Das Netzwerk des Blutes
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein Buch, das wortwörtlich an „Herz und Nieren“ geht
Mit „Das Netzwerk des Blutes“ geht die London-Krimi-Reihe rund um Isla, Ab und Ems von der Privatdetektei Walker, Wright und Ferguson in die nächste Runde. Von einer jungen Frau wird deren Verlobter Jakob als vermisst gemeldet, der von der abendlichen Joggingrunde nicht zurückgekehrt ist. Dass dies kein Zufall ist, wird spätestens dann klar, als eine Lösegeldforderung eintrifft. Aber Jakobs Vater, ein wohlhabender Millionär, will die Summe bezahlen, doch es gibt ein Problem: Der Kontakt mit den Entführern bricht ab! Die drei Privatdetektivinnen nehmen ihre Ermittlungen auf und müssen sich sputen, denn die Uhr tickt unaufhaltsam gegen sie. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf die Spuren der Body Lovers, einer Organisation, die brutal vorgeht, Organhandel betreibt und auch mit dem Tod von Abs großer Liebe Bobby in Verbindung steht. Wird Ab an diesem Fall zerbrechen? Werden die drei den Body Lovers das Handwerk legen können? Der Einstieg ins Buch gelang durch den locker zu lesenden Schreibstil sehr gut, dem nichts an Spannung fehlt. Auch wenn dieser Teil – im Gegenteil zu Band 1 - aus der Sicht von Abigail Walker, Ab genannt, geschrieben ist, kommt man schnell im Buch an und ist gleich mittendrin in der Geschichte. Durch Abs Sichtweise bekommt man einen Einblick in ihre Gedankenwelt, denn diese Geschichte konfrontiert sie mit ihrer Vergangenheit und katapultiert sie gnadenlos in die Zeit zurück, als ihre große Liebe kaltblütig ermordet wurde. So manches Mal hatte ich Gänsehaut, weil mich Abs Verlust sehr berührt hat. Aber auch ihrem ehemaliger Kollege Malcom Miller sind einige Kapitel gewidmet, was insbesondere dem zwischenmenschliche Miteinander Spannung bringt. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber für mehr Lesespaß und um die persönlichen Entwicklungen und Erlebnisse mitzuverfolgen, empfiehlt sich das Lesen der Reihenfolge nach. Im zweiten Teil erwartet die Leser*innen eine spannende Story mit einem Thema, das wortwörtlich an „Herz und Nieren“ geht und das super im Buch umgesetzt wurde. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und bin gespannt, was sich das Autorinnen-Trio für einen weiteren fesselnden Fall überlegt hat.
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Ein Buch, das wortwörtlich an „Herz und Nieren“ geht
Mit „Das Netzwerk des Blutes“ geht die London-Krimi-Reihe rund um Isla, Ab und Ems von der Privatdetektei Walker, Wright und Ferguson in die nächste Runde. Von einer jungen Frau wird deren Verlobter Jakob als vermisst gemeldet, der von der abendlichen Joggingrunde nicht zurückgekehrt ist. Dass dies kein Zufall ist, wird spätestens dann klar, als eine Lösegeldforderung eintrifft. Aber Jakobs Vater, ein wohlhabender Millionär, will die Summe bezahlen, doch es gibt ein Problem: Der Kontakt mit den Entführern bricht ab! Die drei Privatdetektivinnen nehmen ihre Ermittlungen auf und müssen sich sputen, denn die Uhr tickt unaufhaltsam gegen sie. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf die Spuren der Body Lovers, einer Organisation, die brutal vorgeht, Organhandel betreibt und auch mit dem Tod von Abs großer Liebe Bobby in Verbindung steht. Wird Ab an diesem Fall zerbrechen? Werden die drei den Body Lovers das Handwerk legen können? Der Einstieg ins Buch gelang durch den locker zu lesenden Schreibstil sehr gut, dem nichts an Spannung fehlt. Auch wenn dieser Teil – im Gegenteil zu Band 1 - aus der Sicht von Abigail Walker, Ab genannt, geschrieben ist, kommt man schnell im Buch an und ist gleich mittendrin in der Geschichte. Durch Abs Sichtweise bekommt man einen Einblick in ihre Gedankenwelt, denn diese Geschichte konfrontiert sie mit ihrer Vergangenheit und katapultiert sie gnadenlos in die Zeit zurück, als ihre große Liebe kaltblütig ermordet wurde. So manches Mal hatte ich Gänsehaut, weil mich Abs Verlust sehr berührt hat. Aber auch ihrem ehemaliger Kollege Malcom Miller sind einige Kapitel gewidmet, was insbesondere dem zwischenmenschliche Miteinander Spannung bringt. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber für mehr Lesespaß und um die persönlichen Entwicklungen und Erlebnisse mitzuverfolgen, empfiehlt sich das Lesen der Reihenfolge nach. Im zweiten Teil erwartet die Leser*innen eine spannende Story mit einem Thema, das wortwörtlich an „Herz und Nieren“ geht und das super im Buch umgesetzt wurde. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und bin gespannt, was sich das Autorinnen-Trio für einen weiteren fesselnden Fall überlegt hat.




