DAS HERZ-SUTRA

DAS HERZ-SUTRA

von Osho
Buch
5.01
MitgefühlNicht-DenkenBuddhaLeere - Form

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Beschreibung

Diese Sutras sind die wichtigsten Sutras in der großen buddhistischen Literatur. Daher heißen sie „Das Herz-Sutra“ – weil sie das Herz der buddhistischen Botschaft sind.Osho erläutert hier, aus dem Blickwinkel der Moderne, warum Identifikation unser größter Hemmschuh auf dem Weg der Bewusstheit ist, und warum wir die Essenz des Erwachens als Saat in uns tragen, die nur den richtigen Boden braucht, um zu gedeihen und zu blühen. Im Einssein mit der Existenz ist alles da, im Zustand des Erwachens erkennen wir es endlich.„Was Buddha hier sagt, das sind die Aussagen von einem, der in die Weisheit des Jenseits eingetreten ist – die Weisheit, die erst dann kommt, wenn du alle möglichen Identifikationen abgestreift hast, niedrigere wie höhere, diesseitige wie jenseitige, wenn du alle denkbaren Identifikationen transzendiert hast, wenn du überhaupt nicht mehr identifiziert bist, wenn nur noch eine reine Flamme der Bewusstheit zurückbleibt …“ Ein Buch für alle, die sich für diese große Botschaft Buddhas in einem zeitgenössischen Kontext interessieren.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Körper & Geist
Format
Buch
Seitenzahl
304
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Oshos Lehren widerstehen jeglicher Katego­ri­sie­rung, sie reichen von der persönlichen Sinn­suche bis hin zu den dringendsten sozialen und politischen Fragen, mit denen die Welt heute konfrontiert ist. Seine Bücher wurden aus zahllosen Ton­band- und Videoaufnahmen transkribiert. Er hat über einen Zeitraum von 35 Jahren vor einer internationalen Zuhörerschaft stets aus dem Steg­reif gesprochen. Er sagte: „Denkt daran, was immer ich sage, ist nicht nur für euch … ich spreche auch für die kommenden Genera­tionen.“ Der Londoner Sunday Times zufolge zählt Osho zu den „1000 Machern des 20. Jahrhunderts“; der amerikanische Roman­autor Tom Robbins hat ihn einmal „den gefährlichsten Mann seit Jesus Christus“ genannt. Sunday Mid-Day (Indien) hat Osho als einen der zehn Menschen bestimmt, die das Schicksal Indiens verändert haben – wie Gandhi, Nehru und Buddha. Osho selbst beschreibt sein Werk als „Beitrag, die Voraus­setz­un­gen für die Ent­stehung einer neuen menschlichen Lebensweise zu schaffen“. Diesen neuen Menschentypus hat er immer wieder als „Sorbas der Buddha“ umschrieben – also einen Menschen, der nicht nur wie Sorbas der Grieche die irdischen Freuden zu schätzen weiß, sondern ebenso sehr die stille Heiter­keit eines Gautam Buddha. Wie ein roter Faden zieht sich durch alle Aspekte von Oshos Arbeit die Vision einer Ver­schmel­zung der zeitlosen Weisheit des Ostens mit den höchsten Potenzialen westlicher Wissen­schaft und Technik. Vor allem seine revolutionären Ansätze zur Wissen­schaft der inneren Transformation haben Osho berühmt ge­macht. Seine innovativen „aktiven Medi­tationen“ basieren auf dem Gedanken, dass erst der in Körper und Geist angesammelte Stress abgebaut werden muss, um, frei von Gedanken und entspannt, einen meditativen Zustand zu erfahren.