Das muss gesagt werden
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Beschreibung
Stilistisch brillant und treffsicher, in der Haltung unbestechlich: Elfriede Hammerl, die seit 35 Jahren mit wachsamem Blick das Tagesgeschehen begleitet, darf man mit Fug und Recht als Doyenne der politischen Kolumne bezeichnen. In ihren scharfsinnigen Texten spürt sie Ungerechtigkeiten nach, stellt sich auf die Seite der Benachteiligten und begegnet den Mächtigen aller Couleur mit gebotenem Misstrauen.
Ob Familienpolitik, Migrationsfragen, Verteilungsgerechtigkeit, Intoleranz oder das Altern – Elfriede Hammerl spannt thematisch große Bögen, stets flankiert von einem ihrer wiederkehrenden Anliegen: den unterschiedlichsten Lebenssituationen von Frauen Gehör zu verschaffen. So wird in ihren Kolumnen das Politische privat und das Private politisch; sie spiegeln gesellschaftliche Veränderungen, soziale Sackgassen und schwer aufzubrechende Haltungen wider. Eine Sammlung an herausragenden Texten, die kritisch und kämpferisch die Grundstimmung einer Dekade einfangen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
schreibt seit vielen Jahren eine Kolumne für profil. Daneben verfasst sie Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Drehbücher. In Deutschland wurde sie durch ihr Drehbuch für den Fernsehfilm „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ (Hauptrolle Senta Berger) und ihre Kolumnen in stern, Vogue, Cosmopolitan und Marie Claire bekannt. Die Autorin erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Preise, u.a. den Publizistikpreis der Stadt Wien, den Frauenpreis der Stadt Wien, den Concordiapreis (in der Kategorie Menschenrechte), die Johanna- Dohnal-Anerkennung und den Kurt-Vorhofer-Preis.
Beiträge
Eine Sammlung der Kolumnen von Elfriede Hammerl, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Grösstes Anliegen: Frauen sollen gehört werden. ************************************************************************* Mit viel Witz und Humor und nicht selten auch einer gehörigen Prise Ironie oder Sarkasmus leitet Elfriede Hammer ihre*n Leser*in durch die Kolumnen. Niemals zu lang, aber immer sehr kritisch und scharf beobachtet, bringen sie einen zum Schmunzeln, zum Stirnrunzeln und vor allem zum Nachdenken. Ein Stern Abzug, weil ich als Schweizerin wohl nicht in den vollen Lesegenuss gekommen bin, da ich mich mit ein paar österreichischen Anliegen schlicht und einfach zu wenig auskenne. Dafür kann aber das Buch nichts, also eine klare Empfehlung.
Beschreibung
Stilistisch brillant und treffsicher, in der Haltung unbestechlich: Elfriede Hammerl, die seit 35 Jahren mit wachsamem Blick das Tagesgeschehen begleitet, darf man mit Fug und Recht als Doyenne der politischen Kolumne bezeichnen. In ihren scharfsinnigen Texten spürt sie Ungerechtigkeiten nach, stellt sich auf die Seite der Benachteiligten und begegnet den Mächtigen aller Couleur mit gebotenem Misstrauen.
Ob Familienpolitik, Migrationsfragen, Verteilungsgerechtigkeit, Intoleranz oder das Altern – Elfriede Hammerl spannt thematisch große Bögen, stets flankiert von einem ihrer wiederkehrenden Anliegen: den unterschiedlichsten Lebenssituationen von Frauen Gehör zu verschaffen. So wird in ihren Kolumnen das Politische privat und das Private politisch; sie spiegeln gesellschaftliche Veränderungen, soziale Sackgassen und schwer aufzubrechende Haltungen wider. Eine Sammlung an herausragenden Texten, die kritisch und kämpferisch die Grundstimmung einer Dekade einfangen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
schreibt seit vielen Jahren eine Kolumne für profil. Daneben verfasst sie Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Drehbücher. In Deutschland wurde sie durch ihr Drehbuch für den Fernsehfilm „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ (Hauptrolle Senta Berger) und ihre Kolumnen in stern, Vogue, Cosmopolitan und Marie Claire bekannt. Die Autorin erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Preise, u.a. den Publizistikpreis der Stadt Wien, den Frauenpreis der Stadt Wien, den Concordiapreis (in der Kategorie Menschenrechte), die Johanna- Dohnal-Anerkennung und den Kurt-Vorhofer-Preis.
Beiträge
Eine Sammlung der Kolumnen von Elfriede Hammerl, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Grösstes Anliegen: Frauen sollen gehört werden. ************************************************************************* Mit viel Witz und Humor und nicht selten auch einer gehörigen Prise Ironie oder Sarkasmus leitet Elfriede Hammer ihre*n Leser*in durch die Kolumnen. Niemals zu lang, aber immer sehr kritisch und scharf beobachtet, bringen sie einen zum Schmunzeln, zum Stirnrunzeln und vor allem zum Nachdenken. Ein Stern Abzug, weil ich als Schweizerin wohl nicht in den vollen Lesegenuss gekommen bin, da ich mich mit ein paar österreichischen Anliegen schlicht und einfach zu wenig auskenne. Dafür kann aber das Buch nichts, also eine klare Empfehlung.




