Das Licht der Hexen

Das Licht der Hexen

Taschenbuch
3.01

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Beschreibung

Eine junge Kräuterfrau und Heilerin aus dem Werratal in Südthüringen wird während des Dreißigjährigen Krieges der Hexerei bezichtigt. Es gelingt ihr, dem Scheiterhaufen zu entkommen. Die Flucht der als Hexe verurteilten Elfrun Blau mit dem Müller Franz Grätsch führt die beiden in den äußersten Nordosten des Kurfürstentums Brandenburg - nach Ostpreußen. Dort verändert sich durch den Einfluss anderer Menschen ihr Leben grundlegend. Sie werden ihre alte Heimat noch einmal besuchen und es kommt zu einem dramatischen Treffen ... Die Besonderheit dieses historischen Romanes besteht darin, dass sowohl reale Fakten als auch Bilder in die Handlung eingebettet wurden, die die Protagonisten authentisch erscheinen lassen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
812
Preis
25.70 €

Autorenbeschreibung

Bereits als Schulkind fabulierte der 1948 geborene Uwe Gerwien Gruselgeschichten, die er seinen Mitschülern in den Abendstunden bei Klassenfahrten erzählte. Später, als Musikpädagoge, nahm er diese Storys wieder auf, um sie seinen Schülern vorzutragen, die ihn baten, sie einmal als Buch zu veröffentlichen. So erschienen 2004 seine Erzählungen "Die Geisterhand". Eine dieser Geschichten wurde als Hörspiel verarbeitet und errang bei einem Wettbewerb - gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen - einen 2.Platz. Mit dem historischen Roman das "Licht der Hexen" wendet er sich einem Zeitabschnitt zu, der durch den 30-jährigen Krieg und die Hexenverfolgungen zu den dramatischsten Jahrzehnten deutscher Geschichte gehört.

Beiträge

1
Alle
3

Höhen und Tiefen

Der 1. Teil des Buches hatte mich völlig in seinen Bann gezogen. Ich mochte das Mittelalterliche und die Spannung die sich immer weiter entwickelte. Die Hexenverfolgung wurde bis zum Ende immer wieder aufgegriffen. Was passiert allerdings in Teil 2? Überlange Zeitsprünge, zahlreiches Geplänkel über sinnlose Dinge die das Buch zwar dicker gemacht haben, aber die Spannung drückten. Am Ende habe ich mich da durch gequält, weil ich wissen wollte was mit ihrer Erzfeindin passiert und wie die Sache ausgeht. Enttäuschender Weise hat sich der Autor dann in den letzten 6 Seiten dazu entschieden das alles sehr schnell zu beenden. Das Ende war total vorhersehbar. Mir fehlte also in Teil 2 der komplette Nervenkitzel wie im 1.Teil des Buches! Lobend erwähnen kann man hier die Recherche und die beigefügten Skizzen und Bilder die das Buch aufweist. Ebenso das ich noch Dinge aus dem Buch lernen konnte und diese Zeit besser verstehen kann.

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