik, für die das moderne Medium Radio steht. Plötzlich erleidet Violets Großvater, Patriarch der Familie und Symbolfigur des Savoy, einen Schlaganfall. Er betraut ausgerechnet Violet damit, die Leitung des großen Hotels zu übernehmen. Violet gerät in die dramatische Verstrickung von Ereignissen, deren Ausgang sie nicht abzusehen vermag … Der Auftakt der großen 30er-Jahre-Saga über das berühmteste Hotel der Welt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Generationenromane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Hinter Maxim Wahl verbirgt sich ein deutscher Bestsellerautor, der mit seinen zahlreichen Romanen auch international Aufmerksamkeit erregte. Für seine Stoffe sucht sich Maxim Wahl große Schauplätze der europäischen Geschichte. Er lebt in Berlin und London – und am allerliebsten im Hotel Savoy. Im Aufbau Taschenbuch sind bisher seine Romane »Das Savoy. Aufbruch einer Familie«, »Das Savoy. Schicksal einer Familie«, »Das Savoy. Geheimnisse einer Familie«, »Das Savoy. Hoffnung einer Familie« sowie bei Rütten & Loening »Stürmische Weihnacht in Cornwall« erschienen.

Beiträge

8
Alle
2

Sehr leichte Lektüre

Leider nicht ganz mein Fall, trotzdem habe ich versucht fertig zu lesen. Die Reihe werde ich allerdings nicht weiter verfolgen.

3

Was anderes erwartet

Ich dachte, das ist die Geschichte des Savoy und der Eigentümerfamilie, der Bediensteten und der Gäste. Erwartet habe ich wahrscheinlich sowas wie Downton Abbey in einem Hotel. Leider hat mir das hier nicht so wirklich gefallen. Als wenn der Autor einen Krimi zu Beginn der Nazizeit nach London verfrachtet hat und mangels alternativer Location kurzentschlossen im Savoy angesiedelt. Alles gewollt, nichts wirklich überzeugend gekonnt. Auch der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig. Teils gut beschrieben und ausgeschmückt unter Verwendung der richtigen Adjektive wechselte es abrupt in einen eher nüchternen, stichpunktartigen Stil und wieder zurück. Ein ewiges hin und her. Alles in allem schon unterhaltsam aber nicht das was ich erwartet habe. Weiß noch nicht, ob ich die anderen Bände auch lesen will, auf jeden Fall nicht jetzt gleich im Anschluss.

1

1 ⭐️; es war weder meine Geschichte, noch mein Schreibstil. Ich fands flach und sehr langwierig.

2.5

Ich habe lange als Hotelmanagerin gearbeitet und deshalb hatte ich mich auf das Buch gefreut. Es hätte wirklich gut werden können.. die Charaktere sind viel zu oberflächlich geschrieben, die Story unglaubwürdig und die Entwicklung der Protagonistin….. dazu fällt mir nichts mehr ein. Die Reihe wird wohl für mich nicht weitergehen.

5

Maxim Wahl erzählt von Violets extrem spannenden Kampf um das Hotel, in das ein verrücktes Handwerkerteam involviert ist, bei dem man sich nie sicher ist, ob es wirklich für oder gegen Violet arbeiten, und ihrer berührenden Freundschaft zu Greta, die ihr zur Freundin und Ratgeber in Geschäfts- und Liebesdingen wird. Ein rundum gelungenes Buch, das wieder ausgezeichnete Unterhaltung bietet.

Nur 48 Stunden   „Gary Stewart, der Mann, den es nie lange in einem Ort hielt, dessen Beständigkeit im Aufbruch lag – weshalb hatte sie sich ausgerechnet in so einen Menschen verliebt?“ (S. 8) Violet Mason, die Erbin des berühmten Luxushotels Savoy, hat große private und berufliche Sorgen. Ihr Freund ist monatelang unterwegs und das Hotel, dessen Kriegsschäden nur behelfsmäßig repariert wurden, verfällt immer mehr. Der Keller schimmelt, die Elektrik ist unsicher, das Dach undicht, der Putz bröckelt und es gibt Wasserflecken. Ihre Hausbank gibt ihr nur einen lächerlich kleinen Kredit für die Sanierung, weil auch die Übernachtungszahlen rückläufig sind. Da setzt ihr ein Finanzhai die Pistole auf die Brust. Er hat ihre ganzen Schuldscheine aufgekauft und wird sie auch einsetzen, wenn sie ihm das Savoy nicht innerhalb 48 Stunden billig verkauft. Auf Garys Rat hin erreicht Violet, dass Greta Garbo ihr Comeback im Savoy inszeniert – kann der Starrummel das Hotel retten?   Violets muss sich entscheiden, ob sie ihre Kraft weiter in das Savoy steckt oder einen Neunanfang z.B. als Journalistin wagt. „Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, über das Savoy hinauszudenken.“ (S. 155) Gary lockt sie nämlich damit, dass sie dann auch mehr Zeit für ihn und gemeinsame Reisen hätte. Doch Violet ist eine Kämpfernatur und fühlt sich dem Familienerbe verpflichtet. So leicht lässt sie sich das Hotel nicht wegnehmen. Sie versucht, ihren Kontrahenten näher kennenzulernen und herauszubekommen, was er wirklich will – und entdeckt dabei ein lange gehütetes Geheimnis. „Wir alle spielen im Leben das eine oder andere Versteckspiel. Ich bin ein Meister darin.“ (S. 300)   Auch Greta Garbo weiß nicht, wie sie ihr Leben in Zukunft führen will. Einerseits liebt sie die Abgeschiedenheit und Ruhe, die sie als Privatperson hat, und sie müsste auch nicht mehr arbeiten, da sie ihr Geld gut angelegt hat, aber manchmal fehlen ihr die Dreharbeiten, die Bewunderung ihrer Fans und der Trubel eben doch.   Mit „Glanz einer Familie“ geht eine Ära zu Ende, denn leider ist das der letzte Band der Savoy-Reihe von Maxim Wahl, aber es ist ein wirklich würdiger Abschluss. Es kommen noch mal alle wichtigen Protagonisten zu Wort und man erfährt, wie es mit ihnen weitergegangen ist bzw. weitergeht. Besonders gefreut habe ich mich über das Wiederlesen mit Sir Tyrone und der Juwelendiebin July Gilbert sowie Onkel Henry und seiner Ehefrau Judy.   Maxim Wahl erzählt von Violets extrem spannenden Kampf um das Hotel, in das ein verrücktes Handwerkerteam involviert ist, bei dem man sich nie sicher ist, ob es wirklich für oder gegen Violet arbeiten, und ihrer berührenden Freundschaft zu Greta, die ihr zur Freundin und Ratgeber in Geschäfts- und Liebesdingen wird. Ein rundum gelungenes Buch, das wieder ausgezeichnete Unterhaltung bietet.

Maxim Wahl erzählt von Violets extrem spannenden Kampf um das Hotel, in das ein verrücktes Handwerkerteam involviert ist, bei dem man sich nie sicher ist, ob es wirklich für oder gegen Violet arbeiten, und ihrer berührenden Freundschaft zu Greta, die ihr zur Freundin und Ratgeber in Geschäfts- und Liebesdingen wird. Ein rundum gelungenes Buch, das wieder ausgezeichnete Unterhaltung bietet.
2

Bis ca. 80% des Buches fand ich es echt gut, aber die letzten 20% waren einfach nur durchgeknallt, unnötig und es wirkte als ob es jemand anders geschrieben hätte. So einen kopfschüttelnden Inhalt hab ich lange nicht mehr gelesen. Schade, damit ist die Reihe echt nicht gut beendet.

3

Das Savoy, am Anfang der dreißiger Jahre in London. Larry Wilder führt das Haus seit nunmehr über 40 Jahren, als er eines Tages plötzlich einen Schwächeanfall erleidet. Daraufhin regelt er sein Erbe und als er kurz darauf durch einen Schlaganfall gelähmt im Krankenhaus liegt, ist es an Violet, seiner Enkelin, die Führung des Savoys zu übernehmen. Allerdings ist Violet in ihrem Herzen eher Autorin als Hotelbesitzerin und übernimmt die Aufgabe eher widerwillig, vor allem um ihrem geliebten Großvater den Wunsch zu erfüllen. Was sich wie ein Familienroman liest ist eigentlich eher ein Spionageroman. Nach und nach stellt sich heraus, dass das Savoy mit seinen illustren Gästen ein Ort ist, in dem internationale Politik hinter den Kulissen betrieben wird. Mich hat das ein wenig überrascht und ich bin mir noch nicht ganz einig, wie ich das finde. An sich habe ich das Buch gerne gelesen, allerdings hat mich der Krimi- / Spionageanteil eher gestört. Was vielleicht aus daran liegt, dass gerade Violet als Hauptprotagonistin so gar nicht dazu passt. Sie ist eher naiv und hat von der Leitung eines Hotels eigentlich keine Ahnung. An Spionage oder Intrigen denkt sie von selbst eigentlich bis zum Schluss nicht und selbst, als klar wird, dass mehr hinter der Krankheit ihres Großvaters steckt, ist sie immer noch mit einfachen Antworten zufrieden. Dazu kommt, dass man nicht das Gefühl für den Tagesablauf des Hotels bekommt. Da gibt es sicher viel zu planen und zu regeln, aber Violet verkriecht sich in den ersten Tagen, bzw. Wochen in einer kleinen Kammer und tut gefühlt nichts, was die Hotelleitung betrifft. Ein Pluspunkt des Buches ist sicherlich der Schreibstil. Ich war überrascht, wie schnell sich die 416 Seiten lesen ließen. Der Plot ist durchaus spannend und bildhaft beschrieben. Man hatte immer das Gefühl das Geschehen direkt vor Augen zu haben und man wollte auch wissen, was es denn nun mit den Intrigen so auf sich hatte. Ganz klar wurde es allerdings nicht wohin der übergeordnete Plot denn hingehen sollte. Nachdem das Buch der Auftakt zu einer Trilogie ist, hätte ich mir zu mindestens ansatzweise ein Bild des Großen und Ganzen gewünscht. Alles in allem hat mir das Buch trotz der Schwächen ganz gut gefallen, allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.

4

Das Buch war unterhaltsam und schnell durchgelesen. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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