Das Portal der Dämonen

Das Portal der Dämonen

Hardcover
3.012
GatesDämonenbeschwörungSatanistenFantasy Für Kinder

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Dämonisch gut, höllisch rasant, teuflisch komisch Der 11-jährige Samuel ist ein ganz normaler Junge, na ja, vielleicht ein bisschen schlauer als der Rest, aber ansonsten alles im grünen Bereich. Bis, ja bis seinen gelangweilten Vorstadtnachbarn nichts Besseres einfällt, als mal eben ein wenig Dämonenbeschwörung zu üben. Das klappt dummerweise überraschend gut und nun sind die dämlichen Nachbarn nicht nur von Dämonen besessen, sondern diese fiesen Gestalten auch noch hinter Samuel und seinem Dackel Boswell her. Die waren nämlich unfreiwillige Zeugen als die Hobby-Satanisten das Portal im Universum auftaten, durch das der finstere Lord nun seine Voraustrupps in die Welt der Menschen entsendet. Tja und jetzt ist es also an Samuel, den Schlamassel wieder zu richten und den Untergang der Menschheit zu verhindern.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
320
Preis
15.50 €

Beiträge

4
Alle
2

Hörbuchversion: Dank des Teilchenbeschleunigers CERN in in der Schweiz ist die Pforte der Dämonen geöffnet. Zwar nicht in der Schweiz sondern im Keller der Abernathys, die just in diesem Moment mit ihren Nachbarn eine Dämonenbeschwörung geplant haben. Die Abernathys und ihre Gäste werden ausgelöscht und ihre Körper werden von Dämonen als Verkleidung genutzt. Sie wollen im Geheimen das Portal geöffnet lassen und so ihrem Meister ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Mit dem Inkognito wird das aber so gar nichts, denn Samuel und sein Dackel haben alles durchs Fenster beobachtet. Das wirft nun zwei Probleme für Samuel auf: Wie soll er die Welt retten, wenn einem Zwölfjährigen niemand glaubt, und was hat er einem rachesüchtigen Dämon entgegenzusetzen, der ihm nach dem Leben trachtet? Es könnte so gut weitergehen. Da taucht Nurd auf - die Geisel der Finsternis. Ein derart vom Pech geplagter Dämon der soviel Potential bietet... und der Schriftsteller vergeigt es. Daran kann auch Gerd Köster nix machen, denn er liest ja nur das Buch vor - und die Übersetzung ist teilweise total verquer. So redet kein normaler Mensch... Man hätte soviel draus machen können. Aber der Autor wolle sich offensichtlich nicht festlegen. Schade drum, dass ein Buch, dass so vielversprechend begang, so den Abgang gemacht hat. Schande über die Lektoren, die diese Übersetzung so durchgehen ließen.

1

Ich müsste nach diesem Buch eigentlich alles, was ich jemals mit einem Stern bewertet habe, nochmal neu bewerten und ein wenig höher gehen. Ich habe noch nie ein so schlechtes Buch gelesen. Beworben wurde es als "Entzückend gruselig und urkomisch". Alleine der Wortlaut hätte mich vielleicht aufhorchen lassen sollen, aber es war weder gruselig noch in irgendeiner Weise witzig (oder "urkomisch"). Man merkte, dass es mindestens zweimal pro Seite versuchte, den Leser zum Schmunzel (oder gar Lachen) zu bringen, aber irgendwie enlockten mir diese Formulierungen nur ein Augenrollen oder ein genervtes "Ooorrrr". Die Geschichte hat im Ansatz echt Potenzial, das ist aber auch alles. Die Kapitelüberschriften spoilern im Grunde alles schon halbwegs Interessante, von den Figuren ist noch der Dackel der Hauptfigur die Interessanteste und Lebendigste. Und vergessen wir nicht, dass das Buch quasi voll von Stereotypen ist. Es spielt sich in der Crowley Road 666 ab, um nur ein Beispiel zu nennen. Den einen Stern bekommt das Buch auch nur, weil ich leider nicht weniger vergeben kann.

2

Hörbuchversion: Dank des Teilchenbeschleunigers CERN in in der Schweiz ist die Pforte der Dämonen geöffnet. Zwar nicht in der Schweiz sondern im Keller der Abernathys, die just in diesem Moment mit ihren Nachbarn eine Dämonenbeschwörung geplant haben. Die Abernathys und ihre Gäste werden ausgelöscht und ihre Körper werden von Dämonen als Verkleidung genutzt. Sie wollen im Geheimen das Portal geöffnet lassen und so ihrem Meister ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Mit dem Inkognito wird das aber so gar nichts, denn Samuel und sein Dackel haben alles durchs Fenster beobachtet. Das wirft nun zwei Probleme für Samuel auf: Wie soll er die Welt retten, wenn einem Zwölfjährigen niemand glaubt, und was hat er einem rachesüchtigen Dämon entgegenzusetzen, der ihm nach dem Leben trachtet? Es könnte so gut weitergehen. Da taucht Nurd auf - die Geisel der Finsternis. Ein derart vom Pech geplagter Dämon der soviel Potential bietet... und der Schriftsteller vergeigt es. Daran kann auch Gerd Köster nix machen, denn er liest ja nur das Buch vor - und die Übersetzung ist teilweise total verquer. So redet kein normaler Mensch... Man hätte soviel draus machen können. Aber der Autor wolle sich offensichtlich nicht festlegen. Schade drum, dass ein Buch, dass so vielversprechend begang, so den Abgang gemacht hat. Schande über die Lektoren, die diese Übersetzung so durchgehen ließen.

3

lustig, aber eher etwas für Kinder

Beitrag erstellen