Das Problem der Zurechnungsfähigkeit bei E.T.A. Hoffmann und Georg Büchner
von Georg Reuchlein
Taschenbuch
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Beschreibung
Das Problem der Zurechnungsfähigkeit erregte um 1800 die Gemüter nicht nur der juristischen und medizinischen Fachkreise, sondern ebenso der breiteren Öffentlichkeit. Der Frage, ob, inwieweit und wie sich auch die Dichtung der Zeit dieses Themas angenommen habe, wird am Beispiel von E.T.A. Hoffmann (Elixiere, Scuderi) und G. Büchner (Woyzeck) nachgegangen. Erstrebt wird dabei, neues Licht auf einzelne Aspekte beider Autoren und ihrer genannten Werke zu werfen. Zugleich sollen die Anfänge des literarhistorisch noch kaum beachteten Motivkomplexes der Zurechnungsfähigkeit sowie das Verhältnis von Literatur, Psychiatrie und Justiz im frühen 19. Jahrhundert näher beleuchtet werden.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
Kritiken & Literaturwissenschaft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
134
Preis
18.60 €
Beschreibung
Das Problem der Zurechnungsfähigkeit erregte um 1800 die Gemüter nicht nur der juristischen und medizinischen Fachkreise, sondern ebenso der breiteren Öffentlichkeit. Der Frage, ob, inwieweit und wie sich auch die Dichtung der Zeit dieses Themas angenommen habe, wird am Beispiel von E.T.A. Hoffmann (Elixiere, Scuderi) und G. Büchner (Woyzeck) nachgegangen. Erstrebt wird dabei, neues Licht auf einzelne Aspekte beider Autoren und ihrer genannten Werke zu werfen. Zugleich sollen die Anfänge des literarhistorisch noch kaum beachteten Motivkomplexes der Zurechnungsfähigkeit sowie das Verhältnis von Literatur, Psychiatrie und Justiz im frühen 19. Jahrhundert näher beleuchtet werden.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
Kritiken & Literaturwissenschaft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
134
Preis
18.60 €



