Das Leben ist eine wunderbare Bredouille
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Beschreibung
»Madame, warten Sie auf Monsieur Bellivier?« Helena sitzt in ihrem Pariser Stammcafé, einen Monsieur Bellivier kennt sie nicht. Aus einer Laune heraus beantwortet sie die Frage trotzdem mit »Ja«. Und bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist ihr Leben für immer verändert. Mancebo, der Besitzer eines kleinen Gemischtwarenladens, ist mit seinem bescheidenen, routinierten Leben zufrieden. Dennoch kommt er der scheinbar skandalösen Bitte einer Nachbarin nach, deren Ehemann zu beschatten. Zwei Menschen, zwei gewöhnliche Leben, zwei unerwartete Aufträge. Helena und Mancebo kennen sich nicht, aber unbemerkt kreuzen sich ihre Wege – und beide entdecken, wie schön und überraschend das Leben sein kann.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Britta Röstlund ist Schwedin und lebt seit fünfzehn Jahren in Paris. Dort arbeitet sie als freie Journalistin und berichtet z. B. über politische Themen und die Pariser Modewoche. Ein Spaziergang in den Pariser Straßen inspirierte sie zu ihrem ersten Roman »Das Leben ist eine wunderbare Bredouille«.
Beiträge
Sympathische Charakter, ruhige Geschichte und humorvolle Einblicke! Mir hat der Roman “Das Leben ist eine wunderbare Bredouille” von Britta Röstlund äußerst gut gefallen. Die Geschichte ist nicht sonderlich spektakulär, doch das muss sie auch gar nicht. Mancebo, ein tunesischer Einwanderer und Lebensmittelladenbesitzer, hat eine alltägliche und ruhige Routine, die durch den Auftrag einer Nachbarin ordentlich durcheinander gewirbelt wird. Er schaut genauer hin und das Leben ändert sich für ihn, denn er bemerkt Dinge, die er zuvor nie beachtet hat. Hannah wird auch aus ihrem Trott gerissen, indem sie die Frage, ob sie auf Monsieur Bellivier spontan mit „ja“ beantwortet. Das Buch gibt einem mit einer ordentlichen Portion Humor, tollen Charaktere auch kleine Denkanstöße. Insbesondere hat mir Monsieur Mancebo und seine Familie gefallen. Ich kann es nur weiter empfehlen.
3,5* Als erstes muss ich mal loswerden, wie absolut verliebt ich in den Schreibstil der Autorin bin. Das Buch war unfassbar atmosphärisch und ich habe mich jedes Mal beim Lesen gefühlt, als wäre ich mitten in Paris. Ich fand die Figuren sehr schön ausgearbeitet und ich hatte wirklich alles bildlich vor Augen während des Lesens. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt bei dem Buch. Ich kann nicht sagen was, denn die Geschichte an sich hat mir eigentlich sehr gefallen. Sie wartet nicht mit Spannung auf, aber gerade die leisen Töne machen sie so bezaubernd. Die Gedanken von Mancebo haben sich vlt nur manchmal zu sehr im Kreis gedreht, und waren zu abgefahren. Auch wenn ich hin und wieder wirklich schmunzeln musste. Alles in allem ein nettes Buch, dass ich sehr schnell gelesen habe.
3,5* Als erstes muss ich mal loswerden, wie absolut verliebt ich in den Schreibstil der Autorin bin. Das Buch war unfassbar atmosphärisch und ich habe mich jedes Mal beim Lesen gefühlt, als wäre ich mitten in Paris. Ich fand die Figuren sehr schön ausgearbeitet und ich hatte wirklich alles bildlich vor Augen während des Lesens. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt bei dem Buch. Ich kann nicht sagen was, denn die Geschichte an sich hat mir eigentlich sehr gefallen. Sie wartet nicht mit Spannung auf, aber gerade die leisen Töne machen sie so bezaubernd. Die Gedanken von Mancebo haben sich vlt nur manchmal zu sehr im Kreis gedreht, und waren zu abgefahren. Auch wenn ich hin und wieder wirklich schmunzeln musste. Alles in allem ein nettes Buch, dass ich sehr schnell gelesen habe.
Beschreibung
»Madame, warten Sie auf Monsieur Bellivier?« Helena sitzt in ihrem Pariser Stammcafé, einen Monsieur Bellivier kennt sie nicht. Aus einer Laune heraus beantwortet sie die Frage trotzdem mit »Ja«. Und bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist ihr Leben für immer verändert. Mancebo, der Besitzer eines kleinen Gemischtwarenladens, ist mit seinem bescheidenen, routinierten Leben zufrieden. Dennoch kommt er der scheinbar skandalösen Bitte einer Nachbarin nach, deren Ehemann zu beschatten. Zwei Menschen, zwei gewöhnliche Leben, zwei unerwartete Aufträge. Helena und Mancebo kennen sich nicht, aber unbemerkt kreuzen sich ihre Wege – und beide entdecken, wie schön und überraschend das Leben sein kann.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Britta Röstlund ist Schwedin und lebt seit fünfzehn Jahren in Paris. Dort arbeitet sie als freie Journalistin und berichtet z. B. über politische Themen und die Pariser Modewoche. Ein Spaziergang in den Pariser Straßen inspirierte sie zu ihrem ersten Roman »Das Leben ist eine wunderbare Bredouille«.
Beiträge
Sympathische Charakter, ruhige Geschichte und humorvolle Einblicke! Mir hat der Roman “Das Leben ist eine wunderbare Bredouille” von Britta Röstlund äußerst gut gefallen. Die Geschichte ist nicht sonderlich spektakulär, doch das muss sie auch gar nicht. Mancebo, ein tunesischer Einwanderer und Lebensmittelladenbesitzer, hat eine alltägliche und ruhige Routine, die durch den Auftrag einer Nachbarin ordentlich durcheinander gewirbelt wird. Er schaut genauer hin und das Leben ändert sich für ihn, denn er bemerkt Dinge, die er zuvor nie beachtet hat. Hannah wird auch aus ihrem Trott gerissen, indem sie die Frage, ob sie auf Monsieur Bellivier spontan mit „ja“ beantwortet. Das Buch gibt einem mit einer ordentlichen Portion Humor, tollen Charaktere auch kleine Denkanstöße. Insbesondere hat mir Monsieur Mancebo und seine Familie gefallen. Ich kann es nur weiter empfehlen.
3,5* Als erstes muss ich mal loswerden, wie absolut verliebt ich in den Schreibstil der Autorin bin. Das Buch war unfassbar atmosphärisch und ich habe mich jedes Mal beim Lesen gefühlt, als wäre ich mitten in Paris. Ich fand die Figuren sehr schön ausgearbeitet und ich hatte wirklich alles bildlich vor Augen während des Lesens. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt bei dem Buch. Ich kann nicht sagen was, denn die Geschichte an sich hat mir eigentlich sehr gefallen. Sie wartet nicht mit Spannung auf, aber gerade die leisen Töne machen sie so bezaubernd. Die Gedanken von Mancebo haben sich vlt nur manchmal zu sehr im Kreis gedreht, und waren zu abgefahren. Auch wenn ich hin und wieder wirklich schmunzeln musste. Alles in allem ein nettes Buch, dass ich sehr schnell gelesen habe.
3,5* Als erstes muss ich mal loswerden, wie absolut verliebt ich in den Schreibstil der Autorin bin. Das Buch war unfassbar atmosphärisch und ich habe mich jedes Mal beim Lesen gefühlt, als wäre ich mitten in Paris. Ich fand die Figuren sehr schön ausgearbeitet und ich hatte wirklich alles bildlich vor Augen während des Lesens. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt bei dem Buch. Ich kann nicht sagen was, denn die Geschichte an sich hat mir eigentlich sehr gefallen. Sie wartet nicht mit Spannung auf, aber gerade die leisen Töne machen sie so bezaubernd. Die Gedanken von Mancebo haben sich vlt nur manchmal zu sehr im Kreis gedreht, und waren zu abgefahren. Auch wenn ich hin und wieder wirklich schmunzeln musste. Alles in allem ein nettes Buch, dass ich sehr schnell gelesen habe.







