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Die Geschichte war flüssig zu lesen und durchaus spannend. So ganz gepackt hat mich das Buch aber irgendwie dennoch nicht. Ich bin noch unschlüssig, ob ich Teil 2 lesen werde.
"Der Nebel war dick wie Bohnensuppe. Er kroch in jeden Winkel der Stadt Riddersiel und hielt den Hafen fest im Griff. In der Ferne erklangen gedämpfte Hörner, tief und durchdringend. Das Signal der Nachtwächter. " Wie man aus diesem Satz erkennt, ist der Schreibstil von Heiko Hentschel, sehr bildlich und fein ausgearbeitet. Ein Buch über Zusammenhalt, Liebe, Mut und das bekannte Spiel "Gut gegen Böse". Die Erzählweise wird abwechselnd aus 2 oder 3 Perspektiven erzählt, man kann aber sehr gut folgen, durch die gute Kapitel-Unterteilung. Die Geschichte war flüssig zu lesen, da die Anzahl der Charaktere überschaubar war. "Das hungrige Glas" war durchaus spannend, so ganz gepackt hat mich das Buch aber dennoch nicht. Ich bin noch unschlüssig, ob ich Teil 2 lesen werde, auch wenn mir der Schreibstil sehr gefallen hat. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar zu den erdachten Fabelwesen. In der Geschichte selbst, sind diese - im Gegensatz zu den "menschlichen" Charakteren etwas flach und farblos dargestellt. Insbesondere die kleinen Helfer von Edgar und Helene (Bogglebies) hätten noch besser beschrieben werden können. Vielleicht passiert das erst im zweiten Teil.
20. Mai 2024
Die Geschichte war flüssig zu lesen und durchaus spannend. So ganz gepackt hat mich das Buch aber irgendwie dennoch nicht. Ich bin noch unschlüssig, ob ich Teil 2 lesen werde.
"Der Nebel war dick wie Bohnensuppe. Er kroch in jeden Winkel der Stadt Riddersiel und hielt den Hafen fest im Griff. In der Ferne erklangen gedämpfte Hörner, tief und durchdringend. Das Signal der Nachtwächter. " Wie man aus diesem Satz erkennt, ist der Schreibstil von Heiko Hentschel, sehr bildlich und fein ausgearbeitet. Ein Buch über Zusammenhalt, Liebe, Mut und das bekannte Spiel "Gut gegen Böse". Die Erzählweise wird abwechselnd aus 2 oder 3 Perspektiven erzählt, man kann aber sehr gut folgen, durch die gute Kapitel-Unterteilung. Die Geschichte war flüssig zu lesen, da die Anzahl der Charaktere überschaubar war. "Das hungrige Glas" war durchaus spannend, so ganz gepackt hat mich das Buch aber dennoch nicht. Ich bin noch unschlüssig, ob ich Teil 2 lesen werde, auch wenn mir der Schreibstil sehr gefallen hat. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar zu den erdachten Fabelwesen. In der Geschichte selbst, sind diese - im Gegensatz zu den "menschlichen" Charakteren etwas flach und farblos dargestellt. Insbesondere die kleinen Helfer von Edgar und Helene (Bogglebies) hätten noch besser beschrieben werden können. Vielleicht passiert das erst im zweiten Teil.
20. Mai 2024






