Das nihilistische Depressionstagebuch
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sebastian Wolf (*1989 in Wuppertal, lebt in Rostock) schreibt nicht über den Abgrund, er schreibt aus ihm heraus. Sein Schaffen ist geprägt von jahrelanger, schwerer Depression. Die Maschinerie der Psychiatrie, von Tageskliniken bis zu geschlossenen Akutstationen, hat seinen Blick geschärft und jede toxische Positivität in ihm zerschlagen. Anstatt zu kapitulieren, formt er aus der Leere Kunst. Als Autor transgressiver Literatur und Art-Brut-Künstler gießt er seinen Pessimismus in rohe Werke. Unter „Verbotene Literatur“ publiziert er Texte, die weder trösten noch reparieren wollen. Sein „nihilistisches Depressionstagebuch“ ist das Kondensat aus Tagen am Rand des Kontrollverlusts. Ein Werkzeug von einem, der weiß, dass die Tasse Kaffee oft der brutalste Kampf ist.
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Sebastian Wolf (*1989 in Wuppertal, lebt in Rostock) schreibt nicht über den Abgrund, er schreibt aus ihm heraus. Sein Schaffen ist geprägt von jahrelanger, schwerer Depression. Die Maschinerie der Psychiatrie, von Tageskliniken bis zu geschlossenen Akutstationen, hat seinen Blick geschärft und jede toxische Positivität in ihm zerschlagen. Anstatt zu kapitulieren, formt er aus der Leere Kunst. Als Autor transgressiver Literatur und Art-Brut-Künstler gießt er seinen Pessimismus in rohe Werke. Unter „Verbotene Literatur“ publiziert er Texte, die weder trösten noch reparieren wollen. Sein „nihilistisches Depressionstagebuch“ ist das Kondensat aus Tagen am Rand des Kontrollverlusts. Ein Werkzeug von einem, der weiß, dass die Tasse Kaffee oft der brutalste Kampf ist.



