Das Meer der Libellen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Yvonne Adhiambo Owuor wurde 1968 in Kenia geboren. Ihre Kurzgeschichten erschienen in internationalen Literaturmagazinen. 2003 wurde sie mit dem Caine Prize for African Writing ausgezeichnet. Ihr Debütroman ›Der Ort, an dem die Reise endet‹ (DuMont 2016) stand auf der Shortlist für den Folio Prize, außerdem erhielt sie dafür den Jomo Kenyatta Prize for Literature. ›Das Meer der Libellen‹ ist ihr zweiter Roman. Yvonne Adhiambo Owuor lebt in Nairobi.
Beiträge
Gleich zu Beginn: Bei diesem Buch möchte ich nicht ausschließen, dass ich es irgendwann nochmal beginne und dann vielleicht sogar fertig lese. Sollte das der Fall sein, werde ich natürlich nochmal eine Rezension schreiben und posten und die dann auch auf allen Plattformen aktualisieren. Nur im Moment gibt mir dieses Buch leider nichts. Ich habe es wirklich probiert und zugelassen, dass sich mein Rezensionsplan verschiebt, aber ich komm und komm mit diesem Buch leider einfach nicht weiter. Deswegen habe ich dann doch beschlossen, dieses Buch erstmal zur Seite zu legen. Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen. Auf Lovelybooks hat dieser Roman eine durchschnittliche Bewertung von 5 Sternen und auf Goodreads immer noch 4 Sterne. Und das war auch schon so, als ich das Buch angefragt habe. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext hört sich großartig an. So wunderbar kreativ, wirklich spannend. Allerdings beginnt mit dem Klappentext schon mein erstes Problem. Ich habe über hundert Seiten gelesen und bisher ist noch nichts passiert, das nicht schon im Klappentext erklärt wurde. So entstand dann leider auch keine Spannung. Ich weiß doch schon was passieren wird! Und ich bin jetzt gerade erst bei den religiösen Extremisten, die Zuflucht auf der Insel suchen. Also ist erst die Hälfte des Klappentexts passiert. Muss das wirklich sein? Da kommt meiner Meinung nach einfach wirklich keine Spannung auf und warum sollte ich dieses Buch denn noch lesen, wenn im Klappentext eh schon alles erklärt wird. Eine Sachen an diesem Buch fand ich gut. Zum Beispiel mochte ich die Figur von Ayaana. Ayaana war die ganze Handlung über, bis zu dem Punkt, an dem ich gelesen habe, noch ein kleines Mädchen. Sie ist ein uneheliches Kind und sie und ihre Mutter sind im Dorf daher auch nicht wirklich angesehen. Die Mutter kann gar nicht auf den Markt gehen, ohne Opfer von Gerüchten zu werden und Ayaana kann keinen Tag in der Schule verbringen, ohne verspottet zu werden. Kein Wunder, dass sie irgendwann einfach nicht mehr will. Stattdessen verbringt sie ihre Tage bei dem Matrosen Muhidin, der für sie zu einem Lehrer und zu einer Vaterfigur wird. Ziemlich süß, ich weiß. Allerdings ist das mit Gerüchten ein Teufelskreis. Egal was du tust oder nicht tust - es wird immer schlimmer. Und ein kleines Mädchen, das ihre Tage bei einem fremden Mann statt in der Schule verbringt - das ist natürlich Futter für jeden Klatsch und Tratsch! Eines meiner Hauptprobleme war der Schreibstil. Er war wirklich nicht schlecht - aber anstrengend. Die Autorin beschreibt einfach alles! Den Mond, den Strand, Ayaanas Gefühle und Assoziationen, die Hintergrundgeschichte von verschiedenen Figuren,... Über ein paar Seiten kann das ja wirklich schön sein. Aber bei fast 500 Seiten? Das war mir einfach zu viel! Mein Fazit? Vielleicht versuche ich es irgendwann nochmal mit diesem Buch. Im Moment ist es aber nichts für mich.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Yvonne Adhiambo Owuor wurde 1968 in Kenia geboren. Ihre Kurzgeschichten erschienen in internationalen Literaturmagazinen. 2003 wurde sie mit dem Caine Prize for African Writing ausgezeichnet. Ihr Debütroman ›Der Ort, an dem die Reise endet‹ (DuMont 2016) stand auf der Shortlist für den Folio Prize, außerdem erhielt sie dafür den Jomo Kenyatta Prize for Literature. ›Das Meer der Libellen‹ ist ihr zweiter Roman. Yvonne Adhiambo Owuor lebt in Nairobi.
Beiträge
Gleich zu Beginn: Bei diesem Buch möchte ich nicht ausschließen, dass ich es irgendwann nochmal beginne und dann vielleicht sogar fertig lese. Sollte das der Fall sein, werde ich natürlich nochmal eine Rezension schreiben und posten und die dann auch auf allen Plattformen aktualisieren. Nur im Moment gibt mir dieses Buch leider nichts. Ich habe es wirklich probiert und zugelassen, dass sich mein Rezensionsplan verschiebt, aber ich komm und komm mit diesem Buch leider einfach nicht weiter. Deswegen habe ich dann doch beschlossen, dieses Buch erstmal zur Seite zu legen. Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen. Auf Lovelybooks hat dieser Roman eine durchschnittliche Bewertung von 5 Sternen und auf Goodreads immer noch 4 Sterne. Und das war auch schon so, als ich das Buch angefragt habe. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext hört sich großartig an. So wunderbar kreativ, wirklich spannend. Allerdings beginnt mit dem Klappentext schon mein erstes Problem. Ich habe über hundert Seiten gelesen und bisher ist noch nichts passiert, das nicht schon im Klappentext erklärt wurde. So entstand dann leider auch keine Spannung. Ich weiß doch schon was passieren wird! Und ich bin jetzt gerade erst bei den religiösen Extremisten, die Zuflucht auf der Insel suchen. Also ist erst die Hälfte des Klappentexts passiert. Muss das wirklich sein? Da kommt meiner Meinung nach einfach wirklich keine Spannung auf und warum sollte ich dieses Buch denn noch lesen, wenn im Klappentext eh schon alles erklärt wird. Eine Sachen an diesem Buch fand ich gut. Zum Beispiel mochte ich die Figur von Ayaana. Ayaana war die ganze Handlung über, bis zu dem Punkt, an dem ich gelesen habe, noch ein kleines Mädchen. Sie ist ein uneheliches Kind und sie und ihre Mutter sind im Dorf daher auch nicht wirklich angesehen. Die Mutter kann gar nicht auf den Markt gehen, ohne Opfer von Gerüchten zu werden und Ayaana kann keinen Tag in der Schule verbringen, ohne verspottet zu werden. Kein Wunder, dass sie irgendwann einfach nicht mehr will. Stattdessen verbringt sie ihre Tage bei dem Matrosen Muhidin, der für sie zu einem Lehrer und zu einer Vaterfigur wird. Ziemlich süß, ich weiß. Allerdings ist das mit Gerüchten ein Teufelskreis. Egal was du tust oder nicht tust - es wird immer schlimmer. Und ein kleines Mädchen, das ihre Tage bei einem fremden Mann statt in der Schule verbringt - das ist natürlich Futter für jeden Klatsch und Tratsch! Eines meiner Hauptprobleme war der Schreibstil. Er war wirklich nicht schlecht - aber anstrengend. Die Autorin beschreibt einfach alles! Den Mond, den Strand, Ayaanas Gefühle und Assoziationen, die Hintergrundgeschichte von verschiedenen Figuren,... Über ein paar Seiten kann das ja wirklich schön sein. Aber bei fast 500 Seiten? Das war mir einfach zu viel! Mein Fazit? Vielleicht versuche ich es irgendwann nochmal mit diesem Buch. Im Moment ist es aber nichts für mich.










