Das Herz der Hölle

Das Herz der Hölle

Taschenbuch
3.623
TodeskünstlerInternatGroschenromanKommissar

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Beschreibung

Mathieu Durey, Polizist bei der Kripo in Paris, ist einer ebenso erschreckenden wie mysteriösen Mordserie auf der Spur. Teuflische Symbole zieren die Schauplätze des Verbrechens, und die mutmaßlichen Mörder haben eines gemeinsam: Sie alle waren schon einmal tot, sind aus dem Koma ins Leben zurückgekehrt …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
784
Preis
6.00 €

Beiträge

5
Alle
3.5

Weder höllisch gut noch schlecht🤷‍♀️

Puh, wo fang ich an??? Dieses letzte Buch der SuB Abbau Challenge hatte ich lange geschoben, wegen der vielen Seiten. Auch dachte ich, dass ich im April nicht viel Zeit habe und da parallel noch eine Monatschallenge läuft.... egal. Jetzt hab ich mich dran gewagt. Ein gut geschriebenes Buch, dass mich vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt in meinem Leben mehr abgeholt hätte. Spannend bis zum Schluss, für mich aber nicht so fesselnd wie erhofft.

Weder höllisch gut noch schlecht🤷‍♀️
4.5

Ein Thriller zwischen Morden, Mordversuchen und Diskussionen über Himmel und Hölle. Viele Schauplätze, schnelles Tempo, gewaltige Beschreibungen, dunkel, düster. Und das alles endet in einem sehr brisanten, aber durchaus logischen Ende. Großes Buch, großer Spaß.

5

Also zunächst für mich ein sehr gutes Buch. Generell lese und höre ich gerne Bücher von Jean-Christophe Grange. In diesem ist es auf jedenfall notwendig sehr "intensiv" zu lesen, da die Geschichte sehr komplex ist. Eine Ermittlung von ursprünglich einem Mord zu vielen Morden und am Ende Mordversuchen zwischen einem alten Zwist von Gott und dem Teufel. Es sind viele Gedankenansätze und genau so viele Wendungen bis zum Ende. Ich habe es sehr gerne gelesen, auch wenn es teilweise wirklich anstrengend war.

3

Es war zwischenzeitlich sehr interessant, aber teilweise zu abstrus. Manchmal hatte ich das Gefühl abzudriften - in eine Welt, die komplett irrational ist. Auch wenn es natürlich nicht immer so sein sollte, dass alles der Realität entspricht, weil das Bücher sind, hat mich das irgendwie gestört, wenn es teilweise sehr rational und logisch verlief, dann komplett ins Irrationale und fantasievolle glitt. Ich empfand es irgendwie als sehr störend. Das Ende, war sehr überraschend und hat mich sehr gepackt. Dennoch war der Anfang sehr zäh und langwierig , würde der Inhalt nicht aus dem Quark kommen wollen...

5

Spannend von Anfang bis zum Ende. Neben "Die Purpurnen Flüsse" bisher der beste Roman von Grangé. Klare Leseempfehlung (allerdings nichts für schwache Nerven).

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