Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hinter dem Namen David Wong verbirgt sich Jason Pargin, der Senior-Editor von cracked.com, der grössen Onlineplattform für Humor in den USA. Mit Seinem Buch „John Dies At The End“ erreichte er Kultstatus.
Beiträge
"Und irgendwo lächelt der Geist von Charles Darwin und zündet sich eine Zigarette an."
Ich weiß nicht genau was das war. Wirklich nicht 😄 ein schwer zu beschreibendes Leseerlebnis. Man fragt sich, was genau beim entstehen dieses Werkes konsumiert wurde aber David Wong besitzt das Talent, eine Zombie Apokalypse, absurdes, ekelhaftes, ironisches, skurriles, wahnsinniges, schrulliges, bescheuertes, ekelhaftes, brutales und ekelhaftes in einen Topf zu werfen, einmal kräftig zu rühren und heraus kommt dieses Buch-etwas. Garniert mit zwei absoluten Vollpfosten als Hauptfiguren. (Ein Herz für Vollpfosten♡). Der wahrhaft infernalische Teil Beginnt dann ca. ab der Hälfte des Buches. Und ja dieses Wort beschreibt es recht gut... Durch den Countdown im Buch fühlte ich mich auch immer wieder unwillkürlich an "Menschenjagd" erinnert. Ich muss aber auch zugeben, zwischendrin hab ich auch mal den Faden verloren, da war es mir etwas zu viel des Guten 😅 ("Sojasauce") Sollte der Klappentext euch ansprechen, dann immer ran! Genau das bekommt man auch.👾🕷☠️ Ich würde gerne 3,8 Sterne 🌟 vergeben. Leider ist dies hier aber nicht möglich.
„Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker“ David Wong (Jason Pargin) (Warnung: Dieses Review enthält vulgäre Sprache. Anders wärs nicht möglich lol) Inhalt: David und John wohnen in Unbekannt, einer Kleinstadt, in der jede Menge Scheiße passiert. Zuviel um sie hier niederzuschreiben, und das meiste ist vielleicht gar nicht mehr wahr. Eines Nachts schreckt David aus dem Schlaf auf, eine Spinne hat ihn gebissen! Und was für eine Spinne! Ein Biest von einer verdammten Sch**ßspinne. Die Polizei wird gerufen, und als der Polizist bei David ankommt um der Sache auf den Grund zu gehen, findet er nichts. Und dieses Nichts schlachtet den Polizisten direkt ab und nimmt dessen Körper in Beschlag. So wie es aussieht, kann nur David die Drecksviecher sehen, die sich rasant ausbreiten und sich in den Menschen einnisten. Boahh schon wieder eine Apokalypse! Und es liegt an David und seinem Freund John die Welt zu retten... „Sie schreiten zur Tat ... und irgendwo lächelt der Geist von Charles Darwin und zündet sich eine Zigarette an.“ Wer jetzt denkt, das oben geschriebene ist sehr schräg, der hat noch keine Ahnung WIE schräg es noch kommt! Und wie brutal, wie gorig und abgrundtief witzig! Aber der Reihe nach. Das Buch ist der zweite Teil einer Trilogie, die mit „John dies at the end“ (guter Film dazu erschienen!) den Anfang und mit „What the hell did I just read“ ihr Ende fand. ABER es ist auch der einzige Teil, der auf deutsch erschienen ist. Jedoch lassen sich alle drei Teile unabhängig voneinander lesen. Sie gehören zwar zusammen, aber dann auch wieder nicht. Das wichtigste wird immer wieder mal eingestreut, somit wird man nie im Regen stehen gelassen. Was die Charaktere angeht, so könnte man kaum bessere erfinden. Wobei erfinden? David und John sind zwei geniale Vollidioten, wie jeder welche kennt. Einfach zwei Typen, die um die Runden kommen, die meist etwas zweideutig denken und jede erdenkliche Scheiße mal erlebt haben müssen, egal wie blöd sie erscheint. So sind sie einmal mit „der Sojasoße“ in Berührung gekommen, eine Droge, die einen entweder killt oder soweit verändert, dass jegliche Scheiße noch intensiver passiert. Herrlich! Natürlich gibt es noch ein paar Nebenfiguren. Davids Freundin Amy, den Cop Falconer, Doc Marconi, die Hündin Molly und mehr. Und niemand davon ist eine Randfigur oder lieblos geschrieben! 4 von 5 Sterne „Vor zwei Tagen saß ich noch auf der Arbeit, habe auf dem Computer Browserspiele gespielt und mir überlegt, was ich Amy zum Geburtstag schenken soll. Und plötzlich herrscht die verdammte Apokalypse.“
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hinter dem Namen David Wong verbirgt sich Jason Pargin, der Senior-Editor von cracked.com, der grössen Onlineplattform für Humor in den USA. Mit Seinem Buch „John Dies At The End“ erreichte er Kultstatus.
Beiträge
"Und irgendwo lächelt der Geist von Charles Darwin und zündet sich eine Zigarette an."
Ich weiß nicht genau was das war. Wirklich nicht 😄 ein schwer zu beschreibendes Leseerlebnis. Man fragt sich, was genau beim entstehen dieses Werkes konsumiert wurde aber David Wong besitzt das Talent, eine Zombie Apokalypse, absurdes, ekelhaftes, ironisches, skurriles, wahnsinniges, schrulliges, bescheuertes, ekelhaftes, brutales und ekelhaftes in einen Topf zu werfen, einmal kräftig zu rühren und heraus kommt dieses Buch-etwas. Garniert mit zwei absoluten Vollpfosten als Hauptfiguren. (Ein Herz für Vollpfosten♡). Der wahrhaft infernalische Teil Beginnt dann ca. ab der Hälfte des Buches. Und ja dieses Wort beschreibt es recht gut... Durch den Countdown im Buch fühlte ich mich auch immer wieder unwillkürlich an "Menschenjagd" erinnert. Ich muss aber auch zugeben, zwischendrin hab ich auch mal den Faden verloren, da war es mir etwas zu viel des Guten 😅 ("Sojasauce") Sollte der Klappentext euch ansprechen, dann immer ran! Genau das bekommt man auch.👾🕷☠️ Ich würde gerne 3,8 Sterne 🌟 vergeben. Leider ist dies hier aber nicht möglich.
„Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker“ David Wong (Jason Pargin) (Warnung: Dieses Review enthält vulgäre Sprache. Anders wärs nicht möglich lol) Inhalt: David und John wohnen in Unbekannt, einer Kleinstadt, in der jede Menge Scheiße passiert. Zuviel um sie hier niederzuschreiben, und das meiste ist vielleicht gar nicht mehr wahr. Eines Nachts schreckt David aus dem Schlaf auf, eine Spinne hat ihn gebissen! Und was für eine Spinne! Ein Biest von einer verdammten Sch**ßspinne. Die Polizei wird gerufen, und als der Polizist bei David ankommt um der Sache auf den Grund zu gehen, findet er nichts. Und dieses Nichts schlachtet den Polizisten direkt ab und nimmt dessen Körper in Beschlag. So wie es aussieht, kann nur David die Drecksviecher sehen, die sich rasant ausbreiten und sich in den Menschen einnisten. Boahh schon wieder eine Apokalypse! Und es liegt an David und seinem Freund John die Welt zu retten... „Sie schreiten zur Tat ... und irgendwo lächelt der Geist von Charles Darwin und zündet sich eine Zigarette an.“ Wer jetzt denkt, das oben geschriebene ist sehr schräg, der hat noch keine Ahnung WIE schräg es noch kommt! Und wie brutal, wie gorig und abgrundtief witzig! Aber der Reihe nach. Das Buch ist der zweite Teil einer Trilogie, die mit „John dies at the end“ (guter Film dazu erschienen!) den Anfang und mit „What the hell did I just read“ ihr Ende fand. ABER es ist auch der einzige Teil, der auf deutsch erschienen ist. Jedoch lassen sich alle drei Teile unabhängig voneinander lesen. Sie gehören zwar zusammen, aber dann auch wieder nicht. Das wichtigste wird immer wieder mal eingestreut, somit wird man nie im Regen stehen gelassen. Was die Charaktere angeht, so könnte man kaum bessere erfinden. Wobei erfinden? David und John sind zwei geniale Vollidioten, wie jeder welche kennt. Einfach zwei Typen, die um die Runden kommen, die meist etwas zweideutig denken und jede erdenkliche Scheiße mal erlebt haben müssen, egal wie blöd sie erscheint. So sind sie einmal mit „der Sojasoße“ in Berührung gekommen, eine Droge, die einen entweder killt oder soweit verändert, dass jegliche Scheiße noch intensiver passiert. Herrlich! Natürlich gibt es noch ein paar Nebenfiguren. Davids Freundin Amy, den Cop Falconer, Doc Marconi, die Hündin Molly und mehr. Und niemand davon ist eine Randfigur oder lieblos geschrieben! 4 von 5 Sterne „Vor zwei Tagen saß ich noch auf der Arbeit, habe auf dem Computer Browserspiele gespielt und mir überlegt, was ich Amy zum Geburtstag schenken soll. Und plötzlich herrscht die verdammte Apokalypse.“







