Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker

Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker

Hardcover
3.69
MonsterIrrsinnDouglas CouplandSpinne

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Beschreibung

David und John wohnen am Arsch der Hölle, in einer Stadt, die nicht nur völlig abgefuckt ist, sondern heimgesucht wird. Alles beginnt damit, dass David aufwacht, weil er von einer riesigen Spinne angefallen wird. Das Monster läutet eine Zombie-Spinnen-Apokalypse ungeahnten Ausmaßes ein und schon bald ist die ganze Stadt verseucht. Das Perfide: Nur John und er können die Biester sehen: Für alle anderen sind sie unsichtbar. Sie glauben an einen Anschlag, daran, dass ein biologischer Kampfstoff freigesetzt worden ist, der hoch ansteckend ist und dazu führt, dass die Infizierten verrückt werden und am lebendigen Leibe verfaulen. Die Regierung riegelt die Stadt ab. Internierungslager entstehen. David und John haben nicht viel Zeit, die Welt zu retten und sich gegen die dunkle Macht zu stellen, die das alles zu verantworten hat. Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker ist eine ungemein lustige, groteske und actionreiche Horrorkomödie, die in den USA längst Kultstatus besitzt. Ein ebenso unterhaltsamer wie überraschender Page-Turner für Hartgesottene. »Was ihr da zu hören bekommt, was David Wong, dieser Meister des philosophischen Splatters, dieser Darwin des Horrors geschrieben hat infiziert von der ersten Seite an. Wir werden durch den Häcksler raffinierter Wendungen, sprachlicher Schönheiten und atemloser Spannung gedreht. Ja, so ist die Welt (zumindest die amerikanische), und danke David, dass du es uns erzählt hast. […] ich würde sagen, wenn es Anspruch der Literatur ist, zu fesseln, etwas im Verstand und Verhalten des Lesers zu ändern, eine neue Sicht der Dinge auszubreiten durch virtuose Sprache und der totalen Beherrschung und ironischer Erweiterung eines Genres, wenn es gelingt den Leser anzuregen, federleicht und sackenschwer über die wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken, wenn Bilder bleiben sollen, wenn sie fordern, uns ins Mark erschüttern, pürieren und erheben sollen, dann erfüllt der dicke Wong alle diese Ansprüche. Das war mit das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Martin Baltscheit, Sprecher des Hörbuchs »Als hätte Douglas Adams eine Folge von The Walking Dead geschrieben. Im Ernst, Mann, hol dir dieses Buch und lies es!« Washington Post »David Wong ist es gelungen, das Kunststück […], Monsterromane, die amerikanische Arroganz […] und die genreüblichen Antihelden durch den Kakao zu ziehen und gleichzeitig einen gruseligen Monsterroman mit hinreißenden Antihelden zu schreiben.« RBB Radio Eins »Wer auf Ghostbusters steht, […] sollte diese verrückte Kiste unbedingt lesen.« WDR 1Live »So fremd mir das Thema ist, so viel Spaß macht es, das Buch zu lesen, weil der Autor einfach wahnsinnig viel Fantasie besitzt und sehr lässig schreibt.« FluxFM »Dieses Buch macht einfach nur Spaß. Skurril, schräg, überraschend. [...] Ich hätte gerne noch 300 Seiten mehr davon gelesen. Ganz klare Leseempfehlung!« Wasliestdu.de »Es ist definitiv einer der kuriosesten literarischen Trips des Frühjahrs,[...] Wongs Zombie-Spinnen werden eines meiner persönlichen Pulp- Highlights des Jahres bleiben.« Rouge Nation »Auf den Film dürfte man jedenfalls gespannt sein. Aber erstmal solltest Du das Buch lesen. Unbedingt.« halloween.de »Ich möchte schon mal sagen, dass dieser Titel aus dem Hause Metrolit wieder große Chancen hat mein Jahres Highlight zu werden!« Leseleidenschaft »Holy shit, was für ein Buch! […] Als hätte man Hunter S. Thompson, William S. Burroughs und Terry Pratchet gemeinsam in einen Keller gesperrt mit der Auflage, erst wieder rauskommen zu dürfen, wenn man ein fertiges Buch in den Händen halte.« We Want More »Ein herrlich schräges Buch« Zuckerkick.de

Buchinformationen

Haupt-Genre
Horror
Sub-Genre
Zeitgenössisch
Format
Hardcover
Seitenzahl
416
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Hinter dem Namen David Wong verbirgt sich Jason Pargin, der Senior-Editor von cracked.com, der grössen Onlineplattform für Humor in den USA. Mit Seinem Buch „John Dies At The End“ erreichte er Kultstatus.

Beiträge

4
Alle
4

Sehr speziell Lustig und gut eingesprochen Tolle Charaktere und spannende Handlung

3

Mmh, sehr schräg und skurril

Ich find Jason Pagin ja gut aber, das Buch war nicht meine Kragenweite, zu vulgär und (prä)pupertär. Riesige Ekelspinnen, Schleim, Fürze und Pipi-Kaka Witze... vielleicht eher was für 13-jährige Jungs?

3.5

"Und irgendwo lächelt der Geist von Charles Darwin und zündet sich eine Zigarette an."

Ich weiß nicht genau was das war. Wirklich nicht 😄 ein schwer zu beschreibendes Leseerlebnis. Man fragt sich, was genau beim entstehen dieses Werkes konsumiert wurde aber David Wong besitzt das Talent, eine Zombie Apokalypse, absurdes, ekelhaftes, ironisches, skurriles, wahnsinniges, schrulliges, bescheuertes, ekelhaftes, brutales und ekelhaftes in einen Topf zu werfen, einmal kräftig zu rühren und heraus kommt dieses Buch-etwas. Garniert mit zwei absoluten Vollpfosten als Hauptfiguren. (Ein Herz für Vollpfosten♡). Der wahrhaft infernalische Teil Beginnt dann ca. ab der Hälfte des Buches. Und ja dieses Wort beschreibt es recht gut... Durch den Countdown im Buch fühlte ich mich auch immer wieder unwillkürlich an "Menschenjagd" erinnert. Ich muss aber auch zugeben, zwischendrin hab ich auch mal den Faden verloren, da war es mir etwas zu viel des Guten 😅 ("Sojasauce") Sollte der Klappentext euch ansprechen, dann immer ran! Genau das bekommt man auch.👾🕷☠️ Ich würde gerne 3,8 Sterne 🌟 vergeben. Leider ist dies hier aber nicht möglich.

4

„Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker“ David Wong (Jason Pargin) (Warnung: Dieses Review enthält vulgäre Sprache. Anders wärs nicht möglich lol) Inhalt: David und John wohnen in Unbekannt, einer Kleinstadt, in der jede Menge Scheiße passiert. Zuviel um sie hier niederzuschreiben, und das meiste ist vielleicht gar nicht mehr wahr. Eines Nachts schreckt David aus dem Schlaf auf, eine Spinne hat ihn gebissen! Und was für eine Spinne! Ein Biest von einer verdammten Sch**ßspinne. Die Polizei wird gerufen, und als der Polizist bei David ankommt um der Sache auf den Grund zu gehen, findet er nichts. Und dieses Nichts schlachtet den Polizisten direkt ab und nimmt dessen Körper in Beschlag. So wie es aussieht, kann nur David die Drecksviecher sehen, die sich rasant ausbreiten und sich in den Menschen einnisten. Boahh schon wieder eine Apokalypse! Und es liegt an David und seinem Freund John die Welt zu retten... „Sie schreiten zur Tat ... und irgendwo lächelt der Geist von Charles Darwin und zündet sich eine Zigarette an.“ Wer jetzt denkt, das oben geschriebene ist sehr schräg, der hat noch keine Ahnung WIE schräg es noch kommt! Und wie brutal, wie gorig und abgrundtief witzig! Aber der Reihe nach. Das Buch ist der zweite Teil einer Trilogie, die mit „John dies at the end“ (guter Film dazu erschienen!) den Anfang und mit „What the hell did I just read“ ihr Ende fand. ABER es ist auch der einzige Teil, der auf deutsch erschienen ist. Jedoch lassen sich alle drei Teile unabhängig voneinander lesen. Sie gehören zwar zusammen, aber dann auch wieder nicht. Das wichtigste wird immer wieder mal eingestreut, somit wird man nie im Regen stehen gelassen. Was die Charaktere angeht, so könnte man kaum bessere erfinden. Wobei erfinden? David und John sind zwei geniale Vollidioten, wie jeder welche kennt. Einfach zwei Typen, die um die Runden kommen, die meist etwas zweideutig denken und jede erdenkliche Scheiße mal erlebt haben müssen, egal wie blöd sie erscheint. So sind sie einmal mit „der Sojasoße“ in Berührung gekommen, eine Droge, die einen entweder killt oder soweit verändert, dass jegliche Scheiße noch intensiver passiert. Herrlich! Natürlich gibt es noch ein paar Nebenfiguren. Davids Freundin Amy, den Cop Falconer, Doc Marconi, die Hündin Molly und mehr. Und niemand davon ist eine Randfigur oder lieblos geschrieben! 4 von 5 Sterne „Vor zwei Tagen saß ich noch auf der Arbeit, habe auf dem Computer Browserspiele gespielt und mir überlegt, was ich Amy zum Geburtstag schenken soll. Und plötzlich herrscht die verdammte Apokalypse.“

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