Das Omnivoren-Dilemma
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael Pollan ist Journalist und Knight Professor für Journalismus in Berkeley. Er ist ständiger Kolumnist im "New York Times Magazine" und hat bereits vier Bücher veröffentlicht, darunter die New-York-Times-Bestseller "In Defense of Food" ("Lebens-Mittel") und "The Omnivore's Dilemma".
Beiträge
Pollan unternimmt eine dreiteilige Entdeckungsreise zu den gegenwärtigen Möglichkeiten der Ernährung: industriell/”bio”ländlich/”Jäger-und-Sammler”. Dabei wird natürlich mit der ersten Expedition gleich der stärkste Tobak präsentiert. Der militärisch-industrielle Komplex der Lebensmittelproduktion unserer Gegenwart lädt auf unüberschaubar vielen Ebenen zum Gruseln ein. Was hier aber besonders angenehm auffällt, ist, dass der Autor bei allem Diabolischen, die dieser Thematik anhaftet, stets auch in der Lage ist, die beeindruckende technologische Leistung zu honorieren, die bspw. darin steckt, aus einer Pflanze wie Mais derart viele Stoffe zu extrahieren um sie dann wieder zu beliebigen Produkten zusammenzufügen. Auch lässt er hierbei nicht aus den Augen, dass es die industrielle Lebensmitteltechnik war, die uns Omnivoren den Sieg über die Jahreszeiten, die geographische Lage und vieles mehr bescherte. Leider, so muss an dieser Stelle angemerkt werden, bezieht sich das gesamte Buch fast fortwährend auf die USA, so dass der europäische Leser ein wenig im Unklaren darüber gelassen wird, wie viel hiervon auch ihn betrifft. http://vivaperipheria.de/frisch-gelesene-buecher-das-omnivoren-dilemma/
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Autorenbeschreibung
Michael Pollan ist Journalist und Knight Professor für Journalismus in Berkeley. Er ist ständiger Kolumnist im "New York Times Magazine" und hat bereits vier Bücher veröffentlicht, darunter die New-York-Times-Bestseller "In Defense of Food" ("Lebens-Mittel") und "The Omnivore's Dilemma".
Beiträge
Pollan unternimmt eine dreiteilige Entdeckungsreise zu den gegenwärtigen Möglichkeiten der Ernährung: industriell/”bio”ländlich/”Jäger-und-Sammler”. Dabei wird natürlich mit der ersten Expedition gleich der stärkste Tobak präsentiert. Der militärisch-industrielle Komplex der Lebensmittelproduktion unserer Gegenwart lädt auf unüberschaubar vielen Ebenen zum Gruseln ein. Was hier aber besonders angenehm auffällt, ist, dass der Autor bei allem Diabolischen, die dieser Thematik anhaftet, stets auch in der Lage ist, die beeindruckende technologische Leistung zu honorieren, die bspw. darin steckt, aus einer Pflanze wie Mais derart viele Stoffe zu extrahieren um sie dann wieder zu beliebigen Produkten zusammenzufügen. Auch lässt er hierbei nicht aus den Augen, dass es die industrielle Lebensmitteltechnik war, die uns Omnivoren den Sieg über die Jahreszeiten, die geographische Lage und vieles mehr bescherte. Leider, so muss an dieser Stelle angemerkt werden, bezieht sich das gesamte Buch fast fortwährend auf die USA, so dass der europäische Leser ein wenig im Unklaren darüber gelassen wird, wie viel hiervon auch ihn betrifft. http://vivaperipheria.de/frisch-gelesene-buecher-das-omnivoren-dilemma/




