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Romane

Das Haus der Tibeterin

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Über das Buch

Authentisch, dramatisch und leidenschaftlich: Eine Frau träumt von ihrer Heimat – Tibet …

Ihre tibetischen Wurzeln bedeuten der Architektin Dolkar nur wenig. In der Schweiz aufgewachsen erlebt sie zwar die buddhistischen Traditionen ihrer Familie, aber nie spricht ihre Mutter Sonam von der Heimat und ihrem Weg ins Exil. Erst als Dolkar die schrecklichen Narben auf Sonams Körper entdeckt und sie zur Rede stellt, erwacht zaghaft die Vergangenheit. Doch viele Fragen bleiben offen. Entschlossen, die wahre Geschichte ihrer Familie zu ergründen, reist Dolkar nach Lhasa. Doch welche Antworten wird sie dort finden?

Editionen (2)

ISBN9783442376278
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum15.11.10
Seitenzahl544

Rezensionen & Bewertungen

5 Bewertungen

1 Rezensionen

4,8

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  • 5,0

    das Buch hat einen sehr guten Einblick in das Schicksal Tibets und seiner Bewohner gegeben. Wieder ein sehr schöner Roman von Federica de Cesco

    5. Apr. 2026

Autorin / Autor

Über Federica Cesco

Federica de Cesco, geboren in der Nähe von Venedig, wuchs mehrsprachig in verschiedenen Ländern auf. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem japanischen Fotografen und Schriftsteller, in der französischen Schweiz. Sie steht seit vielen Jahren in enger Verbindung zur dort ansässigen ältesten und größten Gemeinde von Exil-Tibetern in Europa und engagiert sich seit Langem für die Autonomie Tibets. Federica de Cesco hatte bereits über fünfzig höchst erfolgreiche Romane für Kinder und Jugendliche sowie mehrere Sachbücher verfasst, bevor ihr mit Silbermuschel ein fulminantes Debüt in der Erwachsenen-Belletristik gelang. Ihr Leben wurde 2008 in dem Film Federica de Cesco porträtiert. Mehr dazu unter: www.decesco-film.ch

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