Das letzte Nashorn
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Umweltschützer Lawrence Anthony war Gründer der Earth Organization. Für seine Arbeit wurde er mit dem Earth-Day-Award der Vereinten Nationen ausgezeichnet. Er lebte im südafrikanischen Zululand. Nach seinem Tod im März 2012 kamen viele Elefanten zum Abschied an sein Haus und erwiesen ihm somit die letzte Ehre.
Beiträge
Zwischen der Schönheit der Natur und Respektlosigkeit der Menschheit
Nach seinem unfassbar schönen Buch „der Elefantenflüsterer“ konnte ich es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Während es im ersten Buch fast ausschließlich um die Wildnis, sein Natur Reservoir und seine Arbeit mit den Elefanten geht, ist dieses zweite Buch sehr politisch. Lawrence Anthony versucht die letzten nördlichen Breitmaulnashörner zu retten und landet dabei in tiefsten bürokratischen und politischen Verstrickungen. Es liest sich sehr interessant, ist stellenweise auch echt spannend, aber dennoch fehlte mir etwas das Augenmerk auf der Natur und den Tieren. Dennoch ist es natürlich absolut bewundernswert, dass er sogar in Gespräche mit der LRA (Terrororganisation geht) in der Hoffnung darüber etwas bewirken zu können. So viel Politik hätte ich beim Klappentext auch nicht erwartet…. Am Ende ging es dann zum Glück noch mal vorrangig um Thula Thula und die Tiere, was mich das Buch doch mit einem guten Gefühl abschließen lässt. Anschließend bleibt jedoch ein fader Beigeschmack darüber, wozu Wilderer in der Lage sind, wie respektlos sie mit der Natur und der Artenvielfalt dieses Planeten umgehen und das alles nur für ein bisschen Keratin, welches aus abergläubischen Gründen im asiatischen Markt begehrt ist - unfassbar. Nun bin ich etwas traurig, dass Lawrence Anthony leider kurz nach der Veröffentlichung dieses Buches verstorben ist und somit keine weiteren Berichte von ihm erscheinen werden…
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Autorenbeschreibung
Der Umweltschützer Lawrence Anthony war Gründer der Earth Organization. Für seine Arbeit wurde er mit dem Earth-Day-Award der Vereinten Nationen ausgezeichnet. Er lebte im südafrikanischen Zululand. Nach seinem Tod im März 2012 kamen viele Elefanten zum Abschied an sein Haus und erwiesen ihm somit die letzte Ehre.
Beiträge
Zwischen der Schönheit der Natur und Respektlosigkeit der Menschheit
Nach seinem unfassbar schönen Buch „der Elefantenflüsterer“ konnte ich es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Während es im ersten Buch fast ausschließlich um die Wildnis, sein Natur Reservoir und seine Arbeit mit den Elefanten geht, ist dieses zweite Buch sehr politisch. Lawrence Anthony versucht die letzten nördlichen Breitmaulnashörner zu retten und landet dabei in tiefsten bürokratischen und politischen Verstrickungen. Es liest sich sehr interessant, ist stellenweise auch echt spannend, aber dennoch fehlte mir etwas das Augenmerk auf der Natur und den Tieren. Dennoch ist es natürlich absolut bewundernswert, dass er sogar in Gespräche mit der LRA (Terrororganisation geht) in der Hoffnung darüber etwas bewirken zu können. So viel Politik hätte ich beim Klappentext auch nicht erwartet…. Am Ende ging es dann zum Glück noch mal vorrangig um Thula Thula und die Tiere, was mich das Buch doch mit einem guten Gefühl abschließen lässt. Anschließend bleibt jedoch ein fader Beigeschmack darüber, wozu Wilderer in der Lage sind, wie respektlos sie mit der Natur und der Artenvielfalt dieses Planeten umgehen und das alles nur für ein bisschen Keratin, welches aus abergläubischen Gründen im asiatischen Markt begehrt ist - unfassbar. Nun bin ich etwas traurig, dass Lawrence Anthony leider kurz nach der Veröffentlichung dieses Buches verstorben ist und somit keine weiteren Berichte von ihm erscheinen werden…





