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Sehr philosophisches Buch übers Reisen
Eine Freundin drückte mir das Buch in die Hand und meinte: Lies das, es ist so inspirierend! Also habe ich es gelesen und verstehe, was sie damit gemeint hat. Meike Winnemuth ist Journalistin und hat bei Wer wird Millionär eine halbe Million Euro gewonnen. Mit diesem komfortablen Finanzpolster hat sie sich einen Traum erfüllt und ein Jahr lang jeden Monat in einer anderen Großstadt gelebt. Tatsächlich geht es in diesem Buch weniger (aber auch) um die Städte, die die Autorin bereist hat, sondern vielmehr darum, was diese Städte mit ihr gemacht haben. Das sind teilweise Dinge, die auch für mich interessant und ein Gedankenanstoß waren, teilweise aber auch Dinge, die mit meiner Lebenswirklichkeit überhaupt nichts zu tun haben. Die Idee, jeden Monat in einen Brief zu verpacken, den sie an Familie, Freunde oder Bekannte schreibt, hat dem Buch eine sehr persönliche Note gegeben. Auch der Schluss, der sich mit ihrem ersten Jahr nach der Weltreise beschäftigt, war gut und ein sehr guter Abschluss für das Buch. Fazit: ein lesenswertes Buch mit einigen Anregungen, aber ich persönlich hätte gerne etwas mehr über das Leben in den Städten erfahren. Am Anfang hatte der Part noch mehr Raum, gegen Ende war es mir zu dürftig.
7 Tage vor
Sehr philosophisches Buch übers Reisen
Eine Freundin drückte mir das Buch in die Hand und meinte: Lies das, es ist so inspirierend! Also habe ich es gelesen und verstehe, was sie damit gemeint hat. Meike Winnemuth ist Journalistin und hat bei Wer wird Millionär eine halbe Million Euro gewonnen. Mit diesem komfortablen Finanzpolster hat sie sich einen Traum erfüllt und ein Jahr lang jeden Monat in einer anderen Großstadt gelebt. Tatsächlich geht es in diesem Buch weniger (aber auch) um die Städte, die die Autorin bereist hat, sondern vielmehr darum, was diese Städte mit ihr gemacht haben. Das sind teilweise Dinge, die auch für mich interessant und ein Gedankenanstoß waren, teilweise aber auch Dinge, die mit meiner Lebenswirklichkeit überhaupt nichts zu tun haben. Die Idee, jeden Monat in einen Brief zu verpacken, den sie an Familie, Freunde oder Bekannte schreibt, hat dem Buch eine sehr persönliche Note gegeben. Auch der Schluss, der sich mit ihrem ersten Jahr nach der Weltreise beschäftigt, war gut und ein sehr guter Abschluss für das Buch. Fazit: ein lesenswertes Buch mit einigen Anregungen, aber ich persönlich hätte gerne etwas mehr über das Leben in den Städten erfahren. Am Anfang hatte der Part noch mehr Raum, gegen Ende war es mir zu dürftig.
7 Tage vor






