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Romane

Das Liebesleben der Farne

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Über das Buch

Caroline ist Gärtnerin aus Überzeugung und glaubt fest, dass man im Leben am besten allein zurechtkommt. Auf Menschen ist kein Verlass! Das beweist nicht nur ihr unnahbarer Auftraggeber Gregor, der ihre Farne ruiniert, sondern auch die Karte, die sie von ihrer tot geglaubten Mutter erhält. Bei der Suche nach ihr trifft sie ausgerechnet auf Gregor – der obendrein noch ihre Hilfe braucht …
ISBN9783426198292
VerlagDroemer
Erscheinungsdatum02.04.09
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

1 Rezensionen

2,5

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  • 4,0

    Das Liebesleben der Farne von Beate Rygiert ist 2009 im Droemerverlag erschienen. Bisher habe ich noch nicht von der Autorin gelesen, der Klappentext hat mich allerdings neugierig gemacht. Worum geht es? „Sechsundzwanzig Jahre war meine Mutter tot. Dann schrieb sie eine Postkarte.“ Ist der Auftakt der Geschichte – und der Postkartentext der einzige im ganzen Buch, bei dem sich Anführungszeichen finden lassen. Dass das Liebesleben der Farne einsam ist, erfährt die Leserin schnell. Ob es auch die Protagonisten Caroline und Gregor sind, die in den Kapiteln abwechselnd zu Wort kommen? Beide machen sich aus unterschiedlichen Gründen auf zu einer Reise mit dem gleichen Ziel – und treffen unter ungewöhnlichen Umständen mehrmals aufeinander. Meine Meinung Die Protagonisten gefallen mir, weil sie individuell sind, trotz der Klischeehaften Geschichte. Mit den Farnen konnte ich mir mehr anfangen als mit der Unternehmensführung, die jedoch bald in den Hintergrund tritt. Weshalb ich das Buch nach 50 Seiten fast beendet hätte, ist der Schreibstil. Das Fehlen der direkten Rede – oder zumindest deren Erkennbarkeit mittels Anführungszeichen, hat das Lesen für mich mühsam gemacht. Aufgewertet wurde die Geschichte dadurch, dass Caroline und Gregor in den Kapiteln abwechselnd zu Wort kommen. Anfangs war ich darüber verwirrt, denn der Stil zu schreiben und die unterschiedliche Art zu denken kam für mich beim Lesen nicht klar genug heraus. Nachdem ich jedoch immer die Kapitelüberschriften zuerst gelesen habe, konnte ich mich im Lesefluss einfinden. Die Geschichte selbst (und vor allem jeweils die Idee der Reise) hatmir gut gefallen, ebenso die Landschaften und die Hindernisse (ja, so vom Pech verfolgt wie Gregor kann man durchaus mal sein, vor allem, wenn man keinen bodenständigen Lebensstil kennt). Fazit: Schöne Buchidee, mit deren Schreibstil ich nicht so gut klargekommen bin.

    5. Jan. 2024

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