Das Glück wächst nicht auf Bäumen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wendy Wunder unterrichtet Yoga in Boston, wenn sie nicht gerade schreibt oder Zeit mit ihrem Mann und ihrer Tochter Cadence verbringt. Und ja, Wendy Wunder ist tatsächlich ihr richtiger Name.
Beiträge
Meine Meinung: Hannah fand ich ziemlich blass. Sogar so blass, dass ich ihren Namen jetzt nicht mehr gewusst hätte. Der Fokus liegt eigentlich mehr auf Zoe, die ja auch Energie genug für zwei hat, und ihre verrückten Aktionen. Und verrückte Aktionen sind eigentlich kein Ausdruck… Denn Zoe hat eine bipolare Störung, was bedeutet, dass sie Phasen hat, in denen sie extrem hyperaktiv ist und Phasen, in denen sie manisch depressiv ist. Ich fand es interessant, mal über eine solche Krankheit zu lesen und denke, das Buch vermittelt ein sehr realistisches Bild. Ich war überrascht, dass es so lange dauert, bis der eigentliche Roadtrip beginnt. Allerdings war das auch gar nicht so schlecht, denn so hat man die Chance, Hannah und Zoe in ihrer normalen Umgebung kennen zu lernen. Obwohl das Buch Seitenmäßig so kurz ist, hatte ich manchmal das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Längen hatte das Buch eigentlich nicht, weil ständig irgendwas Aufregendes passiert, aber es hat mich manchmal leider genervt oder gelangweilt, so dass ich zwischendurch keine Lust hatte, weiterzulesen. Die Dinge, die die beiden auf ihrem Roadtrip erleben, fand ich schon ziemlich originell, allerdings wird vieles auch schon im Klappentext erwähnt. Auf den ersten 50 Seiten passiert etwas, dass Zoe merklich verändert. Was mich hier extrem gestört hat, ist dass ich nie eine Erklärung dafür bekommen habe. Zoe bringt sich und Hannah auch öfter mal mit ihren Aktionen in Gefahr, weshalb ich sie eher unsympathisch fand und immer ein bisschen Angst hatte, was sie als nächstes macht. Deshalb fand ich es auch ab einem gewissen Punkt unverantwortlich von Hannah, alleine mit Zoe durchs Land zu fahren und sie damit durchkommen zu lassen, dass sie keine Hilfe annimmt. Dann ist da noch diese bescheuerte Liebesgeschichte. Danny, Hannahs Love Interest, verhält sich schon komisch, bevor Hannah mit ihrer besten Freundin wegfährt. Da war er komisch bis unsympathisch. Und später war die Beziehung zwischen den beiden einfach soo… blöd. Und unnötig. Ich kann euch ja jetzt leider nicht sagen, was genau mich gestört hat, aber ich finde einfach, die Geschichte wäre genauso gut gewesen, wenn man diese Beziehung nicht noch zwanghaft mit da reingestopft hätte… Das Ende fand ich vorhersehbar und in gewissem Maße verwirrend. Es bleiben ein paar Fragen offen. Fazit: Ihr merkt schon, dass dieses Roadtripbuch bei mir nicht so super angekommen ist. Ich habe einige Kritikpunkte und insgesamt hat mir das Buch wohl eher nicht gefallen. Positiv waren allerdings die coolen Erlebnisse, die die Freundinnen unterwegs haben und generell fand ich es mal interessant, über so eine psychische Erkrankung und ihre Folgen zu lesen. Abgesehen davon konnte es mich leider nicht überzeugen.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wendy Wunder unterrichtet Yoga in Boston, wenn sie nicht gerade schreibt oder Zeit mit ihrem Mann und ihrer Tochter Cadence verbringt. Und ja, Wendy Wunder ist tatsächlich ihr richtiger Name.
Beiträge
Meine Meinung: Hannah fand ich ziemlich blass. Sogar so blass, dass ich ihren Namen jetzt nicht mehr gewusst hätte. Der Fokus liegt eigentlich mehr auf Zoe, die ja auch Energie genug für zwei hat, und ihre verrückten Aktionen. Und verrückte Aktionen sind eigentlich kein Ausdruck… Denn Zoe hat eine bipolare Störung, was bedeutet, dass sie Phasen hat, in denen sie extrem hyperaktiv ist und Phasen, in denen sie manisch depressiv ist. Ich fand es interessant, mal über eine solche Krankheit zu lesen und denke, das Buch vermittelt ein sehr realistisches Bild. Ich war überrascht, dass es so lange dauert, bis der eigentliche Roadtrip beginnt. Allerdings war das auch gar nicht so schlecht, denn so hat man die Chance, Hannah und Zoe in ihrer normalen Umgebung kennen zu lernen. Obwohl das Buch Seitenmäßig so kurz ist, hatte ich manchmal das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Längen hatte das Buch eigentlich nicht, weil ständig irgendwas Aufregendes passiert, aber es hat mich manchmal leider genervt oder gelangweilt, so dass ich zwischendurch keine Lust hatte, weiterzulesen. Die Dinge, die die beiden auf ihrem Roadtrip erleben, fand ich schon ziemlich originell, allerdings wird vieles auch schon im Klappentext erwähnt. Auf den ersten 50 Seiten passiert etwas, dass Zoe merklich verändert. Was mich hier extrem gestört hat, ist dass ich nie eine Erklärung dafür bekommen habe. Zoe bringt sich und Hannah auch öfter mal mit ihren Aktionen in Gefahr, weshalb ich sie eher unsympathisch fand und immer ein bisschen Angst hatte, was sie als nächstes macht. Deshalb fand ich es auch ab einem gewissen Punkt unverantwortlich von Hannah, alleine mit Zoe durchs Land zu fahren und sie damit durchkommen zu lassen, dass sie keine Hilfe annimmt. Dann ist da noch diese bescheuerte Liebesgeschichte. Danny, Hannahs Love Interest, verhält sich schon komisch, bevor Hannah mit ihrer besten Freundin wegfährt. Da war er komisch bis unsympathisch. Und später war die Beziehung zwischen den beiden einfach soo… blöd. Und unnötig. Ich kann euch ja jetzt leider nicht sagen, was genau mich gestört hat, aber ich finde einfach, die Geschichte wäre genauso gut gewesen, wenn man diese Beziehung nicht noch zwanghaft mit da reingestopft hätte… Das Ende fand ich vorhersehbar und in gewissem Maße verwirrend. Es bleiben ein paar Fragen offen. Fazit: Ihr merkt schon, dass dieses Roadtripbuch bei mir nicht so super angekommen ist. Ich habe einige Kritikpunkte und insgesamt hat mir das Buch wohl eher nicht gefallen. Positiv waren allerdings die coolen Erlebnisse, die die Freundinnen unterwegs haben und generell fand ich es mal interessant, über so eine psychische Erkrankung und ihre Folgen zu lesen. Abgesehen davon konnte es mich leider nicht überzeugen.




