Blick ins Buch

Thriller

Das Hospital

3,4(16)
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Über das Buch

Hochspannung aus Deutschland: Auf Oliver Ménards überragendes Thrillerdebüt "Federspiel" folgt nun "Das Hospital"!
Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt die Journalistin Christine Lenève der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt sie in die Gesellschaft der Superreichen
und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor Publikum inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital kommt es zur Konfrontation zwischen Christine und dem Killer. Zwischen den beiden beginnt ein knallhartes Psychospiel - doch der Eismann hat einen Plan ...

Editionen (1)

ISBN9783426519721
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.02.17
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

2 Rezensionen

3,4

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  • natilovesbooks
    natilovesbooks

    134 Follower

    2,0

    Tolles Cover, enttäuschender Inhalt

    In „Das Hospital“, dem zweiten Band der Reihe um die Journalistin Christine Lenève, wird eine grausam zugerichtete Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden. Christine beginnt zu recherchieren und stößt dabei auf eine Serie inszenierter Morde, die von einem geheimnisvollen Killer namens „der Eismann“ vor einem exklusiven Publikum begangen werden. Ihre Ermittlungen führen sie in die Kreise der Superreichen und schließlich zu einem verlassenen Hospital, wo es zu einem gefährlichen Psychoduell zwischen ihr und dem Täter kommt . Trotz des vielversprechenden Titels und des atmosphärischen Covers hat mich das Buch leider nicht gepackt. Die erwartete düstere Krankenhauskulisse spielte nur eine untergeordnete Rolle, und die Spannung ließ lange auf sich warten. Erst in der Mitte des Romans kam etwas Nervenkitzel auf, der jedoch schnell wieder abflaute. Erst gegen Ende keimte die Spannung erneut kurz auf. Insgesamt empfand ich die Handlung als langatmig, was dazu führte, dass ich einige Kapitel eher überflog als sie intensiv zu lesen. Mein Fazit: Das Hospital konnte meine Erwartungen nicht erfüllen und wirkte auf mich eher langweilig. Die vielversprechende Ausgangsidee wurde leider nicht konsequent umgesetzt, wodurch der Thriller für mich nicht die erhoffte fesselnde Lektüre war.

    25. Mai 2025

  • 4,0

    3.5 Mir hat schon Federspiel, das erste Buch des Autors, gut gefallen, so dass ich sehr gespannt auf das neueste Werk war. Der Fall an sich war wieder sehr spannend und zum Teil auch wirklich heftig beschrieben, so dass das Buch definitiv nicht für schwache Nerven geeignet ist. Das Buch bleibt bis zur Auflösung spannend und ich habe mit meinen Vermutungen daneben gelegen. Zwischenzeitlich hatte die Geschichte für mich aber auch ein paar kleine Längen. So gerne ich auch mag, dass es sich bei der "Ermittlerin" um keine Polizistin handelt, ich werde aber mit Christine einfach nicht warm. Sie hat so eine merkwürdige distanzierte und ruppige Art, die es einfach schwer macht sie zu mögen. Das gleiche Problem hatte ich bereits im ersten Buch. Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen, so dass die Seiten regelrecht fliegen, was das Buch trotz der Längen zu einem Pageturner macht.

    7. Sept. 2022

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 10425%
natilovesbooks
natilovesbooks23. Mai 2025

Also bislang haut es mich nicht vom Hocker. Bislang kommt irgendwie keine Spannung auf.

Seite 20950%

1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Oliver Ménard

Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der Germanistik und Publizistik in Deutschland. Er arbeitet seit über zwanzig Jahren als Fernsehjournalist und lebt heute in Berlin.Mehr zum Autor unter www.olivermenard.de

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