Das Oktoberfest-Attentat und der Doppelmord von Erlangen
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Beschreibung
45 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat in München
Das Oktoberfest-Attentat vom 26. September 1980 mit 13 Toten erschütterte die Republik, wurde aber schnell vergessen – genau wie der antisemitische Mord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke drei Monate später in Erlangen. Angeblich handelten in beiden Fällen verwirrte Einzeltäter. Was verbindet die Morde in Erlangen mit dem Attentat in München? Ulrich Chaussys Analyse, dass das Oktoberfest-Attentat rechter Terror war, folgte nach vierzig Jahren endlich auch die Bundesanwaltschaft. Doch die systematischen Vertuschungen in den damaligen Ermittlungen sind bis heute nicht aufgeklärt, viele Fragen, etwa zur Rolle der Geheimdienste, immer noch offen.
Das Standardwerk in 5., aktualisierter und erweiterter Auflage
»Der Münchner Publizist Ulrich Chaussy ist ein hartnäckiger und erfolgreicher Wahrheitssucher.« Heribert Prantl
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ulrich Chaussy, Jahrgang 1952, hat Germanistik und Soziologie studiert. Der Investigativjournalist war 40 Jahre für den ARD-Hörfunk tätig, daneben Filme, Ausstellungen, Bücher, u. a. zu Rudi Dutschke, der "Weissen Rose" und dem Oktoberfest-Attentat. Dafür wurde er u.a. 2023 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zuletzt erschien »Arthur Eichengrün. Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst« (2023).
Beiträge
Anstrengender Schreibstil aber inhaltlich eine große Empfehlung!
Wer sich mit Rechtsextremismus in der BRD auseinandersetzt, kommt an dem Oktoberfest-Attentat und dem Doppelmord von Erlangen nicht vorbei. Umso schockierender war es, wie wenig ich darüber wusste. Das Buch des Journalisten Ulrich Chaussy hat dementsprechend einige Bildungslücken geschlossen und mir die Verbindungen in der rechten Szene aufgezeigt und welche Fehler bei den Ermittlungen gemacht wurden. Damit wiederlegt er deutlich, dass Narrativ des Einzeltäters. Manchmal war der Schreibstil sehr anstrengend und ermüdend, was es trotz des interessanten und wichtigen Themas schwer gemacht hat, dran zu bleiben. Dennoch eine Empfehlung von mir!

Beschreibung
45 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat in München
Das Oktoberfest-Attentat vom 26. September 1980 mit 13 Toten erschütterte die Republik, wurde aber schnell vergessen – genau wie der antisemitische Mord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke drei Monate später in Erlangen. Angeblich handelten in beiden Fällen verwirrte Einzeltäter. Was verbindet die Morde in Erlangen mit dem Attentat in München? Ulrich Chaussys Analyse, dass das Oktoberfest-Attentat rechter Terror war, folgte nach vierzig Jahren endlich auch die Bundesanwaltschaft. Doch die systematischen Vertuschungen in den damaligen Ermittlungen sind bis heute nicht aufgeklärt, viele Fragen, etwa zur Rolle der Geheimdienste, immer noch offen.
Das Standardwerk in 5., aktualisierter und erweiterter Auflage
»Der Münchner Publizist Ulrich Chaussy ist ein hartnäckiger und erfolgreicher Wahrheitssucher.« Heribert Prantl
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ulrich Chaussy, Jahrgang 1952, hat Germanistik und Soziologie studiert. Der Investigativjournalist war 40 Jahre für den ARD-Hörfunk tätig, daneben Filme, Ausstellungen, Bücher, u. a. zu Rudi Dutschke, der "Weissen Rose" und dem Oktoberfest-Attentat. Dafür wurde er u.a. 2023 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zuletzt erschien »Arthur Eichengrün. Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst« (2023).
Beiträge
Anstrengender Schreibstil aber inhaltlich eine große Empfehlung!
Wer sich mit Rechtsextremismus in der BRD auseinandersetzt, kommt an dem Oktoberfest-Attentat und dem Doppelmord von Erlangen nicht vorbei. Umso schockierender war es, wie wenig ich darüber wusste. Das Buch des Journalisten Ulrich Chaussy hat dementsprechend einige Bildungslücken geschlossen und mir die Verbindungen in der rechten Szene aufgezeigt und welche Fehler bei den Ermittlungen gemacht wurden. Damit wiederlegt er deutlich, dass Narrativ des Einzeltäters. Manchmal war der Schreibstil sehr anstrengend und ermüdend, was es trotz des interessanten und wichtigen Themas schwer gemacht hat, dran zu bleiben. Dennoch eine Empfehlung von mir!





