Das Lied des Ozeans

Das Lied des Ozeans

Taschenbuch
2.52
SchokoladenromanFrauenromanLebensabendFidschiroman

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Beschreibung

In wenigen Monaten wird Maraia achtzehn. Dann soll sie die Schokoladenmanufaktur übernehmen, die vier Norwegerinnen auf Fidschi gegründet haben. Kat, Ingrid, Sina und Lisbeth haben in Maraias Heimat ihr Paradies gefunden und verbringen hier ihren Lebensabend. Für Maraia sind sie Rückhalt und Familie. Aber kann sie den Traum ihrer Freundinnen zu ihrem eigenen machen? Maraias Herz gehört dem Meer, ihre Sehnsucht dem Ozean. Eine gemeinsame Reise nach Norwegen führt Maraia schließlich in eine ihr völlig fremde Kultur – und weist ihr zugleich den Weg in eine eigene Zukunft.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Generationenromane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
464
Preis
9.36 €

Autorenbeschreibung

Anne Østby ist eine norwegische Journalistin und Schriftstellerin, die auf der ganzen Welt zu Hause ist. Neben Stationen in Dänemark, Malaysia, Pakistan, Kasachstan, den USA, dem Iran, Ost-Timor und zuletzt Myanmar hat sie auch vier Jahre in Fidschi verbracht. Sie hat drei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Norwegen.

Beiträge

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Bei "Das Lied des Ozeans" hat mich zunächst das traumhafte Bild auf dem Cover neugierig gemacht, aber auch der Klappentext und das Setting auf der Südseeinsel Fidschi klangen sehr interessant. Der Einstieg war für mich nicht ganz so einfach, da ich mich erstmal mit den vielen und auch ungewöhnlichen Namen zurechtfinden musste. Auch den Schreibstil fand ich etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht der vier Norwegerinnen, aber auch aus der Sicht von zwei Einheimischen. Dies hat mir sehr gefallen, da man so verschiedene Einblicke in die Welt und die verschiedenen Kulturen bekommen hat. Was die Handlung selbst angeht, bin ich mit meiner Bewertung jedoch sehr unentschlossen, denn so richtig packen konnte mich die Geschichte leider nicht, denn die Handlung plätscherte größtenteils leider eher vor sich hin, ohne dass wirklich etwas passiert ist. Die Charaktere sind für mich sehr distanziert geblieben und ich bin nie komplett in der Geschichte angekommen. Ich muss leider sagen, dass ich mir von dem Buch sowohl mehr als auch etwas anderes erwartet habe. Ich hatte erwartet, dass die Geschichte viel mehr auch um Maraia geht und man ihre Entwicklung begleitet, aber davon war leider nicht viel zu merken. Das Setting ist wunderschön und wird von der Autorin auch sehr detailreich beschrieben. Zudem lernt man viel über die Kultur der Bewohner von Fidschi. Dies fand ich sehr interessant. Nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, war dieser sehr flüssig und schnell zu lesen.

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