Jugendbücher

Das Portal der Dämonen

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Über das Buch

Dämonisch gut, höllisch rasant, teuflisch komisch!


Der 11-jährige Samuel beobachtet seine Nachbarn, gelangweilte Hobby-Satanisten, bei dem Versuch Dämonen zu beschwören. Das klappt dummerweise überraschend gut und fiese Gestalten entspringen einem Portal im Universum. Sie haben nichts Gutes im Sinn und sind hinter Samuel her. Und jetzt ist es an ihm, den Untergang der Menschheit zu verhindern.

(4 CDs, Laufzeit: 13h 35)

Editionen (5)

ISBN9783837109979
Verlagcbj audio
Erscheinungsdatum22.08.11

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

4 Rezensionen

3,0

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  • susannas_place
    susannas_place

    5 Follower

    2,0

    Hörbuchversion: Dank des Teilchenbeschleunigers CERN in in der Schweiz ist die Pforte der Dämonen geöffnet. Zwar nicht in der Schweiz sondern im Keller der Abernathys, die just in diesem Moment mit ihren Nachbarn eine Dämonenbeschwörung geplant haben. Die Abernathys und ihre Gäste werden ausgelöscht und ihre Körper werden von Dämonen als Verkleidung genutzt. Sie wollen im Geheimen das Portal geöffnet lassen und so ihrem Meister ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Mit dem Inkognito wird das aber so gar nichts, denn Samuel und sein Dackel haben alles durchs Fenster beobachtet. Das wirft nun zwei Probleme für Samuel auf: Wie soll er die Welt retten, wenn einem Zwölfjährigen niemand glaubt, und was hat er einem rachesüchtigen Dämon entgegenzusetzen, der ihm nach dem Leben trachtet? Es könnte so gut weitergehen. Da taucht Nurd auf - die Geisel der Finsternis. Ein derart vom Pech geplagter Dämon der soviel Potential bietet... und der Schriftsteller vergeigt es. Daran kann auch Gerd Köster nix machen, denn er liest ja nur das Buch vor - und die Übersetzung ist teilweise total verquer. So redet kein normaler Mensch... Man hätte soviel draus machen können. Aber der Autor wolle sich offensichtlich nicht festlegen. Schade drum, dass ein Buch, dass so vielversprechend begang, so den Abgang gemacht hat. Schande über die Lektoren, die diese Übersetzung so durchgehen ließen.

    6. Aug. 2023

  • feyrecain
    feyrecain

    30 Follower

    1,0

    Ich müsste nach diesem Buch eigentlich alles, was ich jemals mit einem Stern bewertet habe, nochmal neu bewerten und ein wenig höher gehen. Ich habe noch nie ein so schlechtes Buch gelesen. Beworben wurde es als "Entzückend gruselig und urkomisch". Alleine der Wortlaut hätte mich vielleicht aufhorchen lassen sollen, aber es war weder gruselig noch in irgendeiner Weise witzig (oder "urkomisch"). Man merkte, dass es mindestens zweimal pro Seite versuchte, den Leser zum Schmunzel (oder gar Lachen) zu bringen, aber irgendwie enlockten mir diese Formulierungen nur ein Augenrollen oder ein genervtes "Ooorrrr". Die Geschichte hat im Ansatz echt Potenzial, das ist aber auch alles. Die Kapitelüberschriften spoilern im Grunde alles schon halbwegs Interessante, von den Figuren ist noch der Dackel der Hauptfigur die Interessanteste und Lebendigste. Und vergessen wir nicht, dass das Buch quasi voll von Stereotypen ist. Es spielt sich in der Crowley Road 666 ab, um nur ein Beispiel zu nennen. Den einen Stern bekommt das Buch auch nur, weil ich leider nicht weniger vergeben kann.

    14. Okt. 2017

  • susannas_place
    susannas_place

    5 Follower

    2,0

    Hörbuchversion: Dank des Teilchenbeschleunigers CERN in in der Schweiz ist die Pforte der Dämonen geöffnet. Zwar nicht in der Schweiz sondern im Keller der Abernathys, die just in diesem Moment mit ihren Nachbarn eine Dämonenbeschwörung geplant haben. Die Abernathys und ihre Gäste werden ausgelöscht und ihre Körper werden von Dämonen als Verkleidung genutzt. Sie wollen im Geheimen das Portal geöffnet lassen und so ihrem Meister ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Mit dem Inkognito wird das aber so gar nichts, denn Samuel und sein Dackel haben alles durchs Fenster beobachtet. Das wirft nun zwei Probleme für Samuel auf: Wie soll er die Welt retten, wenn einem Zwölfjährigen niemand glaubt, und was hat er einem rachesüchtigen Dämon entgegenzusetzen, der ihm nach dem Leben trachtet? Es könnte so gut weitergehen. Da taucht Nurd auf - die Geisel der Finsternis. Ein derart vom Pech geplagter Dämon der soviel Potential bietet... und der Schriftsteller vergeigt es. Daran kann auch Gerd Köster nix machen, denn er liest ja nur das Buch vor - und die Übersetzung ist teilweise total verquer. So redet kein normaler Mensch... Man hätte soviel draus machen können. Aber der Autor wolle sich offensichtlich nicht festlegen. Schade drum, dass ein Buch, dass so vielversprechend begang, so den Abgang gemacht hat. Schande über die Lektoren, die diese Übersetzung so durchgehen ließen.

    17. Mai 2012

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über John Connolly

John Connolly, geboren in Dublin, wurde weltweit berühmt durch seine »Charlie Parker«-Thrillerserie. All seine Romane stürmten die Bestsellerlisten und als erster Nichtamerikaner gewann er den Shamus Award. »Das Portal der Dämonen« ist sein erstes Kinderbuch.

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